MZ�ÿÿ¸@¸º´ Í!¸LÍ!This program cannot be run in DOS mode. $õ–<ß±÷RŒ±÷RŒ±÷RŒU‡­Œ°÷RŒU‡P�°÷RŒRich±÷RŒPELà! È ðO)@ Æ8.rdata°@@.rsrcÐ Æ@@(ùæ¸ T88(ùæ¸$ŒŒ8.rdata8x.rdata$zzzdbg p.rsrc$01p!¨˜.rsrc$02 ­EÆô©{Õ7h]’´‚9(+¿æOPCΦd{M(ùæ¸`€0€H€ h€€€˜€°€È€à€ø€ 0@Ph!¸ä "ªäÌ&Îäœ)¼¸äXâ¨äMUIÍþÍþ¸ 1Žó¥¿!¬ÌŠòé ·ôÖì€yˆ/\ê–Þ˜¢~ꈘ ¨ MUI de-DEWSMan-KontingentstatistikWSMan Quota Statistics\Zeigt die Informationen zu Kontingentauslastung und Verstößen für WS-Verwaltungsprozesse an.Gesamte Anforderungen/SekundeTotal Requests/SecondjZeigt die Anzahl der pro Sekunde genehmigten und abgelehnten Anforderungen von autorisierten Benutzern an.*Verstöße gegen Benutzerkontingente/SekundeUser Quota Violations/Second;Zeigt die Anzahl der Verstöße gegen Benutzerkontingente an.(Verstöße gegen Systemkontingente/SekundeSystem Quota Violations/SecondWZeigt die Anzahl der Anforderungen an, die einer Einschränkung des Systems unterliegen.PA Aktive Shells Active ShellsBZeigt die aktuelle Anzahl von aktiven Shells für alle Benutzer an.Aktive VorgängeActive OperationsDZeigt die aktuelle Anzahl der aktiven Vorgänge für alle Benutzer an.Aktive Benutzer Active UsersAZeigt die aktuelle Anzahl der aktiven, autorisierten Benutzer an. Prozess-ID Process ID'Zeigt die aktuelle Prozess-ID (PID) an.PA0u'y'D~'‚'<‡'‰'0�'”'T!˜'¯'2¸n88´o00ÐoQÃ3@5Å3@pPP°çppè€3€þ�3€ì��HB°°PC°!°J%°&°$M(°1°NT°W°UZ°[°xZƒ°„° \‡°‹°`]ްް0b‘°‘°”b¡°¥°$c«°¬°œhÀ°Á°Üjаְ8lذ۰ðsà°à°Pxå°æ°`xþ°þ°${°$°X{4°N°dƒ°°0’°°ð“°°\• °°Ì›°°Ø¢°°È¤°°¥°°`¥°°Ü© °°|«°°„°0°3°8±°°¤³2°3°”´ÄÀÄÀXµpVom WinRM-Dienst werden keine Anforderungen abgehört, da beim Abhören mindestens einer Adresse und eines Ports ein Fehler aufgetreten ist. %n%n Fehler bei der Remoteverwaltung mittels WinRM. %n%n Benutzeraktion %n Konfigurieren Sie die Listener, indem Sie die automatische Konfiguration von Listenern durch eine Gruppenrichtlinie ermöglichen, oder verwenden Sie das WinRM-Befehlszeilenprogramm, um einen Listener manuell zu erstellen. ,Vom WinRM-Dienst werden keine %1-Anforderungen abgehört, da beim Binden an die URL (%2) in HTTP.SYS ein Fehler aufgetreten ist. %n%n Ein anderer Prozess ist zum Abhören des URL-Präfixes des WinRM-Dienstes registriert. %n%n Benutzeraktion %n Beheben Sie das Problem, indem Sie den anderen Prozess beenden, sein URL-Präfix ändern oder die Konfiguration für die Listeningadresse der WS-Verwaltung ändern. dDer WS-Verwaltungsclient lauscht auf keine gepushten Ereignisse, da ein Fehler bei der Bindung an die URL (%1) in HTTP.SYS aufgetreten ist. %n%n Ein anderer Prozess ist zum Lauschen auf das URL-Präfix des WinRM-Clients registriert. %n%n Benutzeraktion %n Beheben Sie dieses Problem, indem Sie den anderen Prozess anhalten und sein URL-Präfix ändern oder indem Sie die Konfiguration für die Lauschadresse der WS-Verwaltung ändern. 4Vom WinRM-Dienst werden keine HTTP-Anforderungen abgehört, weil ein Fehler beim Binden an die URL (%1) in HTTP.SYS aufgetreten ist. %n%n An dieser URL werden keine Remoteanforderungen bedient. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie "netsh http", um zu überprüfen, ob die ACL für die URL (%1) auf "Network Service" festgelegt ist. %n%n Zusätzliche Daten %n Der von HTTP.sys empfangene Fehlercode ist %2: %%%2 ÄVom WS-Verwaltungsclient werden keine Pushereignisse abgehört, weil ein Fehler beim Binden an die URL (%1) in HTTP.SYS aufgetreten ist. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie "netsh http", um zu überprüfen, ob die ACL für die URL (%1) auf "Network Service" festgelegt ist. %n%n Zusätzliche Daten %n Der von HTTP.sys empfangene Fehlercode ist %2: %%%2 ¸Der WinRM-Dienst kann das Clientzertifikat nicht überprüfen, da der Sperrstatus des Zertifikats oder eines Zertifikats in der Zertifikatkette entweder offline oder veraltet ist. %n%n Benutzeraktion %n Stellen Sie sicher, dass auf die Zertifikatssperrliste zugegriffen werden kann und dass die Zertifikatssperrliste auf dem neuesten Stand ist. \Die Benutzerauthentifizierung mittels der Standardauthentifizierung war nicht möglich. %n%n Zusätzliche Daten %n Unerwarteter Fehler von LogonUser "%1" empfangen: %%%1. ¨Das Clientzertifikat hat die maximale Größe überschritten, die für den WinRM-Dienst zulässig ist.%n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie ein anderes Clientzertifikat oder eine andere Authentifizierungsmethode. üFehler beim Verarbeiten einer Anforderung, weil der WinRM-Dienst eine Daten- oder Ereignisquelle nicht laden kann: DLL="%1" %n%n Benutzeraktion %n Prüfen Sie, ob "%1" vorhanden ist. %n%n Zusätzliche Daten %n Fehler "%2" (%%%2) beim Laden von "%1". <Die SSL-Konfiguration für die IP-Adresse %1 und den Port %2 wird gemeinsam mit einem anderen Dienst, z. B. Internetinformationsdienste (IIS), verwendet. (Der WinRM-Dienst konnte aufgrund eines Fehlers bei der Initialisierung nicht gestartet werden. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist %1. DDer WinRM-Dienst hat eine unsichere HTTP-Verbindung von "%1" erhalten. %n%n Diese Konfiguration ist nicht sicher. %n%n Benutzeraktion %n Legen Sie in der WinRM-Konfiguration "AllowUnencrypted" auf "False" fest, um sicherzustellen, dass Pakete bei der Übertragung verschlüsselt werden. ¸Die Konfiguration des WinRM-Dienstes sieht vor, dass die Standardauthentifizierung bei unsicheren HTTP-Verbindungen zulässig ist. %n%n Diese Konfiguration ist nicht sicher. %n%n Benutzeraktion %n Legen Sie in der WinRM-Konfiguration "AllowUnencrypted" auf "False" fest, um sicherzustellen, dass Pakete bei der Übertragung verschlüsselt werden. 4Vom WinRM-Dienst werden keine HTTP-Anforderungen abgehört, weil ein Fehler beim Binden an die URL (%1) in HTTP.SYS aufgetreten ist. %n%n An dieser URL werden keine Remoteanforderungen bedient. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie "netsh http", um zu überprüfen, ob die ACL für die URL (%1) auf "Network Service" festgelegt ist. %n%n Zusätzliche Daten %n Der von HTTP.sys empfangene Fehlercode ist %2: %%%2 ÄVom WS-Verwaltungsclient werden keine Pushereignisse abgehört, weil ein Fehler beim Binden an die URL (%1) in HTTP.SYS aufgetreten ist. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie "netsh http", um zu überprüfen, ob die ACL für die URL (%1) auf "Network Service" festgelegt ist. %n%n Zusätzliche Daten %n Der von HTTP.sys empfangene Fehlercode ist %2: %%%2 lDer IP-Filter %1, der in der Gruppenrichtlinie für die automatische Konfiguration von Listenern angegeben wurde, ist ungültig und wird ignoriert. Aufgrund dieses Problems kann der automatisch konfigurierte Listener vom WinRM-Dienst nicht verwendet werden. %n%n Mit "*" wird angezeigt, dass der Dienst alle verfügbaren IP-Adressen auf diesem Computer abhören soll. Wenn "*" verwendet wird, können keine anderen Bereiche im Filter angegeben werden. %n%n Benutzeraktion %n Entfernen Sie ggf. andere IP-Bereiche wenn "*" in den IP-Filter eingeschlossen werden muss. tDer IP-Bereich "%1" ist ungültig und wird ignoriert. %n%n Bereiche müssen mit der Syntax IP1-IP2 angegeben werden. Mehrere Bereiche werden durch Komma getrennt. %n IPv4-Beispielbereiche: 2.0.0.1-2.0.0.20, 24.0.0.1-24.0.0.22 %nIPv6-Beispielbereiche: 3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:0000:0000-3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:3210:4562 %n%n Benutzeraktion %n Korrigieren Sie den IP-Filter "%1", indem Sie die oben beschriebene Syntax verwenden. èVom WinRM-Dienst werden keine Richtlinienänderungen abgehört, da beim Registrieren für Änderungen am Inhalt des Richtlinienschlüssels der WS-Verwaltung ein Fehler aufgetreten ist. %n%n Gruppenrichtlinienänderungen werden nicht verarbeitet. %n%n Benutzeraktion %n Beenden Sie den WinRM-Dienst, und starten Sie ihn neu. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist %1. 4Vom WinRM-Dienst wurde ein schwerwiegender Sicherheitsfehler festgestellt. Der Dienst kann nicht mehr in seinem Sicherheitskontext ausgeführt werden. %n%n Benutzeraktion %n Beenden Sie den WinRM-Dienst, und starten Sie ihn neu. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist %1. \Der WinRM-Dienst kann den Listener mit der IP-Adresse %1 und dem Anschluss %2 nicht migrieren, da die IP-Adresse auf dem Zielcomputer nicht vorhanden ist. Dieser Listener wurde während der Migration ignoriert. %n%n Benutzeraktion %n Erstellen Sie den Listener erneut mit der korrekten IP-Adresse. |Der WinRM-Dienst kann den Listener mit der IP-Adresse %1 und der Transporteinstellung "%2" nicht migrieren, da die IP-Adresse %3 auf dem Zielcomputer nicht vorhanden ist. Dieser Listener wurde während der Migration ignoriert. %n%n Benutzeraktion %n Erstellen Sie den Listener erneut mit der korrekten IP-Adresse. dDer WinRM-Dienst kann den Listener mit der IP-Adresse %1 und dem Anschluss %2 nicht migrieren, da die MAC-Adresse %3 auf dem Zielcomputer nicht vorhanden ist. Dieser Listener wurde während der Migration ignoriert. %n%n Benutzeraktion %n Erstellen Sie den Listener erneut mit der korrekten MAC-Adresse. €Der WinRM-Dienst kann den Listener mit der IP-Adresse %1 und der Transporteinstellung "%2" nicht migrieren, da die MAC-Adresse %3 auf dem Zielcomputer nicht vorhanden ist. Dieser Listener wurde während der Migration ignoriert. %n%n Benutzeraktion %n Erstellen Sie den Listener erneut mit der korrekten MAC-Adresse. èDer WinRM-Dienst kann den Listener mit der IP-Adresse %1, dem Anschluss %2 und der Transporteinstellung "%3" nicht migrieren. Ein Listener, für den die Adresse %4 und die Transporteinstellung "%5" konfiguriert sind, ist bereits vorhanden. €Der WinRM-Dienst kann den Listener mit der Adresse %1 und der Transporteinstellung "%2" nicht migrieren. Ein Listener mit dieser Adress- und Transportkonfiguration ist bereits vorhanden. ÄBei der Migration ist im WinRM-Dienst ein Fehler aufgetreten. %n%n Benutzeraktion %n Erstellen Sie die Konfiguration mithilfe des WinRM-Befehlszeilenprogramms erneut. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist: %1 %%%1 „Beim Lesen der aktuellen Konfiguration ist im WinRM-Dienst ein Fehler aufgetreten. Der Dienst wurde beendet. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie die folgende Befehlszeile, um die Standardeinstellungen wiederherzustellen: %n%n winrm invoke Restore winrm/config @{}%n%n Fügen Sie dann alle gewünschten benutzerdefinierten Konfigurationseinstellungen hinzu, und starten Sie den Dienst erneut. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist: %1 %%%1 Beim Anwenden der aktuellen Konfiguration ist ein Fehler im WinRM-Dienst aufgetreten. Der Dienst wurde beendet. %n%n Benutzeraktion %n Überprüfen Sie das Ereignisprotokoll im Hinblick auf zuvor protokollierte Meldungen, und starten Sie den Dienst erneut. „Beim Lesen der aktuellen Konfiguration ist im WinRM-Dienst ein Fehler aufgetreten. Der Dienst wurde beendet. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie die folgende Befehlszeile, um die Standardeinstellungen wiederherzustellen: %n%n winrm invoke Restore winrm/config @{}%n%n Fügen Sie dann alle gewünschten benutzerdefinierten Konfigurationseinstellungen hinzu, und starten Sie den Dienst erneut. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist: %1 %%%1 Das Hostnamensmuster "%1" ist ungültig und wird ignoriert. Hostnamensmuster dürfen nicht leer sein und dürfen maximal einen Platzhalter ("*") enthalten. Mit dem Muster "*" kann auf alle Hosts verwiesen werden. Wenn dieses Muster verwendet wird, darf die Liste kein anderes Muster enthalten. Mit der speziellen Zeichenfolge "<local>" kann auf alle Hostnamen verwiesen werden, die keinen Punkt enthalten. %n%n Benutzeraktion %n Korrigieren Sie das Hostnamensmuster, indem Sie die oben beschriebene Syntax verwenden. ÔDer WinRM-Dienst hört WS-Verwaltungsanforderungen ab. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie den folgenden Befehl, um die spezifischen IP-Adressen anzuzeigen, die der WinRM-Dienst abhört: %n%n winrm enumerate winrm/config/listener Der WinRM-Dienst hört keine WS-Verwaltungsanforderungen ab. %n%n Benutzeraktion %n Wenn Sie den Dienst nicht unbeabsichtigt beendet haben, verwenden Sie folgenden Befehl, um die WinRM-Konfiguration anzuzeigen: %n%n winrm enumerate winrm/config/listener ÔDer WinRM-Dienst konnte den folgenden Listener nicht zum Empfangen von WS-Verwaltungsanforderungen verwenden. Der Listener ist aktiviert, aber für den Listener ist keine IP-Adresse konfiguriert.%n%n Benutzeraktion %n Prüfen Sie die zugrunde liegende Netzwerkkonfiguration, um festzustellen, ob dieser Listener mindestens eine gültige IP-Adresse hat. Wenn die IP-Adresse gültig ist, stellen Sie sicher, dass die WinRM-Konfiguration diese IP-Adresse nicht ausschließt, indem Sie den folgenden Befehl verwenden:%n%nwinrm get winrm/config/service%n%n Zusätzliche Daten %n Listenertransport: %1 %n Listeneradresse: %2 tBeim Lesen der Konfiguration während der Benachrichtigung über eine IP-Adressänderung ist im WinRM-Dienst ein Fehler (%1) aufgetreten. %n%n Der Dienst wird weiterhin mit der alten Konfiguration ausgeführt.%n%n Benutzeraktion %n Wenn sofortige Änderungen erforderlich sind, starten Sie den Dienst manuell neu. °Der WinRM-Dienst hat erfolgreich eine Adressänderungsbenachrichtigung verarbeitet. ÐDie Konfiguration konnte vom WSMan-IIS-Modul nicht gelesen werden. Empfangener Fehler: %1: %%%1 %n %2.%n%n Benutzeraktion %n Stellen Sie sicher, dass sowohl die Schema- als auch die Überprüfungsdatei vorhanden und gültig sind. Die folgenden SPNs konnten vom WinRM-Dienst nicht erstellt werden: %1; %2. %n%n Zusätzliche Daten %n Empfangener Fehler: %3: %%%3.%n%n Benutzeraktion %n Die SPNs können von einem Administrator mithilfe des Hilfsprogramms "setspn.exe" erstellt werden. ÄDie Konfiguration des folgenden Plug-Ins konnte vom WSMan-Dienst nicht gelesen werden: %n %1. %n%nEmpfangener Fehler: %2: %%%2 %n %3.%n%n Benutzeraktion %n Stellen Sie sicher, dass diese Plug-In-Konfiguration gültig ist. <"CredSSP" konnte vom WinRM-Dienst nicht initialisiert werden. %n%n Zusätzliche Daten %n Empfangener Fehler: %1.%n%n Benutzeraktion %n Konfigurieren Sie die CertificateThumbprint-Einstellung unter der WinRM-Konfiguration für den Dienst. Verwenden Sie den Fingerabdruck eines gültigen Zertifikats, und stellen Sie sicher, dass der Netzwerkdienst über Zugriff auf den privaten Schlüssel des Zertifikats verfügt. TVom WinRM-Dienst wurde beim Entladen einer Daten- oder Ereignisquelle ein Fehler empfangen: DLL="%1" %n%n Benutzeraktion %n Überprüfen Sie, ob eine aktualisierte Version der folgenden Datei verfügbar ist: "%1". %n%n Zusätzliche Daten %n Fehler beim Herunterfahren von "%1". Fehler="%2" (%%%2). èAm standardmäßigen %1-Port "%2" und am %1-Port "%3" (Kompatibilität) für WS-Verwaltungsanforderungen findet ein Abhörvorgang statt. Der %1-Port "%3" ist nicht mehr der Standardport für den WinRM-Dienst.%n%nFalls Sie den Listener am Port "%3" (Kompatibilität) deaktivieren möchten, führen Sie den folgenden Befehl aus:%n%n Winrm set winrm/config/service @{%4="False"} �Der Dienst "Windows-Remoteverwaltung" hat in den letzten %2 Minuten %1 nicht authentifizierte Verbindungen beendet, um den fehlerfreien Systemstatus aufrechtzuerhalten Wahrscheinliche Ursache hierfür ist eine Überlastung des Diensts oder eine auf Authentifizierung basierende Attacke auf den Dienst. %n%n Aktion: %nAktivieren Sie das WinRM-Protokoll (Windows Remote Management, Windows-Remoteverwaltung) "Analytisch", und suchen Sie im Protokoll nach Warnereignissen mit der ID 1843. Diese Ereignisse enthalten weitere Informationen zu den Clients, die plötzlich beendet wurden. 4Soap-Ablaufverfolgung Client Server Sicherheit ,Kontingentverstoß 4Aktivitätsübertragung Fehler Klassisch Starten Beenden (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der URI ein Fragezeichen (?) enthält, jedoch kein Schlüssel vorhanden ist. œDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der URI enthält einen Schlüssel: (%1). Die WS-Verwaltung kann jedoch keinen Wert finden, da ein Gleichheitszeichen (=) gefunden wurde. ¸Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der URI einen Wert in Klammern gefolgt von "%1!c!" enthält. Nach einem Pluszeichen (+) muss der URI enden, oder ein neuer Schlüssel muss beginnen. `Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI ist länger (%1!d! Zeichen) als die maximal unterstützte Zeichenlänge (%2!d! Zeichen). dDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Filterdialekt-URI ist länger (%1!d! Zeichen) als die maximal unterstützte Zeichenlänge (%2!d! Zeichen). ¸Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthielt ein Action-Element der WS-Adressierung, das länger (%1!d! Zeichen) als die unterstützte maximale Länge (%2!d! Zeichen) war. HDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der URI enthält mehr Schlüssel als maximal von der WS-Verwaltung unterstützt werden (%1!d!). ìDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der URI enthält einen doppelten Schlüssel (%1). ôDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Im URI fehlt eine öffnende oder schließende Klammer. ¼Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt keine gleichzeitigen Pullvorgänge für Aufzählungen. ÜDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI (%1) wurde nicht im Katalog der WS-Verwaltung gefunden. Der Katalog enthält die Metadaten zur Beschreibung von Ressourcen oder logischen Endpunkten. HNicht verwendet. Wird entfernt. øDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI unterstützt den Vorgang "%1" nicht. ôDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Vorgang mit der ID "%1" ist größer als erwartet. hProvSysException, Fehlercode=%1!d!, Meldung=%2. |Unerwarteter Fehler bei der "%1"-Funktion. Fehler=%2!d!. ¤Unerwarteter Fehler bei der "%1"-Funktion. Fehler=%2!d!, GetLastError=%3!d!. |Unerwarteter Fehler bei der "%1"-Funktion. Hresult=%2!X!. \Auf den Katalog der WS-Verwaltung konnte von "%1" nicht zugegriffen werden. Der Katalog enthält die Metadaten zur Beschreibung von Ressourcen oder logischen Endpunkten. ˆUnerwarteter Fehler bei der "%1"-Funktion. GetLastError=%2!d!. ÐUnerwartetes Ergebnis einer internen Funktion: "%1".%n GetLastError: %2!d!.%n Datei: %3:%4!d! %n ¤Bei einem Aufruf der "%1"-Funktion wurde ein ungültiger Parameter angegeben. ÜBei einem Aufruf der "%1"-Funktion wurde ein ungültiger Parameter angegeben. Ungültiger Parameter: "%2". €Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt die Anforderung nicht. ¬Die WS-Verwaltung kann die Datenquelle mit der angegebenen ID (%1) nicht finden. 8Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anzahl der ausstehenden Anforderungen überschreitet die maximal zulässige Anzahl. |Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein ResourceURI-Element der WS-Verwaltung, das ungültig ist, dupliziert wurde oder zu lang ist. |Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein MessageID-Element der WS-Adressierung, das ungültig ist, dupliziert wurde oder zu lang ist. lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein To-Element der WS-Adressierung, das ungültig ist, dupliziert wurde oder zu lang ist. tDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein Action-Element der WS-Adressierung, das ungültig ist, dupliziert wurde oder zu lang ist. HDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält kein gültiges ReplyTo-Element der WS-Adressierung. Das Element wurde dupliziert oder ist nicht der anonyme URI der WS-Adressierung. http://schemas.xmlsoap.org/ws/2004/08/addressing/role/anonymous. HDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält kein gültiges FaultTo-Element der WS-Adressierung. Das Element wurde dupliziert oder ist nicht der anonyme URI der WS-Adressierung. http://schemas.xmlsoap.org/ws/2004/08/addressing/role/anonymous. ÄDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält kein gültiges Locale-Element der WS-Verwaltung. Das Element wurde dupliziert oder stimmt nicht mit dem Systemgebietsschema überein. $Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält kein gültiges ID-Element des Aufzählungskontextes. Das eingehende Pull- oder Freigabepaket muss einen Texteintrag mit einem EnumerationContext-Element der WS-Aufzählung enthalten. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die WS-Verwaltung kann die ID des Aufzählungskontextes im SOAP-Paket nicht identifizieren. Möglicherweise ist das Paket ungültig, oder beim Vorgang ist eine Zeitüberschreitung aufgetreten. ˆDer WS-Verwaltungsdienst konnte die Abonnementkontext-ID im empfangenen SOAP-Paket nicht identifizieren. Möglicherweise ist das Paket ungültig, oder beim Vorgang ist ein Timeout aufgetreten. Der WS-Verwaltungsdienst hat ein SOAP-Paket mit einer Anforderung zur Ausführung eines %1-Vorgangs empfangen. Für diesen Vorgang ist ein einzelnes Element im Textkörper (Body) erforderlich. Die Anzahl der im SOAP-Textkörper gefundenen Elemente ist %2!d!. ÀDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält eine Anforderung zur Ausführung eines %1-Vorgangs. Für diesen Vorgang ist ein einzelnes Element im Textkörper (Body) erforderlich. üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält nicht alle erforderlichen Felder. œDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die XML-Eingabe enthält ein unbekanntes XML-Element: "%1". Überprüfen Sie die Schreibweise und Groß-/Kleinschreibung des Elementnamens. lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Das XML-Element "%1" muss Unterelemente enthalten, es sind jedoch keine Unterelemente vorhanden. €Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält einen ungültigen booleschen Wert: "%1". Gültige boolesche Werte sind "true", "false", "1" oder "0". ÄDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält einen ungültigen ganzzahligen Wert "%1". Gültige ganzzahlige Werte bestehen aus den Zeichen 0 bis 9 und sind maximal 10 Zeichen lang. ¸Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige Sicherheitsbeschreibung "%1". Fehler (%2!d!) von "ConvertStringSecurityDescriptorToSecurityDescriptor" empfangen. ¨Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige Sicherheitsbeschreibung: "%1". Für die Sicherheitsbeschreibung ist kein Besitzer angegeben. ¨Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige Sicherheitsbeschreibung: "%1". Für die Sicherheitsbeschreibung ist keine Gruppe angegeben. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die XML enthält eine ungültige Sicherheitsbeschreibung: "%1". In der Sicherheitsbeschreibung fehlt eine freigegebene Zugriffssteuerungsliste (Discretionary Access Control List, DACL). Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die XML enthält eine ungültige Sicherheitsbeschreibung: "%1". Die WS-Verwaltung unterstützt den Typ des Zugriffssteuerungseintrags (Accees Control Entry, ACE) nicht: %2!d!. €Ungültige Sicherheitsbeschreibung "%1". Die Zugriffsrechte müssen eine Kombination aus GR (Allgemeiner Lesezugriff = WSManGet, WSManEnumerate, WSManSubscribe), GW (Allgemeiner Schreibzugriff = WSManPut, WSManCreate, WSManDelete) oder GX (Allgemeiner Ausführungszugriff = WSManInvoke) GA (Alle, generisch) sein. tDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthält eine leere Einstellung. %1 darf nicht "" (leere Zeichenfolge) oder NULL sein. °Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die Konfiguration der WS-Verwaltung hat eine ungültige URL empfangen. Das URL-Präfix darf nicht mit einem "/" beginnen oder enden. ŒDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine URL mit einem ungültigen Zeichen. Das URL-Präfix darf Folgendes nicht enthalten: %1!c!. ¼Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige ganzzahlige Einstellung: %1, die zu klein ist: %2!lu!. Der Wert muss größer oder gleich %3!lu! sein. ¼Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige ganzzahlige Einstellung: %1 , die zu groß ist: %2!lu!. Der Wert muss kleiner oder gleich %3!lu! sein. `Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige Anschlussnummer: %1!lu! Der Wert muss größer oder gleich %2!lu! sein. pDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige Portnummer, die zu groß ist: %1!lu! Der Wert darf maximal "%2!lu!" betragen. $Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält einen ungültigen Einstellungstyp: %1!d!. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige Einstellung: %1!d!. tDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige Einstellung %1. Der Wert ist länger als die maximale Länge %2!d! üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten, da er die Berechtigung "%1" nicht aktivieren kann. Diese Berechtigungen ist erforderlich, um die Sicherheit für Registrierungsschlüssel einzustellen. Fehlercode: %2!d!. <Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten, da er einen Registrierungsschlüssel nicht öffnen kann. Fehlercode: %1!d!. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält einen unbekannten URI: %1. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält ein wiederholtes Element: %1. ”Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält ein komplexes Element: %1. Die Konfiguration der WS-Verwaltung erfordert ein einfaches Element. ¨Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält ein einfaches Element: %1. Für die Konfiguration der WS-Verwaltung ist ein komplexes Element erforderlich. äDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der Aktions-URI (%1) und der Ressourcen-URI (%2) der WS-Adressierung stimmen nicht überein. Die Aktion "%3" kann nur für die Ressource "%4"verwendet werden. TDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Diese Aktion erfordert eine XML-Eingabe mit dem Elementnamen "%1" und keine Parameter. HNicht verwendet. Wird entfernt. 8Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Benutzer besitzt keine Berechtigung für den Vorgang "%1" für die Ressource "%2". ,Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält ein ungültiges Zeitüberschreitungsfeld im SOAP-Header: %1. (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der URI enthält keine Schlüssel, die Klasse ist jedoch keine Singleton-Klasse. ŒDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält einen zu kleinen Zeitüberschreitungswert: %1!lu!. Der Zeitüberschreitungswert muss größer als %2!lu! sein. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der SOAP-Header "%1"enthält das Attribut "mustUnderstand", der Header ist dieser Implementierung der WS-Verwaltung jedoch nicht bekannt. Dies kann auf die Verwendung einer nicht unterstützten Version des Protokolls oder eine Inkompatibilität zwischen den Client- und Serverimplementierungen zurückzuführen sein. ÜDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der SOAP-Batchparameter %1 ist ungültig. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält kein gültiges Timeout-Element, wurde dupliziert, oder für die die Dauer wurde kein gültiger "xs:Duration"-Wert angegeben. Die Zeitüberschreitung PT30S beträgt z. B. 30 Sekunden. <not used> ôDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Datenquelle konnte kein Ergebnis zurückgegeben. `Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Datenquelle konnte den Ergebnis-URI von einem Vorgang zum Erstellen einer Instanz nicht zurückgeben. ÀDie WS-Verwaltung konnte keine Verbindung mit dem angegebenen Ziel herstellen: (%1:%2!d!). HDer Vorgang wurde abgebrochen. DDie WS-Verwaltung kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Vorgang konnte aufgrund eines HTTP-Fehlers nicht ausgeführt werden. HTTP-Fehler (%1!lu!): %2. àDas Serverzertifikat auf dem Zielcomputer (%1:%2!d!) enthält die folgenden Fehler: %3 %4 %5 %6 %7 %8 %9 %10 Die WS-Verwaltung kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Zielcomputer (%1:%2!d!) hat den Fehler "Zugriff verweigert" zurückgegeben. àDie WS-Verwaltung kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die HTTP-Antwort vom Zielcomputer besitzt nicht dasselbe Format wie die Anforderung. Möglicherweise wurde ein Unicode-Anforderungspaket gesendet und ein ANSI-Paket empfangen. @Der Client hat Benutzernamen und Kennwort in der Anforderung an den Zielcomputer angegeben, der Zielcomputer hat jedoch ein Clientzertifikat angefordert. \Die WS-Verwaltung kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die vom Zielcomputer empfangene Antwort enthält das %1-Element. Dieses Element ist jedoch nicht wie erwartet. Die WS-Verwaltung kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das %1-Element fehlt in der vom Zielcomputer gesendeten Antwort. ˜Die WS-Verwaltung hat einen ungültigen internen Parameter festgestellt. `Die WS-Verwaltung kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten, da der Zertifikatfingerabdruck in der Anforderung keine gültige hexadezimale Zeichenfolge ist: %1. ´Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt gleichzeitige Ereigniszustellungsvorgänge nicht. |Die WS-Verwaltung hat einen internen Fehler festgestellt. ÔDie WS-Verwaltung kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Antwort vom Zielcomputer ist ungültig. àDie WS-Verwaltung kann die Anforderung nicht verarbeiten, da sie das angeforderte System nicht finden kann. TDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der URI falsche Schlüssel enthält, die von der WS-Verwaltung nicht verarbeitet werden können. ÐDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Anschluss %1 ungültig ist. ÐDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die IP-Adresse %1 ungültig ist. xDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Transporteinstellung nicht unterstützt wird vom Dienst: %1. Der Wert muss einer der zulässigen Werte sein: %2. XDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Konfiguration für eine statische Listeningadresse eine leere MAC-Adresseinstellung erfordert. PDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das SOAP-Paket ein ungültiges oder dupliziertes SelectorSet-Element der WS-Verwaltung enthält. HFehler in der Datenquelle: %1. °Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Nach Abschluss der Konfiguration eines Listeners kann der Wert der IP-Adresse oder der Anschlussnummer nicht mehr geändert werden. 8Der WS-Verwaltungsdienst hat ein ungültiges SOAP-Paket empfangen. Das Paket enthält einen ungültigen oder fehlenden Zustellungsmodus der WS-Verwaltung. TDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die Konfiguration einer dynamischen IP-Adresse erfordert eine MAC-Adresseinstellung. �Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die SSL-Konfiguration für IP %1 und Port %2 ist im Besitz eines anderen Diensts und kann nicht freigegeben werden. äDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Wert für den Selektor "%1" ist ungültig. ,Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Header für die maximale Umschlaggröße ungültig ist oder dupliziert wurde. pDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die angeforderte maximale Umschlaggröße zu klein ist (%1!lu!). Die Größe muss kleiner oder gleich %2!lu! sein. pDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die angeforderte maximale Umschlaggröße zu groß ist (%1!lu!). Die Größe muss kleiner oder gleich %2!lu! sein. hDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Zeitüberschreitungswert zu groß ist: %1!lu! Der Zeitüberschreitungswert muss kleiner als %2!lu! sein. XDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die berechnete Antwortpaketgröße (%1!lu!) überschreitet die maximal zulässige Umschlaggröße (%2!lu!). ðFehler bei arithmetischer Operation in der "%1"-Fehler bei arithmetischer Operation in Funktion. Fehlercode: %2!d!. 4Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der MAC-Adresse für den Netzwerkadapter ist keine dynamische IP-Adresse zugeordnet. „Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Server führt bereits die maximal Anzahl von Aufzählungen aus. Wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Endpunktverweis kein Address-Element der WS-Adressierung enthält. ˜Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das Address-Element der WS-Adressierung im Endpunktverweis (EPR) mindestens ein nicht erwartetes untergeordnetes Element enthält. XDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das EndPointReference-Element (EPR) der WS-Adressierung ein nicht erwartetes XML-Element enthält. XDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das EndPointReference-Element (EPR) der WS-Adressierung ein nicht erwartetes XML-Element enthält. pDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das EndPointReference-Element (EPR) der WS-Adressierung ein wiederholtes untergeordnetes Element enthält: %1. ,Nicht verwendet. ôDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der Dienst diese Aktion nicht unterstützt: %1. èDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Filter oder Dialekt Syntaxfehler oder eine WS-Aufzählungs- und WS-Verwaltungsversion des Filters enthält, andere semantische Probleme aufweist oder zu komplex ist. dDie Datenquelle kann kein weiteres Element zu einem Meldungsumschlag der WS-Verwaltung hinzufügen , weil ein einzelnes Element im Batch die Umschlaggröße überschritten hat. 0Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das von der WS-Verwaltung empfangene SOAP-Paket enthält kein gültiges %1-Element. äDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der XML-Code im SOAP-Paket ungültig ist. \Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der aus dem CIM-Pfad generierte URI ist zu lang. Die maximale unterstützte Länge beträgt %1!d! Zeichen. <Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Schlüssel "%2" in einer Instanz der "%3"-Klasse besitzt einen unerwarteten CIM-Typ. tDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Anforderung ein eingebettetes Objekt oder ein Array von eingebetteten Objekten enthält. Die WS-Verwaltung unterstützt das Abrufen oder Aktualisieren von Instanzen mit eingebetteten Objekten oder Arrays von eingebetteten Objekten nicht. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da eine WMI-Instanz einen ungültigen char16-Wert enthält: %1. $Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der XML-Code einen unbekannten CIM-Typ für die "%1"-Eigenschaft enthält. 4Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der XML-Code einen ungültigen Datum/Zeit-Wert (%1) in einer WMI-Instanz enthält. LDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthält ein XML-Element (%1), das keine Zeichenfolgeneigenschaft darstellt. Nur Zeichenfolgeneigenschaften können leer sein. Fügen Sie dem Element zum Angeben eines NULL-Wertes das "xsi:nil"-Attribut hinzu.  Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn Sie eine Arrayeigenschaft auf NULL setzen, kann in der XML-Eingabe nur ein Element mit diesem Namen vorhanden sein. Eigenschaft: %1. ¤Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da sie mehrere XML-Elemente mit demselben Namen für eine Eigenschaft enthält, bei der es sich nicht um ein Array handelt. Eigenschaft: %1. ¤Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da sie einen ungültigen Typ für einen Eigenschaftqualifizierer in einer Instanz oder der Klasse enthält. Eigenschaft: %2 Qualifizierer: %1. (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da sie eine ungültige leere Zeichenfolge zur Darstellung einer Zahl enthält. 0Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da sie ein ungültiges Zeichen enthält. Die WS-Verwaltung kann die Zeichenfolge nicht in eine Zahl konvertieren. Zeichenfolge: %1. Vergewissern Sie sich, dass die Zeichenfolge den korrekten Datentyp darstellt. hDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die WS-Verwaltung kann die Zeichenfolge nicht in eine Zahl ohne Vorzeichen konvertieren. Die Anforderung enthält ein unerwartetes Minuszeichen. Zeichenfolge: %1. Stellen Sie sicher, dass die Zeichenfolge den richtigen Datentyp darstellt. \Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Dienst die Zeichenfolge "%1" nicht in eine Zahl mit %2!d! Bits konvertieren kann. Die Zeichenfolge stellt keine Zahl im zulässigen Bereich dar. Vergewissern Sie sich, dass die Zeichenfolge den korrekten Datentyp darstellt.  Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Anforderung einen ungültigen booleschen Wert (%1) für das %2-Element enthält. Der Wert muss "true", "false", "1" oder "0" lauten. lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein Element des Arrays namens "%1" enthält das "xsi:nil-"Attribut. Das Array darf kein NULL-Element enthalten. ´Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige "xs:duration"-Zeichenfolge: %1. Vergewissern Sie sich, dass die Zeichenfolge den korrekten Datentyp darstellt. ˆDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der XML-Code enthält eine ungültige "xs:duration"-Zeichenfolge: %1. Der Datum/Zeit-CIM-Typ akzeptiert maximal 99999999 Tage. ÌDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthält einen ungültigen Datum/Zeit-Wert. Die Zeichenfolge "%1" stellt keinen der folgenden Typen dar: "xs:dateTime", "xs:date" oder "xs:time". ”Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da sie einen ungültigen Wert für eine Systemeigenschaft enthält: %1. Der Wert ist keine Zeichenfolge oder eine leere Zeichenfolge. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Inhalt für den einfachen XML-Typ ungültig ist: %1. ¸Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da eine Klasse einen ungültigen Singleton-Qualifizierer enthält. Die Klasse ist "%1". Der Typ ist nicht boolesch, oder der Wert lautet nicht "TRUE". xDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Element für einen Datum/Zeit-Wert muss genau ein untergeordnetes Element und keinen gemischten Inhalt enthalten. ,Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein Element in einer Datum/Zeit-Eigenschaft besitzt einen ungültigen Namen: %1. ÐDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da er die Zeichenfolge "(%1)" nicht in einen doppelten Wert konvertieren kann. Vergewissern Sie sich, dass der von der Zeichenfolge dargestellte Typ korrekt ist. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der Dienst die Zeichenfolge (%1) nicht in einen Gleitkommawert konvertieren kann. Der Wert ist zu groß. Stellen Sie sicher, dass der durch die Zeichenfolge dargestellte Typ korrekt ist. ÐDas Element für den Wert eines Endpunktverweises darf nur genau ein untergeordnetes Element haben. ,Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Aktions-URI (%1) ist ungültig. Methode %2 ist nicht in Klasse %3 vorhanden. @Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Elemente für eine (%1)-Arrayeigenschaft müssen aufeinander folgend angegeben werden . ¼Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die SSL-Konfiguration für die IP-Adresse %1 und den Anschluss %2 wird für einen anderen Dienst freigegeben. Clientzertifikate für eine gegenseitige Konfiguration müssen einem Benutzerkonto zugeordnet sein. Der andere Dienst besitzt nicht diese HTTP-Konfiguration. àDer WS-Verwaltungsdienst konnte das Benutzerzertifikat für die Benutzerauthentifizierung nicht einstellen. ¬Der WS-Verwaltungsdienst kann nicht garantieren, dass alle Daten im angeforderten Gebietsschema zurückgegeben werden, da einige Datenquellen diesem Schema möglicherweise nicht entsprechen. Senden Sie die Remoteanforderung erneut mit dem Gebietsschema als Hinweis (der SOAP-Header muss "mustUnderstand" mit dem Wert "false" enthalten). |Der WS-Verwaltungsdienst kann den Konfigurationsvorgang nicht ausführen. Ein Listener, für den die Adresse "%1" und die Transporteinstellung "%2" konfiguriert sind, ist bereits vorhanden. Sie müssen zunächst den vorhandenen Listener löschen, um ihn mit denselben Adress- und Transportwerten erstellen zu können. $Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Endpunktverweis kein ResourceURI-Element der WS-Verwaltung enthält. ÜDas "xsi:type"-Attribut fehlt im (%1)-Element. Dieses Attribut ist für eingebettete Objekte erforderlich. œDas FragmentTransfer-Element der WS-Verwaltung enthält keinen Textinhalt. ÈDas FragmentTransfer-Element der WS-Verwaltung enthält mindestens ein untergeordnetes Element. ìDas empfangene SOAP-Paket enthält kein gültiges FragmentTransfer-Element der WS-Verwaltung oder wurde dupliziert. ¨Die vom Zielcomputer empfangene Antwort enthält das nicht erwartete %1-Element. `Für den Dialekt ist kein Filter angegeben. xDie angegebene Klasse ist nicht im Namespace vorhanden. €Es wurde keine Instanz mit den Eigenschaftswerten gefunden. ÈDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die WQL-Abfrage ist ungültig. Ungültige Richtlinieneinstellung "%1". Der angegebene Wert "%2!lu!" ist kleiner als der mindestens erforderliche Wert "%3!lu!". ØUngültige Richtlinieneinstellung "%1". Der Wert darf nicht größer als %3!lu! sein, beträgt aber %2!lu! ”Ungültige Richtlinieneinstellung "%1". Der Richtlinientyp ist falsch. XUngültige Richtlinieneinstellung "%1". HUngültige Listeneradresse %1. ¼Eine Ausnahme (%1!d!) wurde beim Analysieren des folgenden Fragmentpfades ausgelöst: %2. �Syntaxfehler an Position %1!d! für den folgenden Fragmentpfad: %2.  Lexikalischer Fehler an Position %1!d! für den folgenden Fragmentpfad: %2.  Analysefehler (%1!d!) an Position %2!d! für den folgenden Fragmentpfad: %3. ÄEin absoluter Fragmentpfad muss mit dem im Ressourcen-URI enthaltenen Klassennamen beginnen. äKnoten "%1" ist ungültig: Der vorhergehende Knoten muss mit einem WMI-Objekt übereinstimmen, und dieser Knoten muss eine Eigenschaft dieses Objekts enthalten, oder der vorhergehende Knoten muss mit einer Datum/Zeit-Eigenschaft übereinstimmen, und dieser Knoten muss einen der folgenden Werte aufweisen: "Datetime", "Date", "Time", "Interval" oder "CIM_DateTime". èDie "text()"-Funktion kann nicht auf Array-, Objekt-, Datum/Zeit- oder Verweiseigenschaften angewendet werden. ØDer Fragmentpfad hat ein unbekanntes Attribut ausgewählt. Nur "type" und "nil" können verwendet werden. ÌDie Position des Elements muss eine positive Ganzzahl ungleich Null sein. %1!lu! wurde angegeben. Der Knoten "%1" stimmt nicht mit einer Arrayeigenschaft überein. Für den Knoten kann kein Positionskontext verwendet werden. ìVom Fragmentpfad wurde ein Attribut ausgewählt, die Aktualisierung von Attributen wird jedoch nicht unterstützt. Die XML-Eingabe ist nicht gültig für diesen Setzvorgang auf Fragmentebene: Sie darf nur ein Element (das XmlFragment-Element der WS-Verwaltung) mit einfachem oder leerem Inhalt enthalten. Leerer Inhalt ist nur für Zeichenfolgeneigenschaften zulässig. ØDer Knoten "%1" wählt eine Schlüsseleigenschaft aus, Schlüssel können jedoch nicht aktualisiert werden. (Die XML-Eingabe ist nicht gültig für diesen Setzvorgang auf Fragmentebene: Sie darf nur ein Element (das XmlFragment-Element der WS-Verwaltung) mit nur einem untergeordneten Element enthalten, dessen Name mit der zu aktualisierenden Eigenschaft übereinstimmt. Der Inhalt des untergeordneten Elements darf nur dann leer sein, wenn durch den Vorgang eine Zeichenfolgeneigenschaft aktualisiert wird. ¤Der Fragmentpfad kann keine Eigenschaft mit mehr als %1!d! Ebenen auswählen. (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthält mehr Optionen als maximal unterstützt werden (%1!d!). lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das empfangene SOAP-Paket ein ungültiges OptionSet-Element der WS-Verwaltung enthält oder dupliziert wurde. $Das Wmi-Plug-In der WS-Verwaltung unterstützt das angegebene OptionSet-Element nicht, da für eine der Optionen "MustComply" eingestellt ist. hDer Ressourcen-URI unterstützt keine Optionen. ´Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt das angegebene Komprimierungsschema (%1) nicht. �Die Konfigurationseinstellung "%1" kann nicht geändert werden, da sie durch Richtlinien gesteuert wird. Zum Ändern dieser Einstellung muss die Richtlinie auf "Nicht konfiguriert" gesetzt werden. ¼Es ist keine Eigenschaft vorhanden, die dem Index %1!d! im angegebenen Array entspricht. Die WS-Verwaltung lässt keine Änderungen an einem automatisch von der Gruppenrichtlinie erstellten Listener zu. Die Richtlinie, die die automatische Konfiguration von Listenern im WinRm-Dienst zulässt, muss auf "Nicht konfiguriert" gesetzt werden, um einen neuen Listener für die gleiche Adress- und Transportkombination zu erstellen oder einen bereits vorhandenen Listener zu ändern. ÄDer Adress- oder Transportwert für einen konfigurierten Listener darf nicht geändert werden. ÈDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das Anfügen einer Anschlussnummer an den Dienstprinzipalnamen nicht ausgeführt werden kann. Das Anfügen einer Anschlussnummer an den Dienstprinzipalnamen des Remoteservers erfordert eine Version der Datei "WinHTTP.dll", die das Optionskennzeichen WINHTTP_OPTION_SPN implementiert. ˆDer angeforderte Vorgang kann nicht ausgeführt werden. Bei Verwendung von HTTPS sind keine standardmäßigen Autorisierungsschemas verfügbar. Benutzername und Kennwort müssen angegeben werden. ˜Der Fragmentpfad darf keine Tokens mit mehr als 1023 Zeichen enthalten. tKomponententest-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung `WMIv1-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung \SEL-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung \Test-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung TTest-Plug-In für Windows-Befehlszeile xEreignissammlungs-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung |Integriertes Katalog-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung ÔWinRM konnte die Plug-In-DLL für %1 nicht laden. Beim Laden der DLL ist ein Fehler im Pfad "%2" mit dem Fehlercode "%3!d!" aufgetreten. Das Plug-In ist möglicherweise nicht verfügbar, oder die DLL ist nicht korrekt installiert. WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Aufzählungsanforderung das Element mit dem Namen "%1" nicht enthält. 0WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein Selektorsatz ein unbekanntes Element enthält. Selektorsätze dürfen nur %1-Elemente enthalten. 0WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein Selektorsatz ein unbekanntes Element enthält. Selektorsätze dürfen nur %1-Elemente enthalten. ÄWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da für ein %1-Element ein "%2"-Attribut fehlt. ØWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein Selektor mehrere untergeordnete Elemente enthält. ,WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein Selektor sowohl Text als auch ein untergeordnetes Element enthält. Entfernen Sie den Text. WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein Optionssatz Text enthält. Optionssätze dürfen nur %1-Elemente enthalten. ,WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein Optionssatz ein unbekanntes Element enthält. Optionssätze dürfen nur %1-Elemente enthalten. WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da eine Option mehrere untergeordnete Elemente oder komplexen Inhalt enthält. èWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein Schlüssel entweder "" (leere Zeichenfolge) oder NULL ist. $WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da eine Option ein Namensattribut enthält, das entweder "" (leere Zeichenfolge) oder NULL ist. ðDie Anforderung kann von WinRM nicht verarbeitet werden, da eine WMI-Arrayoption einen NULL-Optionswert enthält. ŒDie Anforderung kann von WinRM nicht verarbeitet werden, da eine WMI-Option, die eine Nicht-Arrayoption ist, mehrfach vorhanden war. WMI-Arrayoptionen müssen das Präfix "wmiarray:" verwenden. Die Anforderung kann von WinRM nicht verarbeitet werden, da eine WMI-Option sowohl als Array- als auch als Nicht-Arrayoption definiert war. WMI-Optionen dürfen nur genau einmal mit dem Präfix "wmi:" oder mindestens einmal mit dem Präfix "wmiarray:" vorhanden sein. �Das "xsi:type"-Attribut (%1) identifiziert keine vorhandene Klasse. Der URI des XML-Namespace (%1) ist ungültig. Lesen Sie in der Dokumentation nach, wie der Namespace-URI für eine CIM-Klasse erstellt wird. D%nEs konnte nicht überprüft werden, ob das SSL-Zertifikat gesperrt ist. Der zum Überprüfen der Sperren verwendete Server ist möglicherweise nicht erreichbar. P%nDas SSL-Zertifikat ist ungültig. T%nDas SSL-Zertifikat wurde gesperrt. ¨%nDas SSL-Zertifikat ist von einer unbekannten Zertifizierungsstelle signiert. Ô%nDas SSL-Zertifikat enthält einen allgemeinen Namen (CN), der nicht mit dem Hostnamen übereinstimmt. T%nDas SSL-Zertifikat ist abgelaufen. ˜%nDas SSL-Zertifikat eignet sich nicht für die Serverauthentifizierung. \%nInterner Fehler in der SSL-Bibliothek. øDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI (%1) wurde nicht im Katalog der WS-Verwaltung gefunden. Verwenden Sie zum Abrufen der Konfiguration der Windows-Remoteverwaltung den folgenden Ressourcen-URI: %2. tEine Instanz der "%1"-Klasse kann nicht mit einer Darstellung einer Instanz für die "%2"-Klasse aktualisiert werden. Geben Sie eine Darstellung einer Instanz für die "%1"-Klasse an. |Integriertes Katalog-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung tIntegriertes Katalog-Plug-In für Windows-Befehlszeile (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein eingebettetes Objekt- oder Referenzelement gemischten Inhalt enthält. @Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein date-time-Element oder eine einfache Eigenschaft untergeordnete Elemente enthält. pDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein ("%1")-Element in der XML-Eingabe fehlt. Nicht-Arrayeigenschaften müssen in der XML-Eingabe vorhanden sein. èWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der XML-Parser unerwartet das Ende der Eingabe erreicht hat. HNicht verwendet. Wird entfernt. HNicht verwendet. Wird entfernt. HNicht verwendet. Wird entfernt. HNicht verwendet. Wird entfernt. HNicht verwendet. Wird entfernt. ðWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die XML-Eingabe einen nicht definierten XML-Namespace verwendet. HNicht verwendet. Wird entfernt. HNicht verwendet. Wird entfernt. HNicht verwendet. Wird entfernt. ÜDie von WinRM migrierte Konfiguration aus R2 ist beschädigt. Die Listenerkonfiguration ist nicht gültig. PDie WinRM-Konfiguration ist beschädigt. Verwenden Sie den folgenden Befehl, um die Standardwerte wiederherzustellen: %n%n winrm invoke Restore http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/config @{} %n%n Fügen Sie anschließend beliebige benutzerdefinierte Konfigurationseinstellungen hinzu. @Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Das SOAP-Paket enthält kein gültiges Abonnement-ID-Element. Die eingehende Unsubscribe-Anforderung muss einen Headereintrag enthalten, dessen Verweiseigenschaftselement aus der Subscribe-Antwort erhalten wird. <WinRM kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Das Hostnamensmuster ist ungültig: "%1" Hostnamensmuster müssen mindestens ein Muster enthalten. Ein Muster kann höchstens einen Platzhalter ("*") enthalten. Mit dem speziellen Muster "<local>" können alle Hostnamen angegeben werden, die kein "." enthalten. Wenn Sie alle Hosts als vertrauenswürdig einstufen, verwenden Sie nur das Muster "*". ÈDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Der WinRM-Client hat den Fehler "Zugriff verweigert" vom Server empfangen und hat versucht, die Nachricht erneut zu senden. Die Konfiguration hat sich jedoch geändert, und die neuen Einstellungen lassen das erneute Senden der Nachricht nicht zu. Versuchen Sie, die Anforderung erneut zu verarbeiten, und verwenden Sie einen Authentifizierungsmechanismus, der von der aktualisierten Konfiguration unterstützt wird. ÈDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der vom Client angeforderte Authentifizierungsmechanismus wird vom Server nicht unterstützt, oder der unverschlüsselte Verkehr ist in der Dienstkonfiguration deaktiviert. Überprüfen Sie die Einstellung für unverschlüsselten Verkehr in der Dienstkonfiguration, oder geben Sie einen Authentifizierungsmechanismus an, der vom Server unterstützt wird. Wenn Sie Kerberos verwenden möchten, geben Sie den Computernamen als Remoteziel an. Stellen Sie auch sicher, dass der Client- und der Zielcomputer Mitglied einer Domäne sind. Wenn Sie die Standardauthentifizierung (Basic) verwenden möchten, geben Sie den Computernamen als Remoteziel an, legen Sie die Standardauthentifizierung fest, und geben Sie Benutzername und Kennwort an. Vom Server gemeldete mögliche Authentifizierungsmechanismen: %1 %2 %3 %4 %5 ŒDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Zielcomputer (%1:%2!d!) hat einen "Zugriff verweigert"-Fehler zurückgegeben. Geben Sie einen Authentifizierungsmechanismus an, der vom Server unterstützt wird. Wenn der Kerberos-Authentifizierungsmechanismus verwendet wird, stellen Sie sicher, dass der Client- und der Zielcomputer Mitglied einer Domäne sind. Vom Server gemeldete mögliche Authentifizierungsmechanismen: %3 %4 %5 %6 %7 ¸Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der WinRM-Client hat versucht, den %1-Authentfizierungsmechanismus zu verwenden, aber der Zielcomputer (%2:%3!d!) hat einen "Zugriff verweigert"-Fehler zurückgegeben. Ändern Sie die Konfiguration so, dass der %1-Authentifizierungsmechanismus zulässig ist, oder geben Sie einen der vom Server unterstützten Authentifizierungsmechanismen an. Wenn Sie Kerberos verwenden möchten, geben Sie den Computernamen als Remoteziel an. Stellen Sie auch sicher, dass der Client- und der Zielcomputer Mitglied einer Domäne sind. Wenn Sie die Standardauthentifizierung (Basic) verwenden möchten, geben Sie den Computernamen als Remoteziel an, legen Sie die Standardauthentifizierung fest, und geben Sie Benutzername und Kennwort an. Vom Server gemeldete mögliche Authentifizierungsmechanismen: %4 %5 %6 %7 %8 Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Möglicherweise fehlt das NotifyTo-Element der WS-Ereignisauslösung im Delivery-Abschnitt der WS-Ereignisauslösung, oder es ist ungültig. Es überschreitet möglicherweise die maximal zulässige Länge. hDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Address-Element der WS-Adressierung fehlt möglicherweise im NotifyTo-Abschnitt der WS-Ereignisauslösung. àDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein Address-Element der WS-Adressierung im NotifyTo-Abschnitt der WS-Ereignisauslösung, das entweder ungültig, doppelt vorhanden oder zu lang ist. ÀDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein Ablaufelement der WS-Ereignisauslösung, das entweder ungültig, doppelt vorhanden oder zu lang ist bzw. nicht unterstützt wird. ÐDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein Gebietsschemaelement der WS-Ereignisauslösung, das entweder ungültig, doppelt vorhanden oder zu lang ist bzw. nicht unterstützt wird. (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein ungültiges Taktintervallelement der WS-Verwaltung. (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Diese Anforderung ist nur gültig, wenn die Option "-remote" angegeben wurde. ÈDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die API wurde ohne Sitzung aufgerufen. HNicht verwendet. Wird entfernt. HNicht verwendet. Wird entfernt. DDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Die XML enthält einen Wert, der länger als die maximale Länge von %1!d! ist. øWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das angeforderte Gebietsschema "%1" enthält einen ungültigen Sprachcode. WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das angeforderte Gebietsschema "%1" enthält einen ungültigen Länder-/Regionscode. 8Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Batch ist kleiner (%1!d! Bytes) als die unterstützte Mindestgröße (%2!d! Bytes). tDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das EndTo-Element der WS-Ereignisauslösung fehlt im Delivery-Abschnitt der WS-Ereignisauslösung oder ist ungültig. WinRM kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der Dienstressourcen-URI (%1) unterstützt nur folgende Aktionen: %2 und %3. WinRM kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Diese Aktion erfordert eine Eingabe-XML mit dem Elementnamen %1. WinRM kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Diese Aktion erfordert eine Eingabe-XML mit dem Elementnamen %1. 0Erstellen Sie einen WinRM-Listener auf %1://%2, um die WS-Verwaltungsanforderungen an eine beliebige IP-Adresse auf diesem Computer zu akzeptieren. 0Auf %1://%2 wurde ein WinRM-Listener erstellt, um die WS-Verwaltungsanforderungen an eine beliebige IP-Adresse auf diesem Computer zu akzeptieren. xAuf %1://%2 konnte kein WinRM-Listener erstellt werden. hAktivieren Sie den WinRM-Listener auf %1://%2. hDer WinRM-Listener auf %1://%2 wurde aktiviert. „Der WinRM-Listener auf %1://%2 konnte nicht aktiviert werden. ŒFür diese Ressource sind folgende Selektoren erforderlich: %1 %2 xFür diese Ressource sind keine Selektoren erforderlich. DStarten Sie den WinRM-Dienst. ¤Legen Sie den WinRM-Diensttyp auf einen verzögerten automatischen Start fest. œLegen Sie den WinRM-Dienst auf einen Typ zum automatischen Starten fest. LDer WinRM-Dienst wurde gestartet. pDer WinRM-Dienst konnte nicht gestartet werden: %1 hDer WinRM-Diensttyp wurde erfolgreich geändert. tDer WinRM-Diensttyp konnte nicht geändert werden: %1 hDer WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Eine Konfigurationseinstellung oder Gruppenrichtlinieneinstellung verweigert den Zugriff auf den Ressourcen-URI (%1). PDie Aktions-URI (%1) ist ungültig. ÐIn der Anforderung wurden die folgenden Authentifizierungsmechanismen angegeben: %1 %2 %3 %4 %5 %6 HNicht verwendet. Wird entfernt. èDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der URI enthält ein ungültiges Zeichen (%1). D Die Anforderung kann von WinRM nicht verarbeitet werden. Bei Verwendung der %2-Authentifizierung ist der folgende Fehler mit Fehlercode 0x%1!x! aufgetreten: %3 %n. Mögliche Ursachen: %n - Der angegebene Benutzername oder das angegebene Kennwort ist ungültig.%n - Kerberos wird verwendet, wenn keine Authentifizierungsmethode und kein Benutzername angegeben werden.%n - Kerberos akzeptiert Domänenbenutzernamen, aber keine lokale Benutzernamen.%n - Der Dienstprinzipalname (Service Principal Name, SPN) für den Remotecomputernamen und -port ist nicht vorhanden.%n - Der Clientcomputer und der Remotecomputer befinden sich in unterschiedlichen Domänen, zwischen denen keine Vertrauensbeziehung besteht.%n Wenn Sie die oben genannten Ursachen überprüft haben, probieren Sie folgende Aktionen aus:%n - Suchen Sie in der Ereignisanzeige nach Ereignissen im Zusammenhang mit der Authentifizierung.%n - Ändern Sie die Authentifizierungsmethode; fügen Sie den Zielcomputer der Konfigurationseinstellung "TrustedHosts" für WinRM hinzu, oder verwenden Sie den HTTPS-Transport.%n Beachten Sie, dass Computer in der TrustedHosts-Liste möglicherweise nicht authentifiziert sind.%n - Führen Sie den folgenden Befehl aus, um weitere Informationen zur WinRM-Konfiguration zu erhalten: "winrm help config". xDer Status des WinRM-Diensts kann nicht geprüft werden. pDer Status der Firewall kann nicht geprüft werden. `Aktivieren Sie die WinRM-Firewallausnahme. <not used> pDie Firewall für WinRM kann nicht aktiviert werden. ÀWarnung: Die WinRM-Firewallausnahme konnte nicht für alle aktiven Profile aktiviert werden. \Die WinRM-Firewallausnahme ist aktiviert. ÄDer WinRM-Client hat einen HTTP-Statuscode "%1!d!" vom Remote-WS-Verwaltungsdienst erhalten. \Das Abonnementpaket enthielt ein ungültiges Locale-Element, in dem das lang-Attribut fehlte. Das lang-Attribut ist für das Locale-Element (Gebietsschema) erforderlich. DWinRM kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Diese Aktion erfordert eine Eingabe-XML mit dem Elementnamen %1 mit dem Wert "http" oder "https". <Die Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die maximale Anzahl gleichzeitig ausführbarer Shells, die ein Benutzer auf einem bestimmten System remote öffnen kann, wird auf dem Server bereits ausgeführt. Wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt. Die Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die maximale Anzahl der Benutzer, die gleichzeitig Remotevorgänge auf demselben System ausführen können, ist auf dem Server überschritten. Wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt. èDie Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Server hat versucht, die Kontingentgrenzen für das Remoteshellobjekt zuzuweisen. Es wurde jedoch festgestellt, dass die Kontingentgrenzen ungültig sind. Korrigieren Sie die Konfigurationseinstellungen. Die Einstellungen können mit folgendem Befehl angezeigt werden: "winrm get winrm/config/winrs". üDie Windows-Remoteshell hat eine Anforderung zum Ausführen eines Vorgangs mit einem Befehlsbezeichner erhalten, der nicht vorhanden ist. Entweder wurde der Befehl bereits ausgeführt, oder vom Client wurde ein ungültiger Befehlsbezeichner angegeben. dDie Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht ausführen, da hierzu der folgende Selektor erforderlich ist: %1. Wiederholen Sie den Vorgang mit dem richtigen Selektor. ÔFehler bei der Anforderung für die Windows-Remoteshell mit der Shell-ID "%1", weil die Shell nicht auf dem Server gefunden wurde. Mögliche Ursachen sind: Die angegebene Shell-ID ist falsch, oder die Shell ist nicht mehr auf dem Server vorhanden. Stellen Sie die richtige Shell-ID bereit, oder erstellen Sie eine neue Shell, und wiederholen Sie den Vorgang. `Nur eine rsp:Send-Anforderung kann pro Shell- oder Befehlsinstanz ausstehend sein. Senden Sie die rsp:Send-Anforderung nach Empfang eines rsp:SendResponse-Pakets erneut. pNur eine rsp:Receive-Anforderung kann pro Shell- oder Befehlsinstanz ausstehend sein. Senden Sie die rsp:Receive-Anforderung nach Empfang eines rsp:ReceiveResponse-Pakets erneut. 4Nur ein rsp:Signal kann pro Shell- oder Befehlsinstanz ausstehend sein. Senden Sie die rsp:Signal-Anforderung nach Empfang einer rsp:SignalResponse. XDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein anderer wsman:Locale-Wert als in der ursprünglichen wxf:Create-Anforderung verwendet wurde. Senden Sie die Remoteanforderung erneut ohne oder mit demselben Gebietsschema, das ursprünglich von "wxf:Create" verwendet wurde. PDie Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Außer dem ursprünglichen Ersteller dürfen keine anderen Benutzer eine ausgeführte Shellinstanz verwenden, selbst wenn diese Benutzer Berechtigungen zum Erstellen von Shells mit den gleichen oder höheren Rechten besitzen. Der Administrator kann alle ausgeführten Shellinstanzen aufzählen und eine ausgeführte Shellinstanz ebenfalls abrufen sowie löschen. Die Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI ist nicht gültig, oder der Dienst konnte die von dem Ressourcen-URI und den Selektoren identifizierte Ressource nicht finden. Der wsman:ResourceURI-Wert sollte "%1" lauten oder in der Tabelle "CustomRemoteShell" definiert sein. Lesen Sie die Dokumentation, oder verwenden Sie den folgenden Befehl, um Informationen zum Auffüllen der Tabelle "CustomRemoteShell" zu erhalten: "winrm help customremoteshell". Die Selektoren sind relativ zum Ressourcen-URI. Wiederholen Sie die Anforderung mit dem richtigen Ressourcen-URI oder mit den richtigen Selektoren. Die Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der vom Shell-Plug-In zurückgegebene Befehlsbezeichner ist leer. @Die Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Aktions-URI der WS-Adressierung ist ungültig. Gültige Aktionen sind "Command", "Receive", "Send" und "Signal". In der Dokumentation der Windows-Remoteshell finden Sie Informationen zum Erstellen eines Aktions-URIs. èDie Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SequenceId-Element ist leer oder ungültig. 0Die Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die berechnete Antwortpaketgröße überschreitet die maximal zulässige Umschlaggröße. xDer WS-Verwaltungsdienst kann den Fragmentfilter nicht verarbeiten, da der angegebene XPath-Filter nicht unterstützt wird. Vereinfachen Sie den Pfad, und wiederholen Sie den Vorgang. pDie Windows-Remoteshell kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält das ungültige Element "%1". Wiederholen Sie die Anforderung mit dem richtigen XML-Element. ÄDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die folgende Einstellung ist schreibgeschützt und kann nicht geändert werden: %1. Entfernen Sie diese Einstellung aus dem Befehl, und wiederholen Sie den Vorgang. xAbonnement-Manager-Plug-In für Windows-Remoteverwaltung LDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein MachineID-Element, das entweder ungültig, doppelt oder zu lang war.  Die WS-Verwaltungsdienstkonfiguration enthält Einträge in der URI-Sicherheitstabelle, die nicht eindeutig sind: Mehr als ein Muster entspricht dem folgenden Ressourcen-URI: %1. Der Autorisierungsprozess kann nicht fortgesetzt werden. Korrigieren Sie die Einträge in der URI-Sicherheitstabelle, und wiederholen Sie die Anforderung. <Windows-Remoteverwaltung @Vollzugriff(All Operations) HLesen (Get,Enumerate,Subscribe) DSchreiben (Put,Delete,Create) 0Ausführen (Invoke) ¨Pro Instanz der Shell kann nur jeweils ein Befehl ausstehend sein. Sie müssen den Befehl beenden, indem Sie stets "Signal" als letzte Meldung verwenden, unabhängig davon, ob der Befehl frühzeitig beendet wurde oder vollständig ausgeführt wurde. Senden Sie die Befehlsanforderung erneut, nachdem ein "SignalResponse" empfangen wurde. ¬Der Filter enthält eine Eigenschaft (%1), die nicht in der Klasse vorhanden ist. °Der Filter enthält eine Eigenschaft (%1), deren Typ nicht unterstützt wird. Das Filtern wird für Eigenschaften, die folgende Typen aufweisen, nicht unterstützt: "datetime", "reference", "object" und "array". Der Ressourcen-URI (%1) unterstützt keine ungefilterte Aufzählung. Einer der folgenden Filterdialekte ist erforderlich: %2. Für einen konfigurierten certmapping-Eintrag darf der Wert für den Aussteller, Antragsteller oder URI nicht geändert werden. ŒFür die Ressource sind folgende Selektoren erforderlich: %1 %2 %3 |Für die Ressource ist folgender Selektor erforderlich: %1 ÈDer folgende Selektor ist keine Schlüsseleigenschaft der Ressource, auf die zugegriffen wird: %1. Verwenden Sie Selektoren, bei denen es sich um Schlüsseleigenschaften der Ressource handelt, auf die Sie zugreifen möchten. ÔWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Eingabe-XML einen ungültigen XML-Header enthält. TWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Eingabe-XML ein nicht übereinstimmendes Element enthält. Der Endname stimmt nicht mit dem Startnamen überein. WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Eingabe-XML ein ungültiges Attribut oder einen ungültigen Elementnamen enthält. ÐWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Eingabe-XML ein ungültiges Attribut enthält. ÄWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Eingabe-XML einen Syntaxfehler enthält. øWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Eingabe-XML zu viele verschachtelte Ebenen von Elementen enthält. lWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein XML-Element über Inhalt oder untergeordnete Elemente verfügt, aber mit dem Attribut "xsi:nil" als NULL gekennzeichnet ist. ðWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten, da ein boolesches Attribut einen ungültigen booleschen Wert enthält. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Stapelobjekte müssen mindestens folgendem Wert entsprechen: %1!d! Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die maximale Anzahl von Zeichen muss mindestens folgendem Wert entsprechen: %1!d! ØDer Ressourcen-URI (%1) unterstützt eine ungefilterte Aufzählung und die folgenden Filterdialekte: %2. üUngültige Sitzungsoption "%1". Der angegebene Wert "%2!lu!" ist kleiner als der mindestens erforderliche Wert "%3!lu!". ÔUngültige Sitzungsoption "%1"; der Wert ist zu groß: %2!lu!. Der Wert muss %3!lu! oder kleiner sein. ŒUngültige Sitzungsoption "%1"; der Optionstyp ist nicht gültig. |Für die Ressource ist folgender Selektor erforderlich: %1 lDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Die Konfigurations-XML beinhaltet ein unerwartetes XML-Element: "%1". Erwartet wurde an dieser Stelle hingegen Element "%2%". Stellen Sie sicher, dass die Elemente in der korrekten Reihenfolge angeordnet sind und die Schreibweise des Elementnamens korrekt ist. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Die Konfigurations-XML beinhaltete ein ungültiges XML-Element: "%1". Stellen Sie sicher, dass die Elemente in der korrekten Reihenfolge angeordnet sind und dass die Schreibweise des Elementnamens korrekt ist. ÐDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Der Namespace für das XML-Element: "%1" ist nicht korrekt. ÐDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Zu viele Instanzen des XML-Elements: "%1" wurden gefunden. ÔDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Das XML-Element "%1" wurde erwartet, jedoch nicht gefunden. ¼Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Text für XML-Element: "%1" wurde nicht erwartet. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Entweder wurde Attribut "%1" für Element "%2" nicht erwartet, oder der Namespace ist ungültig. ¼Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attribut: "%1" wird für Element "%2" wiederholt. ÔDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attribut "%1" ist für folgendes Element erforderlich: "%2". 4Das Konfigurations-XML ist ungültig. Die Länge des Konfigurationswerts für das Attribut "%1" überschreitet den maximalen Grenzwert von 10240 Zeichen. ”Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attributwert "%1" ist keine gültige Ganzzahl. Gültige Ganzzahlwerte bestehen aus den Zeichen "0" bis "9" und besitzen eine maximale Länge von zehn Ziffern. (Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attributwert "%1" ist kein gültiger boolescher Wert. Gültige boolesche Werte sind "true" und "false". ¸Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attributwert: "%1" ist kein gültiger Funktionstyp. Gültige Funktionstypen sind "Identify", "Get", "Put", "Create", "Delete", "Invoke", "Enumerate", "Subscribe" und "Shell". ÐDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attributwert: "%1" ist kein gültiger Plug-In-Name. Der Plug-In-Name darf weder leer noch länger als 255 Zeichen sein. Der Plug-In-Name darf keine voranstehenden Leerzeichen oder Tabstoppzeichen enthalten. Umgekehrte Schrägstriche und Anführungszeichen dürfen ebenfalls nicht im Namen des Plug-Ins enthalten sein. ÀDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. SDK-Version: "%1" wird derzeit nicht unterstützt. <Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attributwert: "%1" ist kein gültiger XML-Renderingtyp. Gültige XML-Renderingtypen sind "text" und "XmlReader". Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Ressourcen-URI: "%1" ist mehr als einmal in der Konfiguration des Plug-Ins registriert. \Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Ressourcen-URI: "%1" ist nicht gültig. Plug-In-Ressourcen-URIs dürfen keinen WSMan-Konfigurationsstamm-URI als Präfix besitzen. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Ressourcen-URI: "%1" darf nicht von mehr als einem Plug-In verfügbar gemacht werden. ôDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Funktion: "%1" wurde mehrfach für folgenden Ressourcen-URI definiert: "%2". ÈDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Fragmente werden für Funktion "%1" nicht unterstützt. ÀDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Filter werden für Funktion "%1" nicht unterstützt. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Ressourcen-URI "%1" kann nicht gleichzeitig Shellfunktionen und andere Funktionen unterstützen. üDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Der Wert des Attributs "name" stimmt nicht mit der vorhandenen Auswahl überein. °Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Attributwert "%1" ist kein gültiger Dateipfad. Der gültige Dateipfad sollte absolut sein, sich im system32-Verzeichnis befinden und auf eine vorhandene Datei verweisen. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die Konfiguration für das Plug-In "%1" ist beschädigt. Das Plug-In muss neu konfiguriert oder gelöscht werden. Verwenden Sie den folgenden Befehl, um eine Plug-In-Konfiguration zu löschen: %n%n winrm delete http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/config/plugin?Name=xyz %n%n Sie können auch mit dem folgenden Befehl die standardmäßige Plug-In-Konfiguration wiederherstellen. Hinweis: Die Registrierung aller externen Plug-Ins wird während des Wiederherstellungsvorgangs aufgehoben. %n%n winrm invoke Restore http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/config/plugin @{} 4Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die Auswahl für die Plug-In-Konfiguration darf maximal 255 Zeichen umfassen. LDer Konfigurationsvorgang kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht ausgeführt werden. Eine Plug-In-Konfiguration mit dem Plug-In-Namen "%1" ist bereits vorhanden. Zuerst muss die bestehende Plug-In-Konfiguration gelöscht werden, damit diese mit dem gleichen Plug-In-Namen erstellt werden kann. ¸Fehler beim Lesen der IIS-Konfiguration. %n Datei: %1 %n Zeile: %2 %n Problem: %3 œDie Anforderung kann vom WSMan-Client nicht verarbeitet werden. Der vom Proxy angeforderte Authentifizierungsmechanismus wird vom Client nicht unterstützt. Es werden nur die Proxyauthentifizierungsmechanismen Negotiate, Basic oder Digest unterstützt. Mögliche vom Proxy gemeldete Authentifizierungsmechanismen: %1 %2 %3 %4 %5 ,Vom WSMan-Client wurde ein Umleitungsstatus vom Server empfangen, doch die eigentliche zu verwendende Umleitungsposition wurde nicht angegeben. ÜDie CertificateThumbprint-Einstellung für den Dienst wurde konfiguriert (für CredSSP-Authentifizierung). œDie CertificateThumbprint-Einstellung für den Dienst wurde konfiguriert. ¸Die CertificateThumbprint-Einstellung für den Dienst konnte nicht konfiguriert werden. DDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Benutzer ist zur gleichzeitigen Ausführung von maximal %1!d! Shells berechtigt, diese Anzahl wurde jedoch überschritten. Schließen Sie bestehende Shells, oder erhöhen Sie das Kontingent für den Benutzer. ˆDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Benutzer ist zur gleichzeitigen Ausführung von maximal %1!d! Vorgängen berechtigt, doch diese Anzahl wurde überschritten. Schließen Sie von diesem Benutzer ausgeführte bestehende Vorgänge, oder erhöhen Sie das Kontingent für den Benutzer. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Das Lastenkontingent des Benutzers von %1!d! Anforderungen pro %2!d! Sekunden wurde überschritten. Senden Sie künftige Anforderungen mit einer geringeren Übertragungsrate, oder erhöhen Sie das Kontingent für den Benutzer. Die nächste Anforderung dieses Benutzers wird mindestens %3!d! Millisekunden nicht genehmigt. ðDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Das Systemlastenkontingent von %1!d! Anforderungen pro %2!d! Sekunden wurde überschritten. Senden Sie künftige Anforderungen mit einer geringeren Übertragungsrate, oder erhöhen Sie das Systemkontingent. Die nächste Anforderung dieses Benutzers wird mindestens %3!d! Millisekunden nicht genehmigt. ¤Ein zur Verarbeitung der bestehenden Anforderung erforderlicher Hostprozess konnte nicht gestartet werden. Stellen Sie sicher, dass der WSMan-Anbieterhostserver und -Proxy ordnungsgemäß registriert sind. 0Vom WSMan-Anbieterhostprozess wurde keine korrekte Antwort empfangen. Das Verhalten eines Anbieters im Hostprozess war möglicherweise fehlerhaft. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Die Attributwerte der Initialisierungs-XML für "Name" und "Wert" dürfen nicht leer sein. øKonfigurieren Sie "LocalAccountTokenFilterPolicy" so, dass lokalen Benutzern remote Administratorrechte gewährt werden. ü"LocalAccountTokenFilterPolicy" wurde so konfiguriert, dass lokalen Benutzern remote Administratorrechte gewährt werden. "LocalAccountTokenFilterPolicy" konnte nicht dafür konfiguriert werden, dass lokalen Benutzern remote Administratorrechte gewährt werden. ˜Vom Autorisierungs-Plug-In wurde der folgende Fehler zurückgegeben: %1. ŒDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Dienst ist so konfiguriert, dass gleichzeitig maximal %1!d! Shellbenutzer zulässig sind. Diese Anzahl wurde jedoch überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für gleichzeitig aktive Shellbenutzer. ¨Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Das SOAP-Paket beinhaltete kein gültiges Element für die WS-Management-Aktivitäts-ID. Das Element ist doppelt vorhanden oder besitzt nicht das richtige Format. Die Aktivitäts-ID sollte ein 128-Bit-Wert im UUID-Format sein und als Zeichenfolge angegeben werden. LVom WS-Verwaltungsdienst kann nicht gewährleistet werden, dass die Aktivitäts-ID verwendet wird, da die Ablaufverfolgung standardmäßig deaktiviert ist. Senden Sie die Remoteanforderung mit der Aktivitäts-ID als Hinweis (der SOAP-Header sollte das Format mustUnderstand="false" besitzen). ¸Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die Konfigurationseinstellung "%1" ist veraltet und kann nicht geändert werden. Entfernen Sie diese Einstellung, und versuchen Sie es erneut. „Die Konfigurations-XML ist ungültig. Attributwert "%1" ist kein gültiger Architekturtyp. Gültige Architekturtypen sind "32" auf einem 32-Bit-System; "32" und "64" auf einem 64-Bit-System. ÔDie Anforderung kann vom WSMan-Client nicht verarbeitet werden. Der Proxy wird beim HTTP-Transport nicht unterstützt. Ändern Sie den Transport in HTTPS, geben Sie gültige Proxyinformationen an, und wiederholen Sie den Vorgang. hDie Anforderung kann vom WSMan-Client nicht verarbeitet werden. Der Proxy wird nicht unterstützt, wenn für den Server der Authentifizierungsmechanismus Kerberos oder CredSSP verwendet wird. Ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus in Negotiate, Digest oder Basic, und wiederholen Sie den Vorgang. ¸Die Konfigurations-XML ist ungültig. Ressourcen-URI: "%1" ist nicht gültig. Die Ressourcen-URI entspricht nicht RFC 3986. Ändern Sie den Ressourcen-URI in der Konfigurations-XML, und wiederholen Sie den Vorgang. �Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Das SOAP-Paket beinhaltete kein gültiges Remoteshell-CompressionType-Element. Das Element ist doppelt vorhanden, nicht als zu erkennendes Element angegeben oder besitzt nicht das richtige Format. Nur der Komprimierungstyp "xpress" wird unterstützt. ÔDie Konfigurations-XML ist ungültig. Ressourcen-URI: "%1" ist für den WSMan-Shell-Manager reserviert. ¤Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Der Anbieter "%1" unterstützt die "%2"-Methode, sie konnte jedoch nicht geladen werden. Stellen Sie sicher, dass der Anbieter die "%2"-Methode korrekt exportiert. ŒWindows-Remoteverwaltung - Kompatibilitätsmodus (HTTP eingehend) ¬Konfigurieren Sie die Richtlinie "Netzwerkzugriff: Modell für gemeinsame Nutzung und Sicherheitsmodell für lokale Konten" so, dass lokale Benutzer sich als sie selbst über das Netzwerk authentifizieren können. °Die Richtlinie "Netzwerkzugriff: Modell für gemeinsame Nutzung und Sicherheitsmodell für lokale Konten" wurde so konfiguriert, dass lokale Benutzer sich als sie selbst über das Netzwerk authentifizieren können. ¼Die Richtlinie "Netzwerkzugriff: Modell für gemeinsame Nutzung und Sicherheitsmodell für lokale Konten" konnte nicht so konfiguriert, dass lokale Benutzer sich als sie selbst über das Netzwerk authentifizieren können. èDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das SOAP-Paket kein SessionID-Element enthält. Stellen Sie sicher, dass das SessionID-Element nicht doppelt vorhanden oder keine GUID ist, und wiederholen Sie den Vorgang. 0Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da bereits ein Verbindungsherstellungsvorgang von der WinRS-Shellinstanz verarbeitet wird. àDas Konfigurations-XML ist nicht gültig. Der Wert des Attributs "%1" muss zwischen "%2" und "%3" liegen. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Das Attribut "%1" darf nur angegeben werden, wenn auch das Attribut "%2" angegeben ist. $Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Das Attribut "%1" darf nur dann ungleich 0 sein, wenn das Attribut "%2" auf "true" festgelegt ist. ðDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Das Attribut "%1" darf nur angegeben werden, wenn Folgendes zutrifft: Das Attribut "%2" ist auf "True" festgelegt, das Attribut "%3" ist angegeben, und das Attribut "%4" hat mindestens den Wert "%5". Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Das Attribut "%1" muss angegeben sein, wenn das Attribut "%2" geändert werden soll. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Das Plug-In "%1" ist ein Standard-Plug-In, und dessen Attribute können nicht geändert werden. ¼Fehler "%1!d!" beim Abonnieren einer Benachrichtigung über Gruppenrichtlinienänderungen. Die Konfigurations-XML ist nicht gültig. Ein Plug-In kann nicht gleichzeitig die Shellfunktion und andere Funktionen unterstützen. ÌDie Konfigurations-XML ist nicht gültig. Das Kontingent "%1" ist für dieses Plug-In nicht gültig. DDas Konfigurations-XML ist ungültig. Der Attributwert "%1" muss in einen gültigen Wert für den Modus für Serverpufferung von "%2" oder "%3" geändert werden. DDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Benutzer hat die maximale Anzahl von gleichzeitigen Shells in Höhe von "%1!d!" für Plug-In "%2" überschritten. Schließen Sie vorhandene Shells, oder erhöhen Sie das Plug-In-Kontingent für diesen Benutzer. `Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Dienst hat das Maximum von %1!d! gleichzeitigen Benutzern überschritten, die für das Plug-In "%2" zulässig sind. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für gleichzeitig aktive Benutzer. (Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Dienst hat das Maximum von %1!d! gleichzeitigen Shells für Plug-In "%2" überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Shells pro Plug-In. 8Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Dienst hat das Maximum von %1!d! gleichzeitigen Vorgängen für das Plug-In "%2" überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Shells pro Plug-In. XDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Dienst hat das Maximum von %1!d! gleichzeitigen Vorgängen pro Benutzer für das Plug-In "%2" überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Vorgänge pro Benutzer. HDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Dieser Dienst hat das Maximum von %1!d! gleichzeitigen Befehlen pro Shell für das Plug-In "%2" überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Befehlen pro Shell. TDer Befehl kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Der Dienst verfügt nicht über die minimal erforderlichen Ressourcen, um einen neuen Vorgang für das Plug-In "%1" zu starten. Führen Sie die Anforderung später aus, oder verringern Sie die Mindestanforderung für das Plug-In. HDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Abonnements für eine Anzeigeklasse können vom WS-Verwaltungsdienst nicht akzeptiert werden, wenn entweder der Filter oder der Dialekt angegeben ist. Wiederholen Sie den Vorgang, nachdem der Filter entfernt wurde. ¨Fehler bei der Überprüfung der Anmeldeinformationen des RunAs-Benutzers: %1!d!. ØDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der CIM-Namespace "%1" ist ungültig. üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Klasse "%1" ist im Namespace "%2" nicht vorhanden. �Konfigurieren Sie den Dienst zum Zulassen von Remoteanforderungen. èKonfigurieren Sie den Dienst zum Zulassen von Authentifizierungsanforderungen mithilfe des Kerberos-Protokolls. ìKonfigurieren Sie den Dienst zum Zulassen von Authentifizierungsanforderungen mithilfe des Negotiate-Protokolls. ÀMindestens eine Konfigurationseinstellung konnte für den Dienst nicht konfiguriert werden. ˆErforderliche Einstellungen für den Dienst wurden konfiguriert. Ändern Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung "Remoteserververwaltung über WinRM zulassen" zu "Nicht konfiguriert" oder "Aktiviert". Ändern Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung "Kerberos-Authentifizierung nicht zulassen" zu "Nicht konfiguriert" oder "Aktiviert". Ändern Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung "Negotiate-Authentifizierung nicht zulassen" zu "Nicht konfiguriert" oder "Aktiviert". Ändern Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung "Remoteserververwaltung über WinRM zulassen" zu "Nicht konfiguriert" oder "Deaktiviert". øDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der XML-Code einen nicht unterstützten Typ ("%1") enthält. pDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da kein CIM-Namespace angegeben wurde. Wählen Sie einen gültigen CIM-Namespace aus, und versuchen Sie es erneut. HRemotezugriff wurde aktiviert. dRemotezugriff konnte nicht aktiviert werden. LRemotezugriff wurde deaktiviert. hRemotezugriff konnte nicht deaktiviert werden. `Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Einstellung "AllowRemoteAccess" ist schreibgeschützt und kann nicht geändert werden. Verwenden Sie stattdessen die folgenden Befehle, um das Verhalten beim Remotezugriff zu ändern: %n%n winrm invoke EnableRemoting http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/config/service %n%n winrm invoke DisableRemoting http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/config/service HDer WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der Dienstressourcen-URI "%1" unterstützt nur folgende Aktionen: %2, %3 und %4. @Der WS-Verwaltungsdienst kann die Konfigurationsanforderung nicht verarbeiten. Der Konfigurationsressourcen-URI "%1" unterstützt nur folgende Aktionen: %2. `Die Anforderung kann von WinRM nicht verarbeitet werden. Der folgende Fehler ist bei Verwendung der %1-Authentifizierung aufgetreten: Der Computer "%2" konnte nicht gefunden werden. Stellen Sie sicher, dass der Computer im Netzwerk vorhanden ist und dass der angegebene Name richtig geschrieben ist. PDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es wurde keine übereinstimmende Zertifikatzuordnung für die angeforderte Ressourcen-URI gefunden. ôDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wiederholungsanforderungen werden nicht unterstützt. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Vorgänge mit mehreren Meldungen des Clients werden nicht unterstützt. lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Konfigurations-XML ist ungültig. Der Wert für Kontingent "%1" kann nicht kleiner sein als der Wert für "%2". WinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten. Bei Verwendung der Negotiate-Authentifizierung ist der folgende Fehler mit Fehlercode "0x%1!x!" aufgetreten: %2 %n Dies kann vorkommen, wenn die bereitgestellten Anmeldeinformationen auf dem Zielserver ungültig sind oder wenn die Serveridentität nicht überprüft werden kann. Falls die Identität des Servers vertrauenswürdig ist, fügen Sie den Servernamen der TrustedHosts-Liste hinzu, und wiederholen Sie die Anforderung. Mit "winrm.cmd" können Sie die TrustedHosts-Liste anzeigen und bearbeiten. Beachten Sie, dass Computer in der TrustedHosts-Liste möglicherweise nicht authentifiziert werden. Weitere Informationen zum Bearbeiten der TrustedHosts-Liste erhalten Sie durch Ausführen des folgenden Befehls: "winrm help config". ˜Der Remotezugriff kann aus folgendem Grund nicht aktiviert werden: %1. øDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der angeforderte IdleTimeout-Wert "%1!d!" liegt außerhalb des zulässigen Bereichs. Geben Sie einen IdleTimeout-Wert zwischen "%2!d!" und "%3!d!" ein, und wiederholen Sie den Vorgang. øWinRM kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der folgende Fehler ist bei Verwendung der Kerberos-Authentifizierung aufgetreten: Der Computer "%1" ist Kerberos nicht bekannt. Überprüfen Sie, ob der Computer im Netzwerk vorhanden ist, ob der angegebene Name richtig geschrieben ist und ob die Kerberos-Konfiguration für den Zugriff auf den Computer richtig ist. Häufig tritt bei der Kerberos-Konfiguration das Problem auf, dass ein SPN mit dem Format "HTTP/%1" nicht für das Ziel konfiguriert ist. Falls Kerberos nicht erforderlich ist, geben Sie den Negotiate-Authentifizierungsmechanismus an, und übergeben Sie den Vorgang erneut. ØDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Eigenschaft "%1" mit dem MI-Typ "%2" stimmt nicht mit dem erwarteten Typ aus dem Schema überein: "%3". Geben Sie den richtigen Typ an, und wiederholen Sie den Vorgang. ÀDie Metadaten konnten aufgrund des folgenden Fehlers nicht vom Server abgerufen werden: %1 LDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der WMI-Dienst oder der WMI-Anbieter hat einen unbekannten Fehler zurückgegeben: HRESULT 0x%1!x! ÔDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das SOAP-Paket enthält ein Codierungselement der WS-Ereignisauslösung, das entweder nicht gültig, doppelt vorhanden oder zu lang ist bzw. nicht unterstützt wird. ˜Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Objekt enthält eine unbekannte Eigenschaft: "%1". Stellen Sie sicher, dass die Schreibweise des Eigenschaftennamens korrekt ist. ˆDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Objekt enthält eine unbekannte Eigenschaft: "%1". Stellen Sie sicher, dass die Schreibweise des Eigenschaftennamens korrekt ist. ˆDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Objekt enthält ein unbekanntes Argument: "%1". Stellen Sie sicher, dass die Schreibweise des Argumentnamens korrekt ist. xDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Objekt enthält ein unbekanntes Argument: "%1". Stellen Sie sicher, dass die Schreibweise des Argumentnamens korrekt ist. lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Methodenname "%1" ist ungültig. Stellen Sie sicher, dass die Schreibweise des Methodennamens korrekt ist. \Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Methodenname "%1" ist ungültig. Stellen Sie sicher, dass die Schreibweise des Methodennamens korrekt ist. %1 Die Netzwerkverbindung mit %2 wurde unterbrochen. Es wurde für %3!d! Minuten versucht, die Verbindung wiederherzustellen... Œ%1 Es wird versucht, die Verbindung mit %2 wiederherzustellen... |%1 Die Netzwerkverbindung mit %2 wurde wiederhergestellt. \%1 Fehler beim erneuten Verbinden mit %2. ü%1 Beim Abrufen des für den Vorgang erforderlichen CIM-Schemas ist beim erneuten Verbinden mit %2 ein Fehler aufgetreten. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Sie müssen Administrator sein, um auf die WinRS-Shellinstanz zuzugreifen. 4Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Über eine Remoteverbindung kann nicht auf die WinRS-Shellinstanz zugegriffen werden. ÌDie SID der Gruppe wurde nicht gefunden: "%1". Stellen Sie sicher, dass die Gruppe gültig ist. LDer angegebene Benutzername entspricht scheinbar einem verwalteten Dienstkonto. Kennwörter für diese Konten werden verwaltet und sollten nicht angegeben werden. èFehler bei der Überprüfung des verwalteten Dienstkontos: %1!d!. Stellen Sie sicher, dass das Konto gültig ist. Fehler Warnung $Informationen @WSMan-API - Initialisieren TWSMan-API - Initialisierung aufheben HWSMan-Sitzung - Initialisieren \WSMan-Sitzung - Initialisierung aufheben ,WSMan-API-Aufruf dAutomatisches Erkennen von Proxyeinstellungen <Benutzerauthentifizierung 4Benutzerautorisierung 8Anforderungsbehandlung ,Antwortbehandlung LStarten/Beenden des Winrm-Diensts 0Winrm-Konfiguration $WinRM-Vorgang <WinRM MI-Protokollhandler ,WinRM MI-Sitzung ,WinRM MI-Vorgang DWinRM - ausführliche Meldung XDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Dienst kann die durch den Ressourcen-URI und die Selektoren identifizierte Ressource nicht finden. �Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Aktions-URI der WS-Adressierung ist ungültig. In der Dokumentation finden Sie Informationen zum Erstellen eines Aktions-URIs. 4Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der URI fehlt oder ein ungültiges Format hat. Informationen zum Erstellen eines Ressourcen-URIs finden Sie in der Dokumentation. Informationen erhalten Sie auch mit dem folgenden Befehl: "winrm help uris". HFehler innerhalb des Plug-Ins. @Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht abschließen. Das WSManEnumerator-Objekt ist voll; es können keine weiteren Objekte hinzugefügt werden. 8Die Konfiguration der WS-Verwaltung ist beschädigt. Verwenden Sie zum Wiederherstellen der Standardeinstellungen folgenden Befehl: %n%n winrm invoke Restore http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/config @{} %n%n Fügen Sie dann alle benutzerdefinierten Einstellungen hinzu. ðDer WS-Verwaltungsdienst kann die Pullanforderung nicht verarbeiten, weil bereits ein Pullvorgang ausgeführt wird. ,Die Aufzählungssitzung der WS-Verwaltung wurde abgeschlossen oder abgebrochen und kann nicht verwendet werden. Starten Sie eine neue Aufzählung. ìDas Ereignisabonnement ist bereits geschlossen und kann nicht verwendet werden. Starten Sie ein neues Abonnement. ìDie Ereignisabonnementsitzung wird geschlossen und kann nicht verwendet werden. Starten Sie ein neues Abonnement. ˜Die Anwendung oder das Skript mit einem Ereignisabonnement hat innerhalb des Taktintervalls keinen Pullvorgang angefordert. Die Abonnementsitzung wurde geschlossen. Starten Sie ein neues Abonnement. `Die Ereignisquelle hat innerhalb des Taktintervalls (Heartbeat) keine Ereignisse zurückgegeben. Die Abonnementsitzung wurde geschlossen. Starten Sie ein neues Abonnement. Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den angegebenen Zeitüberschreitungswert nicht. Der angegebene Wert ist kleiner als der minimal zugelassene Wert für diese Einstellung. Ändern Sie den Zeitüberschreitungswert, und wiederholen Sie die Anforderung. ÀDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt die in der Anforderung angegebene SOAP-Version nicht. ¸Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt die angegebene Codierung in der Anforderung nicht. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthält mindestens einen ungültigen SOAP-Header. pDer WS-Verwaltungsdienst kann einen vom Client als "mustUnderstand" markierten SOAP-Header in der Anforderung nicht verarbeiten. Dies kann auf die Verwendung einer nicht unterstützten Version des Protokolls oder eine Inkompatibilität zwischen den Client- und Serverimplementierungen zurückzuführen sein. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthält nicht alle erwarteten SOAP-Header. Der Client kann keine Verbindung mit dem in der Anforderung angegebenen Ziel herstellen. Stellen Sie sicher, dass der Dienst auf dem Ziel ausgeführt wird und die Anforderungen akzeptiert. Lesen Sie die Protokolle und die Dokumentation für den WS-Verwaltungsdienst, der auf dem Ziel ausgeführt wird. Hierbei handelt es sich meistens um IIS oder WinRM. Wenn das Ziel der WinRM-Dienst ist, führen Sie den folgenden Befehl auf dem Ziel aus, um den WinRM-Dienst zu analysieren und zu konfigurieren: "winrm quickconfig". ´Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt die in der Anforderung angegebene Aktion nicht. €Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Ressource offline ist. Wiederholen Sie die Anforderung zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Ressource online ist. XDer WS-Verwaltungsdienst kann das Format des an eine Put- oder Create-Methode übergebenen Objekts nicht identifizieren. Die XML-Eingabe ist möglicherweise für die Ressource nicht geeignet oder verwendet ein falsches Schema für die Ressource. Korrigieren Sie die XML-Eingabe in der Anforderung. 8Der an die Enumerate-Methode der WS-Verwaltung übergebene Ablaufzeitpunkt ist nicht gültig. Der Wert für den Zeitpunkt ist möglicherweise Null oder bezeichnet einen in der Vergangenheit liegenden Zeitpunkt. Ändern Sie den Ablaufzeitpunkt, und wiederholen Sie die Anforderung. (Die Datenquelle unterstützt keinen Ablaufzeitpunkt. Entfernen Sie den Ablaufzeitpunkt aus der Anforderung, und wiederholen Sie die Anforderung. Die Datenquelle unterstützt keine Filterung. Entfernen Sie den Filter aus der Anforderung, und wiederholen Sie die Anforderung. ¤Der Filterdialekt (der dem Filter zugeordnete Typ) wird für diese Ressource nicht unterstützt. Ändern Sie den Filterdialekt, oder entfernen Sie ihn aus der Anforderung, und wiederholen Sie die Anforderung. TDie Datenquelle konnte den Filter nicht verarbeiten. Möglicherweise fehlt der Filter oder ist ungültig. Ändern Sie den Filter, und wiederholen Sie die Anforderung. ÐDer WS-Aufzählungskontext in der Aufzählung ist nicht gültig. Möglicherweise ist die Aufzählung abgeschlossen oder wurde abgebrochen. Sie können diesen Aufzählungskontext nicht mehr verwenden. Starten Sie eine neue Aufzählung. ¨Der Pullvorgang hat innerhalb der MaxTime-Dauer keine Daten abgerufen. Die Aufzählung ist jedoch trotzdem noch gültig. Der Client kann versuchen, die Daten mithilfe einer weiteren Pullanforderung abzurufen. ÈDer WS-Verwaltungsdienst kann die Aufzählung nicht erneuern. Starten Sie eine neue Aufzählung. °Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den Zustellungsmodus für die angegebene Ressource nicht. Der Client sollte das Abonnement ändern und festlegen, dass einer der unterstützten Zustellungsmodi verwendet wird. ¼Der Ablaufzeitpunkt des Abonnements ist ungültig. Der Zeitpunkt wird entweder nicht unterstützt oder ist NULL, oder er liegt in der Vergangenheit. Ändern Sie den Ablaufzeitpunkt, und wiederholen Sie die Anforderung. àDer für das Abonnement angegebene Ablaufzeitpunkt war ungültig. Geben Sie den Ablaufzeitpunkt als Dauer an. Die Ereignisquelle unterstützt keine Filterung. Entfernen Sie den Filter aus der Anforderung, und wiederholen Sie die Anforderung. `Die Ereignisquelle kann den angegebenen Filter nicht verarbeiten. Ändern Sie den Filter, oder entfernen Sie ihn aus der Anforderung, und wiederholen Sie die Anforderung. |Die Ereignisquelle kann das Abonnement nicht verarbeiten. èDas Ereignisabonnement kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht erneuert werden. Erstellen Sie ein neues Abonnement. LDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung der WS-Ereignisauslösung nicht abschließen, da unbekannter oder ungültiger Inhalt nicht verarbeitet werden konnte. äDer WS-Verwaltungsdienst kann die Antwort nicht verarbeiten, weil sie die maximal zulässige Größe übersteigt. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil das Anforderungspaket keinen gültigen SOAP-Textkörper (Body) enthält. Der im Abonnement angegebene Wiederaufnahmekontext ist ungültig. Möglicherweise ist er abgelaufen oder liegt im falschen Format vor. ðDer WS-Verwaltungsdienst kann den Vorgang nicht innerhalb der in "OperationTimeout" angegebenen Zeit abschließen. ¬Die Ereignisquelle unterstützt keine Abonnements, die fortgesetzt werden können. ÈDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt den vom Abonnement angeforderten Wiederaufnahmetyp nicht. ìDie Anforderung enthält eine nicht unterstützte Zeichencodierung. Die WS-Verwaltung unterstützt nur Anforderungen mit der Codierung UTF-8 oder UTF-16. Ändern Sie die Zeichencodierung in der Anforderung, und wiederholen Sie die Anforderung. pDer URI ist länger als die maximal zulässige Länge. ÔDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Abonnement-ID ungültig ist. PDer WS-Verwaltungsdienst kann die Batchanforderung nicht verarbeiten. In der Anforderung muss entweder "MaxItems", "MaxCharacters" oder "MaxTime" angegeben sein. $Der Empfänger des Ereignisses hat die Ereigniszustellung nicht bestätigt. Übermitteln Sie das Abonnement erneut ohne die Bestätigungsoption. XDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der Aktions-URI der WS-Adressierung in der Anforderung nicht mit der Ressource nicht kompatibel. 0Der WS-Verwaltungsdienst kann den Aktions-URI der WS-Adressierung in der Anforderung nicht abschließen, weil die Ressource bereits verwendet wird. ÄDer WS-Verwaltungsdienst kann die Ressource nicht erstellen, weil sie bereits vorhanden ist. TDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht abschließen, weil der Empfänger die Zustellung der Ereignisse nicht annimmt. Der Empfänger verlangt, dass das Abonnement abgebrochen wird. Empfänger von Ereignissen geben diese Meldung zurück, um den Abbruch eines Abonnements zu erzwingen. ,Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Codierung der Anforderung eine interne Codierungsbeschränkung überschreitet. Konfigurieren Sie den Client neu, sodass die gesendeten Meldungen den Codierungsbeschränkungen des Dienstes entsprechen. �Der WS-Verwaltungsdienst kann den Absender nicht authentifizieren. ÌDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt das Format des Endpunktverweises der WS-Adressierung nicht. ¼Das Lesezeichen des Abonnements ist ungültig. Möglicherweise ist das Lesezeichen abgelaufen oder beschädigt. Stellen Sie ein neues Abonnement ohne Lesezeichen aus, oder machen Sie das korrekte Lesezeichen ausfindig. ÄDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil mindestens eine Option ungültig ist. Die Optionsnamen oder Werte sind möglicherweise nicht gültig oder werden in falschen Kombinationen verwendet. Rufen Sie den Katalogeintrag für die Ressource ab, und stellen Sie fest, wie die ungültigen Optionswerte korrigiert werden können. ðDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil ein Parameter für einen Vorgang ungültig ist. DDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI fehlt oder besitzt ein falsches Format. Informationen zum Erstellen eines Ressourcen-URIs finden Sie in der Dokumentation. Informationen erhalten Sie auch mit dem folgenden Befehl: "winrm help uris". ÄDer WS-Verwaltungsdienst erfordert einen gültigen System-URI zum Verarbeiten der Anforderung. üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Selektoren für die Ressource nicht gültig sind. Die angeforderten Metadaten sind an der aktuellen Adresse nicht verfügbar. Wiederholen Sie die Anforderung mit einer neuen Adresse. $Der WS-Verwaltungsdienst ist mit der Verarbeitung anderer Anforderungen ausgelastet. Wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt. PDer WS-Verwaltungsdienst kann die Ressource nicht umbenennen. Die Selektoren für die Ressource sind nicht korrekt. Möglicherweise ist die Ressource bereits vorhanden, die Adresse ist falsch, oder der Ressourcen-URI ist ungültig. Ändern Sie die Anforderung, und wiederholen Sie den Vorgang. 0Der SOAP-XML-Code in der Nachricht entspricht nicht der zugehörigen XML-Schemadefinition. Ändern Sie den XML-Code, und wiederholen Sie den Vorgang. TDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt das angegebene Feature nicht. Entfernen Sie das nicht unterstützte Feature aus der Anforderung, und wiederholen Sie den Vorgang. ÌDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der XML-Code ungültig ist. äDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der URI eine unerwartete Auswahl enthält. ØDie Ereignisquelle versucht, ein Ereignis zuzustellen, obwohl bereits eine Zustellung ausgeführt wird. xDer WS-Verwaltungsdienst hat das System nicht gefunden. Die maximale Umschlaggröße in der Anforderung ist zu groß. Ändern Sie die maximale Umschlaggröße, und wiederholen Sie die Anforderung. ÜDie vom WS-Verwaltungsdienst berechnete Antwort übersteigt die maximale Umschlaggröße in der Anforderung. ÜDie vom WS-Verwaltungsdienst berechnete Antwort übersteigt den internen Grenzwert für die Umschlaggröße. àDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der URI zu viele Selektoren enthält. ÔDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil sie zu viele Optionen enthält. LDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt den in der Anforderung verwendeten Zeichensatz nicht. Ändern Sie die Anforderung so, dass UTF-8 oder UTF-16 verwendet wird. Der Vorgang wurde erfolgreich abgeschlossen und kann nicht rückgängig gemacht werden, das Ergebnis ist jedoch zu groß zum Senden. °Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt keine Leerzeichen im XML-Code der Anforderung. 8Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den Filterdialekt in der Anforderung nicht. Der Filterdialekt ist der Typ des Filters, z. B. "XPath" oder "WQL". èDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil sie ein abgelaufenes Lesezeichen enthält. °Der WS-Verwaltungsanbieter bietet keine Unterstützung für den angegebenen Optionssatz, da "mustComply" für eine der Optionen auf "True" festgelegt ist. Ändern Sie "mustComply" für eine der Optionen in "False". üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil mindestens eine Option einen ungültigen Namen hat. øDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil mindestens eine Option einen ungültigen Wert hat. $Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein für den Vorgang erforderlicher Parameter hat nicht den richtigen Typ. ÌDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein Parametername ist ungültig. ÜDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der XML-Inhalt ungültige Werte hat. ÌDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil im XML-Inhalt Werte fehlen. Der WS-Verwaltungsdienst kann das Format des Objekts, das an eine Put- oder Create-Methode übergeben wurde, nicht identifizieren. Der XML-Namespace für die Eingabe-XML ist ungültig. Ändern Sie den XML-Namespace für die Eingabe-XML in der Anforderung. àDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil ein XML-Fragment im URI ungültig ist. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Anforderung nicht alle erforderlichen Selektoren enthält. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Anforderung ungültige Selektoren für die Ressource enthält. øDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil ein Wert für einen Selektor den falschen Typ hat. äDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil ein Wert für den Selektor ungültig ist. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Selektoren für die Ressource nicht eindeutig sind. ðDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Anforderung doppelte Selektoren enthält. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Anforderung ungültige Selektoren für die Zielressource enthält. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Anforderung einen ungültigen URI für die Zielressource enthält. üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Anforderung ein ungültiges Zielsystem enthält. äDer WS-Verwaltungsdienst kann eine Create-Anforderung nicht verarbeiten, weil das Ziel bereits vorhanden ist. �Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den Autorisierungsmodus nicht. `Der Client unterstützt keine Bestätigungen. €Der Datenquelle unterstützt keine Timeouts für den Vorgang. „Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt das Gebietsschema nicht. ˆDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt den Ablaufzeitpunkt nicht. xDer WS-Verwaltungsdienst wiederholt keine Zustellungen. |Die Ereignisquelle unterstützt keine Takte (Heartbeats). lDie Ereignisquelle unterstützt keine Lesezeichen. ¤Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt die Konfiguration für "MaxItems" nicht.  Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt die Konfiguration für "MaxTime" nicht. ÈDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt den Wert in der Konfiguration für "MaxEnvelopeSize" nicht. |Die Ereignisquelle unterstützt "MaxEnvelopePolicy" nicht. œDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt die ungefilterte Aufzählung nicht. ˆDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt keine unsicheren Adressen.  Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt keine nicht übereinstimmenden Formate. ¤Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt das Format des Sicherheitstokens nicht. ØDer Dienst hat eine Antwort zurückgegeben, aus der hervorgeht, dass die Methode nicht unterstützt wird. ”Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den angegebenen Medientyp nicht. �Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den Adressierungsmodus nicht. ˆDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt keine Fragmentübertragung. °Der Client hat eine Anforderung gesendet, bevor die Aufzählung initialisiert wurde. ÄDer WS-Verwaltungsdienst konnte die Komponente zum Verarbeiten der Anforderung nicht finden. ˆSyntaxfehler in der Abfragezeichenfolge für den Ressourcen-URI. äDie konfigurierte MAC-Adresse befindet sich nicht in der Liste der aktivierten DHCP-Adapter auf dem Computer. |Die konfigurierte MAC-Adresse hat keine Unicastadressen. üDer WS-Verwaltungsdienst hat die dynamische IP-Adresse auf dem Adapter mit der konfigurierten MAC-Adresse nicht gefunden. üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Umschlaggröße in der Anforderung zu klein ist. ˜Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Endpunktverweis (EndPointReference) enthält mehr verschachtelte Endpunktverweise, als von der WS-Verwaltung unterstützt werden. �Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht initialisieren. üDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der Timeoutheader in der Anforderung ungültig ist. ˜Der WS-Verwaltungsdienst kann das angeforderte Zertifikat nicht finden. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Datenquelle konnte keine Ergebnisse für die Anforderung zurückgeben. ÄDie Aufzählung ist ungültig, da die vorherige Pullanforderung nicht ausgeführt werden konnte.  Der WS-Verwaltungsdienst kann eine gegenseitige Konfiguration nicht ändern.  Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den angegebenen EnumerationMode nicht. ÈDer WS-Verwaltungsdienst kann nicht garantieren, dass alle Daten im angeforderten Gebietsschema zurückgegeben werden, da manche Datenquellen diesem Schema möglicherweise nicht entsprechen. Senden Sie die Remoteanforderung erneut mit dem Gebietsschema als Hinweis (im SOAP- Header sollte folgendes Attribut festgelegt sein: "mustUnderstand"="false"). |Die WSMan-Gruppenrichtlinienkonfiguration ist beschädigt. œUngültige Listeneradresse. Die Adresse kann in einem der folgenden Formate angegeben werden: *, IP:<IP_Adresse>, MAC:<MAC_Adresse>. Ändern Sie die Listeneradresse, und wiederholen Sie die Anforderung. ´Eine vom Gruppenrichtlinienobjekt gesteuerte Einstellung kann nicht geändert werden. øDer Client versucht, gleichzeitig Ereignisse von nur einer Abonnementsitzung zu empfangen. Dies wird nicht unterstützt. üDie Quelle sendet Ereignisbatches schneller als der Abonnent diese verwenden kann. Dies kann passieren, wenn für das Abonnement keine Bestätigungen angegeben sind und neue Ereignisse von der Quelle eingehen, bevor der Client diese verbraucht hat. Die Quelle sendet Ereignisse in einer Verbindung, die den vom Client definierten Sicherheitseinschränkungen nicht entspricht. hDer WS-Verwaltungsclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Identität der Ereignisquelle stimmt nicht mit der vom Client abonnierten Identität des Computers überein. Der Client kann einen gültigen Listener starten, um Abonnementereignisse basierend auf den angegebenen Eingabeeinstellungen zu empfangen. �Der Fragmentpfaddialekt wird für diese Ressource nicht unterstützt. Der Vorgang auf Fragmentebene kann nicht ausgeführt werden: Der Fragmentpfad muss vorhanden sein, wenn der Fragmentdialekt angegeben ist. ôDer Vorgang auf Fragmentebene kann aufgrund eines ungültigen Wertes für den Fragmentdialekt nicht ausgeführt werden. ÐDer Vorgang auf Fragmentebene kann aufgrund eines ungültigen Fragmentpfads nicht ausgeführt werden. Prüfen Sie die Syntax der Fragmentpfad-Zeichenfolge. Prüfen Sie auch die Schreibweise und den Fall der Eigenschaftennamen in der Fragmentpfad-Zeichenfolge: Sie müssen der Schreibweise und der Groß-/Kleinschreibung der Ressourceneigenschaften entsprechen. ´Der angegebene Batchparameter ist inkompatibel mit dem angegebenen Ereigniszustellungsmodus. Dies kann passieren, wenn Batcheinstellungen für einen bestimmten Modus für einen anderen Modus übergeben werden. Batcheinstellungen wie "MaxItems" und "MaxLatency" sind z. B. nicht kompatibel mit dem Push- und Pullmodus für einzelne Ereignisse. èFehler beim Verbindungstest zwischen der Pushabonnementquelle und dem Client. Dies kann passieren, wenn der Clientcomputer, der das Pushabonnement initiiert, vom Servercomputer mit der Ereignisquelle nicht erreichbar ist. Als mögliche Ursache hierfür kommen Firewalls oder andere Netzwerkgrenzen in Frage. Ändern Sie das Abonnement in ein Pull-basiertes Abonnement. ¨Das Abonnementpaket enthält im EndTo-Element eine Adresse, die nicht mit der Adresse im NotifyTo-Element übereinstimmt oder ungültig ist. Für Abonnements muss das EndTo-Element nicht in der Abonnementanforderung vorhanden sein. Wenn es vorhanden ist, muss seine Adresse mit der im NotifyTo-Element angegebenen Adresse übereinstimmen. ðDie Ereignisquelle hat ein Ereignispaket gesendet, dessen Header nicht vom Client verarbeitet werden konnte. Dies kann passieren, wenn der Header ungültig ist oder ein "mustUnderstand"-Attribut enthält, das nicht vom Client verstanden wurde. €Es wird versucht, einen Vorgang für eine Sitzung auszuführen, die geschlossen wird. Dies kann passieren, wenn die verwendete Sitzung ebenfalls von einem anderen Thread geschlossen wird. Der Listener, für den die Abonnementsitzung eingerichtet wurde, ist nicht mehr gültig. Dies kann passieren, wenn die Listenerkonfiguration des WSMAN-Dienstes geändert wurde und bereits ein Abonnement aktiv war, das eine der gelöschten Konfigurationen verwendet hat. pDas Plug-In konnte vom System nicht geladen werden. èDer WS-Verwaltungsdienst auf dem Remotecomputer, mit dem dieses Abonnement eingerichtet wurde, hat das Schließen des Abonnements angefordert. Dies kann passieren, wenn der WS-Verwaltungsdienst auf dem Remotecomputer beendet wurde. Starten Sie zum Beheben dieses Problems den WS-Verwaltungsdienst auf dem Remotecomputer neu, und erstellen Sie das Abonnement erneut. |Von der Ereignisquelle konnten keine Ereignisse an den Client übermittelt werden. Eine mögliche Ursache sind Netzwerkprobleme, die eine Verbindung der Quelle mit dem Client verhindern. HUnbekannter Sicherheitsfehler. ˆDie Abonnementsitzung wurde von der Ereignisquelle abgebrochen. ÈDie TrustedHosts-Liste enthält einen ungültigen Hostnamen oder ein ungültiges Hostnamensmuster. œDas Abonnementpaket enthält kein NotifyTo-Element im Delivery-Abschnitt. œDas Abonnementpaket enthält kein Address-Element im NotifyTo-Abschnitt. °Das Abonnementpaket enthält ein ungültiges Address-Element im NotifyTo-Abschnitt. ´Das Abonnementpaket enthält einen ungültigen Gebietsschemawert im Delivery-Abschnitt. ˆDas Abonnementpaket enthält einen ungültigen Taktintervallwert. (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Diese Anforderung ist nur gültig, wenn die Option "-remote" angegeben wurde. dDer WS-Verwaltungsdienst unterstützt das Optionenfeature für die angegebene Ressource nicht. Entfernen Sie die Optionen aus der Anforderung, und wiederholen Sie den Versuch. ÄDas Abonnementpaket enthält einen Batchgrößenwert, der kleiner als der unterstützte Wert ist. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Abonnementanforderung nicht verarbeiten. Der Zustellungsmodus ist entweder ungültig oder fehlt. àDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Provider-Methode wurde nicht gefunden. Der WinRM-Client konnte kein Pushabonnement erstellen, weil keine Listener konfiguriert sind, die dem angegebenen Hostnamen oder Transport entsprechen, oder weil für den vom ausgewählten Listener verwendeten Port keine Firewallausnahme aktiviert ist. Ändern Sie den Hostnamen und Transport, erstellen Sie eine entsprechende Firewallausnahme, oder führen Sie "winrm quickconfig" aus. Der WinRM-Client konnte die Anforderung nicht verarbeiten, da zusammen mit der Option "no authentication" auch Anmeldeinformationen angegeben wurden. Bei der Option "no authentication" sollte kein Benutzername, Kennwort oder Clientzertifikat angegeben werden. ÀDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für diese Anforderung wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie dann die Anforderung. <Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für die Anforderung darf nur genau ein Authentifizierungsmechanismus angegeben werden. Wenn das Kennzeichen "No Authentication" festgelegt ist, darf kein Authentifizierungsmechanismus angegeben werden. Ändern Sie die Anforderung so, dass nur ein Authentifizierungsmechanismus oder "no authentication" angegeben wird, und wiederholen Sie den Vorgang. `Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der SPN-Serverport kann nur verwendet werden, wenn Negotiate oder Kerberos als Authentifizierungsmodus verwendet wird. Entfernen Sie den SPN-Serverport, oder ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus, und wiederholen Sie die Anforderung. tDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn eine Smartcard oder ein Standardzertifikat verwendet wird, darf die Anforderung keine Anmeldeinformationen enthalten. Entfernen Sie die Anmeldeinformationen, oder ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus, und wiederholen Sie die Anforderung. °Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn der Basic- oder Digest-Authentifizierungsmechanismus verwendet wird, müssen Anforderungen den Benutzernamen und das Kennwort enthalten. Fügen Sie den Benutzernamen oder das Kennwort hinzu, oder ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus, und wiederholen Sie die Anforderung. œDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Anforderungen dürfen keinen Benutzernamen und kein Kennwort enthalten, wenn ein Zertifikat für die Authentifizierung verwendet wird. Entfernen Sie den Benutzernamen oder das Kennwort, oder ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus, und wiederholen Sie die Anforderung. œDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Anforderungen müssen Anmeldeinformationen enthalten, wenn folgendes Kennzeichen angegeben wird: WSManFlagCredUsernamePassword. Fügen Sie die Anmeldeinformationen hinzu, oder entfernen Sie das WSManFlagCredUsernamePassword-Kennzeichen, und wiederholen Sie die Anforderung. DDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Anforderungen mit Anmeldeinformationen müssen das folgende Kennzeichen enthalten: WSManFlagCredUsernamePassword. Fügen Sie das Kennzeichen hinzu, oder entfernen Sie die Anmeldeinformationen, und wiederholen Sie die Anforderung. $Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Anforderungen müssen den Zertifikatfingerabdruck enthalten, wenn ein Zertifikat zur Authentifizierung verwendet wird. Fügen Sie der Anforderung den Zertifikatfingerabdruck hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Anforderungen müssen den Typ des Zertifikats enthalten, der für die Authentifizierung verwendet werden soll. Fügen Sie der Anforderung den Zertifikattyp hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. LDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Anforderungen müssen den Speicherort (Computer oder Benutzerzertifikatspeicher) des Zertifikats enthalten, das zur Authentifizierung verwendet wird. Fügen Sie der Anforderung den Speicherort hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. `Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Zertifikatstruktur war unvollständig. Ändern Sie die Zertifikatstruktur, und wiederholen Sie die Anforderung. °Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für lokale Anforderungen dürfen keine Anmeldeinformationen angegeben werden. Entfernen Sie die Anmeldeinformationen, und wiederholen Sie die Anforderung. ÀDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für lokale Anforderungen dürfen keine Verbindungsanforderungen angegeben werden. Entfernen Sie die Verbindungsanforderungen, und wiederholen Sie die Anforderung. äDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManCreateSession" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ÜDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManEnumerate" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ÜDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManSubscribe" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ÈDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Parameter, der das Ergebnis der Anforderung enthalten sollte, ist NULL. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. °Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthält kein Sitzungs- oder Aufzählungshandle. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. �Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI darf nicht "" (leere Zeichenfolge) oder NULL sein. Ändern Sie den Ressourcen-URI, und wiederholen Sie die Anforderung. TDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcenlokator war ungültig. Ändern Sie den Ressourcenlokator, und wiederholen Sie die Anforderung. „Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Eingabe-XML darf nicht "" (leere Zeichenfolge) oder NULL sein. Ändern Sie die Eingabe-XML, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die maximale Anzahl von Elementen, die in einem Batch abgerufen werden können, ist zu klein. Ändern Sie den Wert für die maximale Anzahl von Elementen in einem Batch, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die maximale Anzahl von Zeichen, die in einem Batch abgerufen werden können, ist zu klein. Ändern Sie den Wert für die maximale Anzahl von Zeichen in einem Batch, und wiederholen Sie die Anforderung. „Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Aktions-URI darf nicht "" (leere Zeichenfolge) oder NULL sein. Ändern Sie den Aktions-URI, und wiederholen Sie die Anforderung. XDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Taktintervall muss größer als 0 sein. Ändern Sie das Taktintervall, und wiederholen Sie die Anforderung. äDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung darf nur genau einen Zustellungsmodus enthalten. Ändern Sie die Anforderung, sodass sie nur genau einen Zustellungsmodus enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. DDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthielt mehrere Einstellungen für die Richtlinie in Bezug auf die maximale Umschlaggröße. Ändern Sie die Anforderung, sodass sie nur eine Einstellung für die Richtlinie enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. lDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthielt einen Ablaufzeitpunkt, aber es wurde nicht angegeben, ob dieser absolut oder relativ ist. Ändern Sie die Anforderung, sodass sie den Typ des Ablaufzeitpunkts (absolut oder relativ) angibt, und wiederholen Sie den Vorgang. <Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. In der Anforderung wurde der Typ der Ablaufzeit (absolut oder relativ) angegeben, aber die Anforderung enthielt keinen Ablaufzeitpunkt. Fügen Sie der Anforderung einen Ablaufzeitpunkt hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ¼Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Pullabonnementanforderung enthielt Kennzeichen, die sich auf ein Pushabonnement beziehen. Ändern Sie die Kennzeichen, und wiederholen Sie die Anforderung. LDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Pushabonnementanforderung einen Zustellungstransport enthielt, der nicht unterstützt wird. Derzeit werden nur HTTP- und HTTPS-Transporte unterstützt. Ändern Sie den Zustellungstransport, und wiederholen Sie die Anforderung. |Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Zustellungsadresse für Pushabonnements war zu lang. Ändern Sie die Zustellungsadresse, und wiederholen Sie die Anforderung. ÈDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung enthielt eine Komprimierungsoption mit einem unbekannten Wert. Ändern Sie den Wert für die Komprimierungsoption, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManDeliverEndSubscriptionNotification" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. äDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManDeliverEvents" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. àDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManGetBookmark" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. äDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManDecodeObject" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ìDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManEncodeObject(Ex)" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ðDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManEnumeratorAddObject" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ôDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManEnumeratorNextObject" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu,, und wiederholen Sie den Vorgang. èDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManConstructError" erforderlichen Parameter ist NULL oder 0. Fügen Sie der Anforderung den fehlenden Parameter hinzu, und wiederholen Sie den Vorgang. ŒDer WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Pushabonnements werden für lokale Sitzungen nicht unterstützt. Ändern Sie den Abonnementtyp in "Pull", und wiederholen Sie den Vorgang. ÜDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Kennzeichen "unencrypted" gilt nur für den HTTP-Transport. Entfernen Sie das Kennzeichen "unencrypted", oder ändern Sie den Transport, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Zertifikatparameter sind nicht gültig, wenn auch der HTTP-Transport angegeben ist. Entfernen Sie die Zertifikatparameter, oder ändern Sie den Transport, und wiederholen Sie die Anforderung. èDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Verbindungszeichenfolge sollte das Format [<Transport>://]<Host>[:<Port>][/<Suffix>] aufweisen, wobei für den Transport "http" oder "https" angegeben werden kann. Transport, Port und Suffix sind optional. Der Host kann ein Hostname oder eine IP-Adresse sein. Bei IPv6-Adressen muss die Adresse in Klammern gesetzt werden - z. B. "http://[1::2]:80/wsman". Ändern Sie die Verbindungszeichenfolge, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Verbindungszeichenfolge enthält einen nicht unterstützten Transport. Gültige Transporte sind "http" oder "https". Ändern Sie die Verbindungszeichenfolge, und wiederholen Sie die Anforderung. tDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der in der Verbindungszeichenfolge angegebene Port ungültig ist. Überprüfen Sie den Port, und wiederholen Sie die Anforderung. Gültige Werte liegen im Bereich von 1 bis 65535. Ändern Sie den Wert für den Port, und wiederholen Sie die Anforderung. ÜDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der in der Konfiguration angegebene Port ist ungültig. Gültige Werte liegen im Bereich von 1 bis 65535. Ändern Sie den Wert für den Port, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn das Kennzeichen WSMAN_FLAG_SEND_HEARTBEAT verwendet wird, muss der Ereignisenumerator leer sein. Ändern Sie das Kennzeichen, oder ändern Sie den Ereignisenumerator, und wiederholen Sie die Anforderung. ´Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. In der Clientkonfiguration ist unverschlüsselter Datenverkehr derzeit deaktiviert. Ändern Sie die Clientkonfiguration, und wiederholen Sie die Anforderung. °Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. In der Clientkonfiguration ist die BASIC-Authentifizierung derzeit deaktiviert. Ändern Sie die Clientkonfiguration, und wiederholen Sie die Anforderung. °Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. In der Clientkonfiguration ist die Digestauthentifizierung derzeit deaktiviert. Ändern Sie die Clientkonfiguration, und wiederholen Sie die Anforderung. LDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Derzeit ist die Negotiate-Authentifizierung in der Clientkonfiguration deaktiviert. Ändern Sie die Clientkonfiguration, und wiederholen Sie die Anforderung. Wenn sich diese Anforderung auf die lokale Konfiguration bezieht, verwenden Sie einen der noch aktivierten Authentifizierungsmechanismen. Wenn Sie Kerberos verwenden möchten, geben Sie den lokalen Computernamen als das Remoteziel an. Wenn Sie die Standardauthentifizierung (Basic) verwenden möchten, Geben Sie den lokalen Computernamen als Remoteziel an, legen Sie die Standardauthentifizierung fest, und geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein. ´Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Kerberos-Authentifizierung ist in der Clientkonfiguration derzeit deaktiviert. Ändern Sie die Clientkonfiguration, und wiederholen Sie die Anforderung. ¸Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Zertifikatauthentifizierung ist in der Clientkonfiguration derzeit deaktiviert. Ändern Sie die Clientkonfiguration, und wiederholen Sie die Anforderung. €Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn das Authentifizierungsschema nicht Kerberos ist oder der Clientcomputer nicht Mitglied einer Domäne ist, muss der HTTPS-Datentransport verwendet werden, oder der Zielcomputer muss der TrustedHosts-Konfigurationseinstellung hinzugefügt werden. Verwenden Sie "winrm.cmd", um TrustedHosts zu konfigurieren. Beachten Sie, dass Computer in der TrustedHosts-Liste möglicherweise nicht authentifiziert sind. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie, indem Sie den folgenden Befehl ausführen: "winrm help config". lDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Standardanmeldeinformationen mit Aushandeln über HTTP können nur verwendet werden, falls der Zielcomputer Teil der TrustedHosts-Liste ist oder falls die Option für das Zulassen impliziter Anmeldeinformationen für die Aushandlung angegeben ist. „Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die CertificateThumbprint-Eigenschaft muss leer sein, wenn die SSL-Konfiguration gemeinsam mit einem anderen Dienst verwendet wird. ,Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die CertificateThumbprint-Eigenschaft darf nicht "" (leere Zeichenfolge) oder NULL sein. (Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der WinRM-Client hat versucht, eine SSL-Konfiguration für ein IP-Adresse/Port-Paar entsprechend der Anforderung zu erstellen, aber die SSL-Konfiguration für dieses Paar ist im Besitz eines anderen Diensts und kann nicht freigegeben werden. Verwenden Sie eine andere Kombination aus IP-Adresse und Port, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der bereitgestellte Zertifikat-CN und Hostname stimmen nicht überein. <not used> ˆDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn HTTP als Transport verwendet wird, muss der Zertifikatfingerabdruck leer sein. HTTP verwendet den Zertifikatfingerabdruck nicht. ðDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der IP-Filter ist ungültig. Bereiche werden mit der Syntax IP1-IP2 angegeben. Mehrere Bereiche werden mit dem Trennzeichen , (Komma) getrennt. * wird verwendet, um anzugeben, dass der Dienst alle verfügbaren IP-Adressen auf dem Computer abhören soll. Wenn * verwendet wird, werden andere Bereiche im Filter ignoriert. Wenn der Filter leer ist, hört der Dienst keine IP-Adresse ab. Wenn Sie den Dienst beispielsweise so einschränken möchten, dass nur IPv4-Adressen abgehört werden, sollte der IPv6-Filter leer sein. %nBeispiel für IPv4-Filter: 2.0.0.1-2.0.0.20, 24.0.0.1-24.0.0.22 %n Beispiel für IPv6-Filter: 3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:0000:0000-3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:3210:4562 pDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Eingabe-XML ändert die Selektoren oder Schlüssel für die Instanz. Sie können keine neue Instanz erstellen oder die Identität einer Instanz ändern, indem Sie die Schlüssel ändern. Ändern Sie die Eingabe-XML, und wiederholen Sie die Anforderung. XDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das EKU-Feld (Enhanced Key Usage, erweiterte Schlüsselverwendung) des Zertifikats ist nicht auf "Server Authentication" gesetzt. Wiederholen Sie die Anforderung mit einem Zertifikat, das die richtige Einstellung für das EKU-Feld enthält. èDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Antwort vom Zielcomputer enthält keine Ergebnisse. ØDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Antwort auf eine Erstellungsanforderung enthielt keinen gültigen Endpunktverweis. Das ResourceCreated-Element wurde nicht gefunden oder enthielt keinen gültigen Inhalt. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Antwort vom Zielcomputer enthält keinen gültigen SOAP-Aufzählungskontext. ìDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Antwort vom Zielcomputer enthält einen FragmentTransfer-Header für die WS-Verwaltung, aber der Inhalt des Bodys ist nicht vom XmlFragment-Wrapper der WS-Verwaltung eingeschlossen. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Antwort vom Zielcomputer enthält mindestens einen ungültigen SOAP-Header. 8Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es wurden keine SOAP-Header- oder SOAP-Bodyelemente in der Antwort vom Zielcomputer gefunden. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Zielcomputer hat eine leere Antwort auf die Anforderung zurückgegeben. üDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Zielcomputer hat einen ungültigen SOAP-Fehler zurückgegeben. hDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Inhaltstyp der HTTP-Antwort vom Zielcomputer kann nicht ermittelt werden. Der Inhaltstyp fehlt oder ist ungültig. ÜDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die HTTP-Antwort vom Zielcomputer hatte nicht das gleiche Format wie die Anforderung. Möglicherweise wurde ein Unicode-Anforderungspaket gesendet und ein ANSI-Paket empfangen. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der verschlüsselte Nachrichtentext hat ein ungültiges Format und kann nicht entschlüsselt werden. Stellen Sie sicher, dass der Dienst den Nachrichtentext gemäß den Spezifikationen entschlüsselt. DDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI ist nicht gültig: Er enthält keine Schlüssel, aber die ausgewählte Klasse ist keine Singleton-Klasse. Es müssen Schlüssel bereitgestellt werden, um auf eine Instanz zuzugreifen, die keine Singleton-Instanz ist. Verwenden Sie folgenden Befehl, um weitere Informationen zum Erstellen eines Ressourcen-URIs anzuzeigen: "winrm help uris". ”Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI für einen Aufzählungsvorgang mit WQL-Filter darf keine Schlüssel enthalten, und der Klassenname muss "*" (Sternchen) lauten. Verwenden Sie folgenden Befehl, um weitere Informationen zum Erstellen eines Ressourcen-URIs anzuzeigen: "winrm help uris". °Der Vorgang zur WS-Verwaltungsidentifikation ist nur in Remotesitzungen verfügbar. ¸Der Abonnementvorgang mit Zustellungsmodus "Push" ist nur in Remotesitzungen verfügbar. 4Die Adresse des Abonnement-Managers ist ungültig. Die Antwort wurde nicht von der Adresse empfangen, an die die Abonnementanforderung gesendet wurde. ”Das Plug-In unterstützt nur Abonnements mit Zustellungsmodus "Pull". Die Anforderung kann von WinRM nicht verarbeitet werden, da das WMI-Objekt zu viele Ebenen geschachtelter, eingebetteter Objekte enthält. ¼Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Er unterstützt nicht das Abrufen eines WMI-Objekts, das eine Eigenschaft vom Typ CIM_REFERENCE enthält, deren Wert einen Remotecomputernamen enthält. TDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der WMI-Dienst hat gemeldet, dass der WMI-Anbieter den angeorderten Vorgang nicht ausführen konnte. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein vom WMI-Dienst oder WMI-Anbieter abgerufener Wert ist ungültig. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der WMI-Dienst hat einen "Zugriff verweigert"-Fehler zurückgegeben. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der WMI-Anbieter hat einen "Zugriff verweigert"-Fehler zurückgegeben. lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Beim Verbinden mit dem WMI-Dienst auf dem angegebenen Computer wurde ein "Zugriff verweigert"-Fehler empfangen. ÌDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der XML-Filter ungültig ist. (Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI für den Aufzählungsvorgang darf keine Schlüssel enthalten. ¬Der Vorgang auf Fragmentebene kann nicht ausgeführt werden, da der Fragmentpfad entweder "" (leere Zeichenfolge) oder NULL enthält. Ändern Sie den Wert des Fragmentpfads, und wiederholen Sie die Anforderung. DDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die vom Zielcomputer enthaltene Antwort enthält ungültige Zeichen und kann nicht verarbeitet werden. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Kerberos-Authentifizierung kann nicht verwendet werden, wenn es sich bei dem Ziel um eine IP-Adresse handelt. Geben Sie ein DNS- oder NetBIOS-Ziel oder eine Basic- oder Negotiate-Authentifizierung an. ¸Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Kerberos-Authentifizierung kann nicht mit impliziten Anmeldeinformationen verwendet werden, wenn der Clientcomputer kein Mitglied einer Domäne ist. Verwenden Sie explizite Anmeldeinformationen, oder geben Sie nicht Kerberos, sondern einen anderen Authentifizierungsmechanismus an. ØDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Stapelverarbeitungsparameter ist ungültig. ìDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn Sie keinen Authentifizierungsmechanismus oder Kerberos angeben, können Sie für den Remotehostnamen "localhost" oder "127.0.0.1" oder "[::1]" nicht verwenden. Sie können explizit einen anderen Authentifizierungsmechanismus als Kerberos festlegen oder den Remotehost als DNS-Namen oder NetBIOS-Namen angeben. ÌDer WinRM-Client hat einen unbekannten HTTP-Statuscode vom Remote-WS-Verwaltungsdienst erhalten. Der WinRM-Client hat einen HTTP-Umleitungsstatuscode vom Remote-WS-Verwaltungsdienst erhalten. WinRM unterstützt keine Umleitungen. ÀDer WinRM-Client hat eine Anforderung an den Remote-WS-Verwaltungsdienst gesendet und wurde benachrichtigt, dass die Anforderungsgröße die im Kontingent "MaxEnvelopeSize" konfigurierte maximale Größe überschritten hat. Die Verbindung mit dem angegebenen Remotehost wurde zurückgewiesen. Vergewissern Sie sich, dass der WS-Verwaltungsdienst auf dem Remotehost ausgeführt wird und zum Überwachen der Anforderungen am korrekten Port und für die entsprechende HTTP-URL konfiguriert ist. lDer WinRM-Client hat eine Anforderung an den Remote-WS-Verwaltungsdienst gesendet und eine Antwort erhalten, in der gemeldet wurde, dass die angeforderte HTTP-URL nicht verfügbar ist. Diese Meldung wird normalerweise von einem HTTP-Server zurückgegeben, der das WS-Verwaltungsprotokoll nicht unterstützt. \Das Abonnementpaket enthielt ein ungültiges Locale-Element, in dem das lang-Attribut fehlte. Das lang-Attribut ist für das Locale-Element (Gebietsschema) erforderlich. ÈEs kann kein WinRM-Listener für HTTPS erstellt werden, da der Computer kein geeignetes Zertifikat besitzt. Zur Verwendung für SSL muss ein Zertifikat einen mit dem Hostnamen identischen, allgemeinen Namen (CN) besitzen und für die Serverauthentifizierung geeignet sein. Außerdem darf das Zertifikat nicht abgelaufen, gesperrt oder selbstsigniert sein. ´Die Firewall lässt keine Ausnahmen zu; der Remotezugriff auf WinRM ist nicht möglich. hDer Windows-Remoteverwaltungsdienst (WinRM) kann nicht für Remotezugriff konfiguriert werden, weil die Gruppenrichtlinie lokale Firewalländerungen nicht zulässt. Überprüfen Sie die Gruppenrichtlinieneinstellungen, um lokale Firewallausnahmen zuzulassen, und fügen Sie WinRM den Firewallausnahmen hinzu. DDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Selektorname ungültig ist. Ändern Sie den Selektornamen, und wiederholen Sie die Anforderung.  Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den angegebenen Kodierungstypen nicht. lDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Selektorwerte mit einer bekannten Ressource nicht übereinstimmen oder die Ressource offline ist. Wiederholen Sie die Anforderung zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Ressource online ist, oder verwenden Sie einen anderen Selektor. ìDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der Header in der Anforderung ungültig ist. àDer für die Auflistung angegebene Ablaufzeitpunkt war ungültig. Geben Sie den Ablaufzeitpunkt als Dauer an. ØDer WS-Verwaltungsdienst hat eine Anforderung erhalten, in der eine maximale Anzahl von Elementen angegeben wurde. Der Dienst unterstützt dieses Feature jedoch nicht. Wiederholen Sie die Anforderung, ohne dieses Element anzugeben. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der WMI-Anbieter hat einen Fehler "Ungültiger Parameter" zurückgegeben. äDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Anforderung darf nur genau einen Auflistungsmodus enthalten. Ändern Sie die Anforderung, sodass sie nur genau einen Aufstellungsmodus enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. ÀDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für diese Anforderung wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie dann die Anforderung. °Der WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein erforderlicher Parameter ist NULL oder leer. Ändern Sie die Anforderung, indem Sie den fehlenden Parameter ergänzen, und wiederholen Sie den Vorgang. lDie Datenquelle konnte den Filter nicht verarbeiten. Der Filter ist möglicherweise nicht vorhanden, ungültig oder für die Verarbeitung zu komplex. Wenn ein Dienst nur eine Teilmenge eines Filterdialekts (z. B. XPath-Ebene 1) unterstützt, kann dieser Fehler unter Umständen für gültige Filterausdrücke zurückgegeben werden, die nicht zur unterstützten Teilmenge gehören. Ändern Sie den Filter, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein für die WSManEnumeratorAddEvent-Funktion erforderlicher Parameter ist NULL oder leer. Ändern Sie die Anforderung, indem Sie den fehlenden Parameter ergänzen, und wiederholen Sie den Vorgang. ´Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der object-Parameter für die WSManEnumeratorAddObject-Funktion ist NULL oder leer, obwohl als Aufzählungsmodus "Object" oder "ObjectAndEPR" festgelegt ist. ¨Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der EPR-Parameter für die WSManEnumeratorAddObject-Funktion ist NULL oder leer, obwohl als Auflistungsmodus "EPR" oder "ObjectAndEPR" festgelegt ist. 4WinRM kann den Vorgang nicht abschließen. Überprüfen Sie, ob der angegebene Computername gültig, der Computer über das Netzwerk erreichbar und eine Firewallausnahme für den WinRM-Dienst aktiviert ist und den Zugriff von diesem Computer zulässt. Standardmäßig wird der Zugriff auf Remotecomputer innerhalb desselben lokalen Subnetzes von der WinRM-Firewallausnahme für öffentliche Profile eingeschränkt. HNicht verwendet. Wird entfernt. (Der WinRS-Client kann die Empfangsanforderung nicht verarbeiten, da das Shell-Plug-In eine leere Antwort auf die Anforderung zurückgegeben hat. üDer WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManCreateShell" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. üDer WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WinrsCloseShell" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. øDer WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der für die "WinrsFreeCreateShellResult"-Funktion erforderliche Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManRunShellCommand" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die "WinrsFreeRunCommandResult"-Funktion erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. üDer WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManSignalShell" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSMansReceiveShellOutput" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. èDer WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der für die "WinrsFreePullResult"-Funktion erforderliche Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. äDer WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die "WinrsPull"-Funktion erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ðDer WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der für die "WinrsCloseReceiveHandle"-Funktion erforderliche Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManSendShellInput "erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. äDer WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die "WinrsPush"-Funktion erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ìDer WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der für die "WinrsCloseSendHandle"-Funktion erforderliche Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. àDer WinRS-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die "WinrsGet"-Funktion erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. @Der WS-Verwaltungsdienst unterstützt den angegebenen Polymorphiemodus nicht. Ändern Sie den angegebenen Polymorphiemodus, und wiederholen Sie den Vorgang. xDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der angegebene URI nicht vom Dienst unterstützt wird. Wiederholen Sie die Anforderung mit einer lokalen Sitzung. ´Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein DMTF-Ressourcen-URI wurde für den Zugriff auf eine Nicht-DMTF-Klasse verwendet. Wiederholen Sie den Vorgang mit einem Nicht-DMTF-Ressourcen-URI. ðDer WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die DMTF-Klasse im Repository verwendet eine andere Hauptversionsnummer als die angeforderte Klasse. Auf diese Klasse kann mit einem Nicht-DMTF-Ressourcen-URI zugegriffen werden. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI und der "__cimnamespace"-Selektor haben versucht, unterschiedliche Namespaces zu verwenden. Entfernen Sie den "__cimnamespace"-Selektor, oder verwenden Sie einen DMTF-Ressourcen-URI. Wenn ein Nicht-DMTF-Ressourcen-URI mit einem "__cimnamespace"-Selektor verwendet wird, müssen die Namespaces übereinstimmen. äDer WS-Verwaltungsclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Verwendung der "WSManSubscribe"-API setzt voraus, dass der Benutzer das Konto "Netzwerkdienst" verwendet. Für Pushabonnements wird zurzeit nur dieses Konto unterstützt. Der WS-Verwaltungsclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ereignisquellcomputer gehört keiner Domäne an. Um eine Pushabonnementsitzung mit einer Ereignisquelle einzurichten, muss die Quelle mit einer Domäne verbunden sein. Fügen Sie den Ereignisquellcomputer einer Domäne hinzu, oder verwenden Sie PULL als Zustellungsmodus für das Abonnement, um dieses Problem zu beheben. Der WS-Verwaltungsclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Abonnentencomputer gehört keiner Domäne an. Um eine Pushabonnementsitzung mit einer Ereignisquelle einzurichten, muss der Abonnentencomputer mit einer Domäne verbunden sein. Fügen Sie den Abonnentencomputer einer Domäne hinzu, oder verwenden Sie PULL als Zustellungsmodus für das Abonnement, um dieses Problem zu beheben. ´Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil sie die Aktualisierung einer schreibgeschützten Einstellung enthält. Entfernen Sie diese Einstellung aus dem Befehl, und wiederholen Sie den Vorgang. ÔDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Server konnte die Codepage nicht einstellen. Sie können den CHCP-Befehl verwenden, um die Client-Codepage in 437 zu ändern und die Ergebnisse in Englisch zu empfangen. <Not used. To be removed. <Not used. To be removed. tDer WS-Verwaltungsclient hat zu viele Ereignisse vom Server empfangen. Von der Serverimplementierung sollte nur die vom Client angegebene Anzahl von Objekten zurückgegeben werden. ìDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ein Zertifikatfingerabdruck wurde zusammen mit einem Benutzernamen oder Kennwort angegeben. Es kann nur eine Art von Anmeldeinformationen angegeben werden. Entfernen Sie die Art von Anmeldeinformationen, die nicht dem gewünschten Authentifizierungsmechanismus entsprechen, und wiederholen Sie die Anforderung. ôDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Kennzeichen, mit dem die zu verwendende Authentifizierungsmethode angegeben wird, ist falsch. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie die Anforderung. DDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Ohne Angabe einer Authentifizierungsmethode sind nur Benutzername und Kennwort als Anmeldeinformationen zulässig. Wenn Sie eine andere Art von Anmeldeinformationen verwenden möchten, müssen Sie die Authentifizierungsmethode angeben. Geben Sie die Authentifizierungsmethode oder die richtigen Anmeldeinformationen an, und wiederholen Sie die Anforderung. �Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Bei Authentifizierungsmethoden, die die Anmeldeinformationen eines Benutzerkontos erfordern, müssen sowohl der Benutzername als auch das Kennwort angegeben werden. Geben Sie den fehlenden Benutzernamen oder das fehlende Kennwort an, und wiederholen Sie den Vorgang. ¨Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Wenn Sie ein Computerzertifikat verwenden, muss es in der Erweiterung "Alternativer Antragstellername" oder im Feld "Antragstellername" einen DNS-Namen und keinen UPN-Namen enthalten. Wenn Sie ein Benutzerzertifikat verwenden, muss in der Erweiterung "Alternativer Antragstellername" ein UPN-Name und kein DNS-Namen enthalten sein. Ändern Sie die Zertifikatstruktur, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der an die Funktion "WSManCreateShell" übergebenen Umgebungsvariablennamen ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. xEs wird versucht, einen Vorgang für eine Shell auszuführen, die gerade geschlossen wird. Dies kann auftreten, wenn die verwendete Shell auch von einem anderen Thread geschlossen wird. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der an die Funktion "WSManCreateShell" übergebenen Datenstrom-ID-Namen ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang.  Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das an die Funktion "WSMan Shell" übergebene Shellhandle ist ungültig. Das Shellhandle ist nur gültig, wenn die Funktion "WSManCreateShell" erfolgreich abgeschlossen wird. Schließen Sie ein gültiges Shellhandle in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ´Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das an die Funktion "WSMan Shell" übergebene Befehlshandle ist ungültig. Das Befehlshandle ist nur gültig, wenn die Funktion "WSManRunShellCommand" erfolgreich abgeschlossen wird. Schließen Sie ein gültiges Befehlshandle in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der an die Funktion "WSManRunShellCommand" übergebenen Parameterwerte ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ŒEs wird versucht, einen Vorgang für einen Befehl auszuführen, der gerade geschlossen wird. Dies kann auftreten, wenn die verwendete Befehlsshell auch von einem anderen Thread freigegeben wird. <Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Datenstrom-ID-Index aus WSMAN_STREAM_ELEMENT, der an die Funktion "WSManSendShellInput" übergeben wurde, ist ungültig. Der Datenstrom-ID-Index sollte ein Index aus dem Array "inputStreamSet" sein, der an die Funktion "WSManCreateShell" übergeben wurde. Verwenden Sie in der Anforderung einen gültigen Index, und wiederholen Sie den Vorgang. HNicht verwendet. Wird entfernt. ,Die WS-Verwaltungsvorgänge zum Aktualisieren des Zertifikatzuordnungsspeichers der WINRM-Dienstkonfiguration können nur remote ausgeführt werden. °Der Konfigurationsspeicher der WINRM-Zertifikatzuordnung hat einen internen Grenzwert erreicht. Es können keine weiteren Einträge erstellt werden. Entfernen Sie einige Einträge, und wiederholen Sie den Vorgang. àDer Vorgang zur Konfiguration der WINRM-Zertifikatzuordnung kann nicht abgeschlossen werden, da die Benutzeranmeldeinformationen nicht überprüft werden konnten. Prüfen Sie den Benutzernamen und das Kennwort, die zur Zertifikatzuordnung verwendet wurden, und stellen Sie sicher, dass es sich um ein Nicht-Domänenkonto handelt. Wiederholen Sie dann den Vorgang. ,Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Feld für die erweiterte Schlüsselverwendung des Zertifikats ist nicht auf "Clientauthentifizierung" festgelegt. Wiederholen Sie die Anforderung mit einem Zertifikat mit richtiger erweiterter Schlüsselverwendung. ðDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es wurde ein Zertifikatfingerabdruck angegeben, aber das folgende Kennzeichen fehlt: WSManFlagUseClientCertificate. Fügen Sie das Kennzeichen hinzu, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die folgenden Kennzeichen können nicht zusammen angegeben werden: WSManFlagUseClientCertificate und WSManFlagCredUsernamePassword. Entfernen Sie eines der Kennzeichen, und wiederholen Sie die Anforderung. \Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der angegebene CustomRemoteShell-URI ungültig ist. Der CustomRemoteShell-URI sollte mit dem URI-Präfix der WinRM-Shellressource beginnen: "http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/windows/shell". Der URI sollte keine ungültigen Zeichen einschließlich "*", "?", Leerzeichen und Tabulatoren enthalten. Der CustomRemoteShell-URI darf maximal 1023 Zeichen umfassen. ðDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der angegebene CustomRemoteShell-URI ungültig ist. Der Windows-Befehlsshell-URI ("http://schemas.microsoft.com/wbem/wsman/1/windows/shell/cmd") darf kein CustomRemoteShell-URI sein. àDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der für den Tabelleneintrag CustomRemoteShell angegebene Prozesspfad ungültig ist. Der Prozesspfad sollte ein absoluter Pfad sein und nicht auf eine ausführbare Datei zeigen. HNicht verwendet. Wird entfernt. ôDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die bereitgestellte Sicherheitsbeschreibung ungültig ist. PDer WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da WS-Policy in DeliverTo zu komplex ist oder eine Struktur verwendet, die vom Dienst nicht interpretiert werden kann. Der WinRM-Dienst unterstützt eine einzelne Ebene von Richtliniendurchsetzungen unter einem wsp:ExactlyOne-Element. ÄDer WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da WS-Policy in DeliverTo keine Optionen enthält, die mit dem Dienst kompatibel sind. Der WinRM-Dienst unterstützt folgende Profile: Aushandeln oder Kerberos über HTTP, Aushandeln oder Kerberos über HTTPS und gegenseitige Zertifikatauthentifizierung über HTTPS mit Ausstellerfingerabdrücken. üDer WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das wsman:ConnectionRetry-Element in DeliverTo ungültig ist. ,WinRM kann die Konfigurationsänderung nicht durchführen. Der für die Zertifikatzuordnung bereitgestellte URI ist ungültig. Der URI muss mindestens ein Zeichen enthalten. Der URI darf keine internen Leerzeichen enthalten. Der URI darf nicht das Zeichen "?" enthalten. Es kann ein Präfix angegeben werden, indem "*" als letztes Zeichen verwendet wird. Der URI darf maximal 1023 Zeichen umfassen. TWinRM kann die Konfigurationsänderung nicht durchführen. Der für die Zertifikatzuordnung verwendete Antragsteller ist ungültig. Der Antragsteller muss mindestens ein Zeichen enthalten. Der Antragsteller darf maximal ein "*" enthalten, das an erster Stelle muss. ("*" kann als einziges Zeichen verwendet werden. In diesem Fall steht es für alle Antragsteller.) Der Antragsteller darf maximal 1023 Zeichen umfassen. ŒWinRM kann die Konfigurationsänderung nicht durchführen, da der für die Zertifikatzuordnung verwendete Aussteller ungültig ist. Das durch den Ausstellerfingerabdruck identifizierte Zertifikat muss im Computerspeicher "Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen" oder "Zwischenzertifizierungsstellen" vorhanden sein. Das Zertifikat muss über eine Schlüsselverwendung verfügen, die es dem Zertifikat ermöglicht, andere Zertifikate zu signieren. (Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das Feld für den Typ im Argument WSMAN_ALLOWED_PUBLISHERS ungültig ist. Sammlungsinitiierte Abonnements müssen WSMAN_SINGLE_PUBLISHER und quellinitiierte Abonnements müssen WSMAN_MULTIPLE_PUBLISHERS verwenden. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Parameter zum Wiederholen der Zustellung ungültig sind. Wenn eine Wiederholung der Zustellung angefordert wird, dürfen die Felder "deliveryRetryInterval" und "deliveryRetryAttempts" nicht Null sein. ÔDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die erforderliche WSMAN_ALLOWED_PUBLISHERS-Einstellung ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Filter für die Clientzertifikat-Antragsteller ohne Aussteller angegeben wurden. Wenn Sie eine Clientzertifikatauthentifizierung verwenden, müssen Sie mindestens einen Ausstellerfingerabdruck angeben. @Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das Abonnement keine Domänen- oder Nicht-Domänenquellen enthält. Bei Abonnements, die WSMAN_MULTIPLE_PUBLISHERS verwenden, muss entweder eine Sicherheitsbeschreibung oder eine Ausstellerliste bzw. beides angegeben werden. ¼Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Abonnement-Manager ungültige Aufzählungsergebnisse zurückgegeben hat. Das m:Subscription-XML-Objekt oder das m:Version-Element fehlt oder ist ungültig. üDie WinRM-Firewallausnahme funktioniert nicht, da einer der Netzwerkverbindungstypen auf diesem Computer auf "Öffentlich" festgelegt ist. Ändern Sie den Netzwerkverbindungstyp entweder in "Domäne" oder in "Privat", und wiederholen Sie den Vorgang. °WinRM kann die Konfigurationsänderung nicht durchführen. Das Kennwort, das zum Aktualisieren der Zertifikatzuordnungskonfiguration verwendet wird, ist nicht gültig. Es darf nicht mehr als 255 Zeichen umfassen. @WinRM kann die Konfigurationsänderung nicht durchführen. Das Kennwort, das zum Aktualisieren der Zertifikatzuordnungskonfiguration verwendet wird, ist nicht gültig. Ein Benutzerkonto, das zum Konfigurieren einer Zertifikatzuordnung verwendet wird, darf kein leeres Kennwort haben. ŒWinRM kann die Konfigurationsänderung nicht durchführen. Die Anmeldeinformationen, die zum Aktualisieren oder Erstellen der Zertifikatzuordnungskonfiguration verwendet werden, sind nicht gültig. Die Anmeldeinformationen bestehen aus einem Kennwort und einem Benutzernamen, die gemeinsam als Paar bereitgestellt werden. üDer WinRM-Dienst hat einen Vorgang ausgeführt, und der Anbieter hat nicht eindeutige Informationen über den Erfolg oder das Scheitern des Vorgangs zurückgegeben. Der Status wurde mit "Fehler" gekennzeichnet, aber es wurde kein Fehlercode angezeigt. ¨Der WS-Verwaltungsdienst auf dem Remotecomputer kann die Shellanforderung nicht verarbeiten. Dies kann auftreten, wenn der WS-Verwaltungsdienst auf dem Remotecomputer heruntergefahren wurde. Sie können das Problem beheben, indem Sie den WS-Verwaltungsdienst auf dem Remotecomputer neu starten und die Shellanforderung erneut senden. PDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der URI-Parameter ist der Schlüssel für die Tabelle "CustomRemoteShell" und kann nicht geändert werden. hDer WinRM-Client hat einen Status in Bezug auf einen HTTP-Serverfehler (500) empfangen, aber der Remotedienst hat keine anderen Informationen zur Fehlerursache bereitgestellt. xDer WinRM-Client hat einen Status in Bezug auf eine ungültige HTTP-Anforderung (400) empfangen, aber der Remotedienst hat keine anderen Informationen zur Fehlerursache bereitgestellt. ÌDer WinRM-Dienst kann die Konfigurationsänderung nicht durchführen. Die Auswahlschlüssel von Antragsteller, URI oder Aussteller können nicht geändert werden, indem der Auswahlschlüsselwert im Text außer Kraft gesetzt wird. ÐDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da er ein HTML-Fehlerpaket empfangen hat. ðDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManInitialize-Funktion erforderlichen Parameter ist NULL oder null. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und versuchen Sie es erneut. ÔDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Ein ungültiges Kennzeichen wurde für den WSManInitialize-API-Aufruf angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Aufruf. ØDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManDeinitialize-API-Aufruf wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Aufruf. üDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManSetSessionOption-Funktion erforderlichen Parameter ist NULL oder null. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und versuchen Sie es erneut. ÀDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManSetSessionOption-Funktion erforderlichen Parameter ist ungültig. Ändern Sie den ungültigen Parameter, und versuchen Sie es erneut. ¼Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für das Abrufen einer Sitzungsoption erforderlichen Parameter ist ungültig. Ändern Sie den ungültigen Parameter, und versuchen Sie es erneut. üDer WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManCreateShell" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ÔDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Ein ungültiges Kennzeichen wurde für den WSManCreateShell-API-Aufruf angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Aufruf. ÔDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManCloseShell-API-Aufruf wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Aufruf. ÐDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Ein ungültiges Kennzeichen wurde für den WSManCloseCommand-API-Aufruf angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und versuchen Sie es erneut. øDie Anforderung kann vom WinRM Shell-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManCloseShell-Funktion erforderlichen Parameter ist NULL oder null. Schließend Sie den fehlenden Parameter in die Abfrage ein, und versuchen Sie es erneut. Die Anforderung kann vom WinRM-Shellclient nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManCloseCommand-Funktion erforderlichen Parameter ist NULL oder null. Schließen Sie in die Anforderung den fehlenden Parameter ein, und versuchen Sie es erneut. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManRunShellCommand" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ÜDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManRunShellCommand-API-Aufruf wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Aufruf. xDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Der WSManRunShellCommand-API-Aufruf muss abgeschlossen sein, bevor die WSManCloseShellOperationEx- API aufgerufen wird. øDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die Antwort auf eine Befehlsanforderung beinhaltete kein gültiges CommandResponse-Element. Das CommandResponse-Element wurde nicht gefunden oder verfügte über keinen gültigen Inhalt. ˜Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Das OptionSet-Element ist ungültig. Schließen Sie in die Anforderung ein gültiges OptionSet-Element ein, und versuchen Sie es erneut. ìDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die Antwort auf eine Befehlsanforderung beinhaltete kein gültiges CommandResponse-Element. Das CommandId-Element wurde nicht gefunden oder verfügte über keinen gültigen Inhalt. üDer WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManSignalShell" erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ÐDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManSignalShell- API-Aufruf wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und versuchen Sie es erneut. Der WinRM Shell-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManSendShellInput "erforderlichen Parameter ist Null oder leer. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und wiederholen Sie den Vorgang. ØDie Anforderung konnte vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManSendShellInput-API-Aufruf wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und versuchen Sie es erneut. ˜Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManSendShellInput-API-Aufruf wurde ein ungültiger Parameter angegeben. Der streamData-Parameter sollte im binären Format mithilfe des Typs WSMAN_DATA_TYPE_BINARY angegeben werden. Ändern Sie den ungültigen Parameter, und wiederholen Sie den Aufruf. Die Anforderung kann vom WinRM-Shellclient nicht verarbeitet werden. Der an die WSManSendShellInput-Funktion übergebene Streamname ist nicht gültig. Der Name des Eingabestreams sollte als Teil der Eingabestreams während der Shellerstellung mithilfe der WSManCreateShell-Funktion angegeben werden. Schließen Sie in die Anforderung einen Streamnamen ein, und versuchen Sie es erneut. Die Anforderung kann vom WinRM Shell-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManReceiveShellOutput-Funktion erforderlichen Parameter ist NULL oder null. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und versuchen Sie es erneut. dDie Anforderung kann vom WinRM Shell-Client nicht verarbeitet werden. Der Stream oder die Liste der Streams, die an die WSManReceiveShellOutput-Funktion übergeben wurde, ist nicht gültig. Die gewünschten Streamnamen sollten während der Shellerstellung als Teil der Ausgabestreams mithilfe der WSManCreateShell-Funktion angegeben werden. Verwenden Sie in der Anforderung gültige gewünschte Streams, und versuchen Sie es erneut. äDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManReceiveShellOutput-API-Aufruf wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Aufruf. ðDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die Antwort auf eine Empfangsanforderung beinhaltete kein gültiges ReceiveResponse-Element. Das ReceiveResponse-Element wurde nicht gefunden oder wies keinen gültigen Inhalt auf. tDie Konfiguration des WSMan-Plug-Ins ist beschädigt. èDer angegebene Dateipfad ist entweder nicht absolut, nicht im system32-Verzeichnis enthalten oder nicht gültig. \Die angegebene Datei ist nicht vorhanden. ¤Die IIS-Konfiguration konnte von der WSMan-Erweiterung nicht gelesen werden. LDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die Gebietsschemaoption ist ungültig. Ändern Sie das Gebietsschema, und versuchen Sie es erneut.  Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die Sprachoption für die Benutzeroberfläche ist ungültig. Ändern Sie die Sprache für die Benutzeroberfläche, und versuchen Sie es erneut. üDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManGetErrorMessage-Funktion erforderlichen Parameter ist NULL oder null. Schließen Sie den fehlenden Parameter in die Anforderung ein, und versuchen Sie es erneut. Die Anforderung kann vom WinRM-Client kann nicht verarbeitet werden. Der Sprachcodeparameter ist ungültig. Der Sprachcodeparameter sollte entweder NULL oder ein gültiger RFC 3066-Sprachcode sein. Ändern Sie den Sprachcode, und wiederholen Sie die Anforderung. ÜDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Für den WSManGetErrorMessage-API-Aufruf wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Aufruf. ÌDie Anforderung kann vom WinRM-Dienst nicht verarbeitet werden, da die Anforderung an einen anderen Computer gesendet werden muss. Senden Sie die Anforderung mithilfe der Weiterleitungsinformationen an einen neuen Computer. ðDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Das Kennzeichen, mit dem die Proxyauthentifizierung angegeben wird, ist nicht korrekt. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie die Anforderung. lDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die Anmeldeinformationen für die Proxyauthentifizierung werden nicht ordnungsgemäß angegeben. Sowohl Benutzername als auch Kennwort müssen korrekt sein. Geben Sie die korrekten Anmeldeinformationen ein, und wiederholen Sie die Anforderung. DDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Der Proxyzugriffstyp ist falsch. Verwenden Sie eines der Kennzeichen für Proyzugriffstypen. Die Kennzeichen können nicht kombiniert werden. Ändern Sie den ungültigen Proxyzugriffstyp, und wiederholen Sie die Anforderung. ŒDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die direkte Verbindung mit der Serveroption kann nicht mit nicht leeren Proxyauthentifizierungsdaten verwendet werden. Ändern Sie den ungültigen Proxyzugriffstyp, oder verwenden Sie leere Proxyauthentifizierungsdaten, und wiederholen Sie die Anforderung. $Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManGetSessionOptionAsDword-Funktion erforderlichen Parameter ist NULL oder Null. Ändern Sie die Anforderung, um den fehlenden Parameter einzuschließen, und wiederholen Sie den Vorgang. ÔDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManGetSessionOptionAsDword-Funktion erforderlichen Parameter ist ungültig. Ändern Sie den ungültigen Parameter, und wiederholen Sie den Vorgang. ÐDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Einer der für die WSManGetSessionOptionAsString-Funktion erforderlichen Parameter ist ungültig. Ändern Sie den ungültigen Parameter, und versuchen Sie es erneut. ˜Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Anforderungen müssen Benutzername und Kennwort beinhalten, wenn der CredSSP-Authentifizierungsmechanismus verwendet wird. Fügen Sie den Benutzernamen und das Kennwort hinzu, oder ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus, und wiederholen Sie die Anforderung. ÐDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Die CredSSP-Authentifizierung ist in der Clientkonfiguration derzeit deaktiviert. Ändern Sie die Clientkonfiguration, und wiederholen Sie die Anforderung. Die CredSSP-Authentifizierung muss zudem in der Serverkonfiguration aktiviert werden. Zudem muss die Gruppenrichtlinie bearbeitet werden, um die Delegierung von Anmeldeinformationen an den Zielcomputer zuzulassen. Verwenden Sie "gpedit.msc", und sehen Sie sich die folgende Richtlinie an: Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System -> Delegierung von Anmeldeinformationen -> Delegierung von aktuellen Anmeldeinformationen zulassen. Stellen Sie sicher, dass die Richtlinie aktiviert ist und mit einem für den Zielcomputer geeigneten Dienstprinzipalnamen (Service Principal Name, SPN) konfiguriert wurde. Für den Dienstcomputernamen "myserver.domain.com" kann der SPN beispielsweise wie folgt lauten: "WSMAN/myserver.domain.com" oder "WSMAN/*.domain.com" tDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Eine Computerrichtlinie ermöglicht nicht die Delegierung der Benutzeranmeldeinformationen an den Zielcomputer. Verwenden Sie "gpedit.msc", und betrachten Sie die folgende Richtlinie: Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System -> Delegierung von Anmeldeinformationen -> Delegierung von aktuellen Anmeldeinformationen zulassen. Stellen Sie sicher, dass die Anwendung aktiviert und mit einem für den Zielcomputer geeigneten SPN konfiguriert ist. Beispiel: Für den Zielcomputernamen "myserver.domain.com" kann der SPN eine der folgenden Bezeichnungen besitzen: WSMAN/myserver.domain.com oder WSMAN/*.domain.com. < Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Eine Computerrichtlinie ermöglicht nicht die Delegierung der Benutzeranmeldeinformationen an den Zielcomputer, da der Computer als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird. Die Identität des Zielcomputers kann überprüft werden, falls der WSMAN-Dienst für die Verwendung eines gültigen Zertifikats mithilfe des folgenden Befehls konfiguriert wird: winrm set winrm/config/service @{CertificateThumbprint="<thumbprint>"} Sie können auch die Ereignisanzeige nach einem Ereignis durchsuchen, das angibt, dass der folgende SPN nicht erstellt werden konnte: WSMAN/<computerFQDN>. Falls dieses Ereignis gefunden wird, kann der SPN manuell mithilfe von "setspn.exe" erstellt werden. Sofern der SPN bereits vorhanden ist, die Identität des Zielcomputers jedoch nicht mit Kerberos überprüft werden kann und die Delegierung der Benutzeranmeldeinformationen zum Zielcomputer nach wie vor zugelassen werden soll, verwenden Sie "gpedit.msc", und betrachten Sie die folgende Richtlinie: Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> System -> Delegierung der Anmeldeinformationen -> Aktuelle Anmeldeinformationen mit reiner NTLM-Serverauthentifizierung zulassen. Stellen Sie sicher, dass die Anwendung aktiviert und mit einem für den Zielcomputer geeigneten SPN konfiguriert ist. Beispiel: Für den Zielcomputernamen "myserver.domain.com" kann der SPN eine der folgenden Bezeichnungen besitzen: WSMAN/myserver.domain.com or WSMAN/*.domain.com. Wiederholen Sie die Anforderung nach diesen Änderungen. ìDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die maximale Anzahl von gleichzeitigen Shells für diesen Benutzer wurde überschritten. Schließen Sie bestehende Shells, oder erhöhen Sie die Quote für diesen Benutzer. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die maximale Anzahl der für diesen Benutzer zulässigen gleichzeitigen Vorgängen wurde überschritten. Schließen Sie bestehende Vorgänge für diesen Benutzer, oder erhöhen Sie die Quote. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die Auslastungsquote für diesen Benutzer wurde überschritten. Senden Sie künftige Anforderungen mit einer geringeren Übertragungsrate, oder erhöhen Sie die Quote für diesen Benutzer. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die für das System zulässige Auslastungsquote wurde überschritten. Senden Sie künftige Anforderungen mit einer geringeren Übertragungsrate, oder erhöhen Sie die Auslastungsquote für das System. LDie Autorisierung kann vom WS-Verwaltungsdienst unter dem angegebenen Token nicht abgeschlossen werden. Ein vorheriger Autorisierungsversuch für den gleichen Benutzer führte zu einem anderen Token. Der Benutzerdatensatz wird gesperrt, und die nächste Anforderung wird erneut autorisiert. Von einer Anwendung wurde versucht, den HTTP-Umleitungsort von der Sitzung abzurufen, als kein Umleitungsfehler (ERROR_WSMAN_REDIRECT_REQUESTED) zurückgegeben wurde. Die Anwendung muss aktualisiert werden, damit nach Rückgabe des Fehlers nur der Ort abgerufen wird. PDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht abgerufen werden. Die maximal zulässige Anzahl von Benutzern, die Shellvorgänge ausführen dürfen, wurde überschritten. Wiederholen Sie den Vorgang nach einiger Zeit, oder erhöhen Sie die Quote für die gleichzeitig aktiven Shellbenutzer. @Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Der Dienst ist dafür konfiguriert, keine Remoteshellanforderungen zu akzeptieren. ¬Der Pullvorgang für die Aufzählung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht abgeschlossen werden, da die Parameter "wsman:MaxEnvelopeSize", "wsen:MaxCharacters" oder "wsen:MaxElements" sich von den in der Aufzählung angegebenen Parametern unterscheiden. Für Pullvorgänge müssen die gleichen Parameter wie für die Aufzählung angegeben werden. Die Anforderung kann vom WinRM-Dienst nicht verarbeitet werden, da eine veraltete Einstellung aktualisiert wird. Entfernen Sie diese Einstellung aus dem Befehl, und versuchen Sie es erneut. Entfernen Sie diese Einstellung aus dem Befehl, und versuchen Sie es erneut. �Die Konfigurationseinstellungen können vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Ein Sicherheitselement beinhaltet einen URI, der nicht dem übergeordneten Ressourcenelement entspricht. ÔDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Implizite Anmeldeinformationen dürfen für die Negotiate-Authentifizierungsoption nur für den HTTPS-Transport zugelassen werden. Entfernen Sie die Einstellung für das Zulassen von impliziten Anmeldeinformationen für die Negotiate-Authentifizierungsoption, und wiederholen Sie die Anforderung. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Festlegen von Proxyinformationen ist nicht zulässig, wenn der HTTP-Transport angegeben ist. Entfernen Sie die Proxyinformationen, oder ändern Sie den Transport, und wiederholen Sie die Anforderung. ˜Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Festlegen von Proxyinformationen ist nicht zulässig, wenn auf dem Remotecomputer der Authentifizierungsmechanismus Kerberos verwendet wird. Entfernen Sie die Proxyinformationen, oder ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus, und wiederholen Sie die Anforderung. ˜Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Das Festlegen von Proxyinformationen ist nicht zulässig, wenn auf dem Remotecomputer der Authentifizierungsmechanismus CredSSP verwendet wird. Entfernen Sie die Proxyinformationen, oder ändern Sie den Authentifizierungsmechanismus, und wiederholen Sie die Anforderung. 0Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für die Anforderung darf nur ein Authentifizierungsmechanismus für den Proxy angegeben werden. Ändern Sie die Anforderung so, dass nur ein Authentifizierungsmechanismus angegeben wird, und wiederholen Sie den Vorgang. ¼Der WinRM-Client hat einen Umleitungsfehl vom Server empfangen, der nicht berechtigt ist. Der einzige Zeitpunkt, zu dem ein Umleitungsfehler richtigerweise gemeldet werden kann, ist bei der Autorisierung eines Benutzers. Dies würde zu einer ordnungsgemäß formatierten Umleitungsantwort vom Server führen, die den Umleitungsendpunkt enthält. üDer WinRM-Dienst hat einen Umleitungsfehler von einem Autorisierungs-Plug-In empfangen, da der Umleitungsort zu lang war. Der WinRM-Dienst hat eine HTTP-Umleitungsnachricht zum Umleiten des Clients empfangen, aber die Umleitungs-URL ist ungültig. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der CbtHardeningLevel-Wert (Channel Binding Token Hardening Level) ist ungültig. Gültige Werte sind "Kein", "Ungenau" und "Streng". Ändern Sie den CbtHardeningLevel-Wert, und wiederholen Sie den Vorgang. ÜDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der Servername nicht aufgelöst werden kann. ÐDie SSL-Verbindung kann nicht hergestellt werden. Vergewissern Sie sich, dass der Dienst auf dem Remotehost korrekt zum Überwachen von HTTPS-Anforderungen konfiguriert ist. Lesen Sie die Protokolle und die Dokumentation für den WS-Verwaltungsdienst, der auf dem Ziel ausgeführt wird. Hierbei handelt es sich meistens um IIS oder WinRM. Führen Sie den folgenden Befehl auf dem Ziel aus, um den WinRM-Dienst zu analysieren und zu konfigurieren: "winrm quickconfig -transport:https". ¬Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Unter folgenden Bedingungen kann eine Standardauthentifizierung mit einer IP-Adresse verwendet werden: Der Transport ist HTTPS, oder das Ziel ist in der TrustedHosts-Liste aufgeführt, und es werden explizite Anmeldeinformationen bereitgestellt. Verwenden Sie "winrm.cmd", um TrustedHosts zu konfigurieren. Beachten Sie, dass Computer in der TrustedHosts-Liste möglicherweise nicht authentifiziert sind. Führen Sie folgenden Befehl aus, um weitere Informationen zum Konfigurieren von TrustedHosts anzuzeigen: winrm help config. 4Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Das benutzerdefinierte Remoteshell wurde verworfen und kann nicht verwendet werden. Die Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden. Das verwendete Feature wurde verworfen und kann nicht verwendet werden. (Vom WinRM-Client wurde ein Parameter zur Angabe der Verwendung von SSL verwendet, während in der Verbindungszeichenfolge HTTP angegeben wurde. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Sicherheit für diesen Ressourcen-URI nicht geändert werden kann. XDer WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für die Enumerationsanforderung wird ein selektorbasierter Filter erwartet, um den Shellbezeichner anzugeben. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Aufzählung von Endpunktressourcen für Shellbefehle wird nicht unterstützt. àDer WinRM-Shellclient kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Shellname länger ist als 255 Zeichen. `Der WinRM-Konfigurationsvorgang für "Ausführen als" (runAs) kann nicht abgeschlossen werden, da die Anmeldeinformationen des Benutzers nicht überprüft werden konnten. Überprüfen Sie, ob der für die Konfiguration verwendete Benutzername und das Kennwort gültig sind, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da es momentan keine Verbindung mit der Instanz der WinRS-Shell gibt. @Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Diese Instanz der WinRS-Shell unterstützt keine Vorgänge zum Trennen oder Herstellen von Verbindungen, da sie von einem älteren WinRS-Client erstellt wurde oder da ihr Anbieter das Trennen von Verbindungen nicht unterstützt. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Instanz der WinRS-Shell mit einem anderen Client verbunden ist. $Der WinRM-Shellclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManDisconnectShell" erforderlichen Parameter hat den Wert NULL oder 0. Ändern Sie die Anforderung so, dass sie den fehlenden Parameter enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. $Der WinRM-Shellclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManReconnectShell" erforderlichen Parameter hat den Wert NULL oder 0. Ändern Sie die Anforderung so, dass sie den fehlenden Parameter enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM-Shellclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManConnectShell" erforderlichen Parameter hat den Wert NULL oder 0. Ändern Sie die Anforderung so, dass sie den fehlenden Parameter enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. ,Der WinRM-Shellclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManConnectShellCommand" erforderlichen Parameter hat den Wert NULL oder 0. Ändern Sie die Anforderung so, dass sie den fehlenden Parameter enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Textantwort ist keine gültige Antwort auf eine Verbindungsanforderung. Der WinRM-Shellclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Befehl wird momentan beendet oder wurde bereits beendet. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Die Instanz der WinRS-Shell ist momentan mit einem anderen Client verbunden. ÀFehler im WinRM-Client beim Kommunizieren mit dem WinRM-Dienst im Verlauf des Verbindungstrennungsvorgangs. Die Verbindung mit der Shell wurde getrennt, und die Datenströme wurden möglicherweise plötzlich unterbrochen. ŒDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es ist nicht möglich, einen Verbindungstrennungsvorgang für eine WinRS-Shellinstanz auszuführen, deren Verbindung bereits getrennt ist.  Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es ist nicht möglich, einen Vorgang zum Wiederherstellen der Verbindung für eine WinRS-Shellinstanz auszuführen, die momentan eine Verbindung hat. ¨Fehler beim Abonnieren der Benachrichtigung über Gruppenrichtlinienänderungen. 0Der WinRM-Shellclient kann die Anforderung nicht verarbeiten. Einer der für die Funktion "WSManReconnectShellCommand" erforderlichen Parameter hat den Wert NULL oder 0. Ändern Sie die Anforderung so, dass sie den fehlenden Parameter enthält, und wiederholen Sie den Vorgang. °Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es ist nicht möglich, einen Vorgang zum Wiederherstellen der Verbindung für eine WinRS-Shellbefehlsinstanz auszuführen, die momentan eine Verbindung hat. |Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die vom Client angegebene Befehls-ID keine gültige GUID ist. Ändern Sie die Anforderung, und wiederholen Sie die Anforderung. tDer WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die vom Client angegebene Shell-ID keine gültige GUID ist. Geben Sie eine gültige ID an, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es gibt bereits einen Befehl mit der Befehls-ID, die der Client angegeben hat. Der WinRM-Dienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es gibt bereits eine Ressource mit der Shell-ID, die der Client angegeben hat. ŒDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Es ist nicht möglich, einen Vorgang zum Trennen der Verbindung für eine WinRS-Shellbefehlsinstanz auszuführen, die keine Verbindung hat. $Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Ressourcen-URI für den Abonnementvorgang darf keine Schlüssel enthalten. ÐDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Für die WSManDisconnectShell-Methode wurde ein ungültiges Kennzeichen angegeben. Entfernen oder ändern Sie das ungültige Kennzeichen, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das Befehlshandle nicht dem bereitgestellten Shellhandle zugeordnet ist. hDer WS-Verwaltungsdienst hat für einen Vorgang für erweiterte Semantik keine Antwort innerhalb des Zeitraums erhalten, der in der Einstellung "OperationTimeout" angegeben ist. ¼Der WS-Verwaltungsdienst ist so konfiguriert, dass er Remoteanforderungen nicht zulässt. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die Verbindung des Datenstroms momentan getrennt ist. dFehler bei der Erstellung einer neuen Shell. Stellen Sie sicher, dass der Wert für "RunAsPassword" richtig konfiguriert ist und dass die Gruppenrichtlinieneinstellung "WinRM nicht gestatten, 'RunAs'-Anmeldeinformationen zu speichern" auf "Deaktiviert" oder "Nicht konfiguriert" festgelegt ist. Soll es WinRM möglich sein, RunAs-Anmeldeinformationen zu speichern, ändern Sie diese Gruppenrichtlinieneinstellung in "Deaktiviert". ,Der bereitgestellte XML-Code für die Plug-In-Konfiguration ist ungültig. Soll es WinRM möglich sein, RunAs-Anmeldeinformationen zu speichern, ändern Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung "WinRM nicht gestatten, 'RunAs'-Anmeldeinformationen zu speichern" in "Deaktiviert". @Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil die XML-Instanz nicht mit dem Klassenschema übereinstimmt, das der Server bereitgestellt hat. hDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, weil der XML-Code einen nicht unterstützten Typ enthält. Überprüfen Sie den XML-Code, und wiederholen Sie den Vorgang. |Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Der Dienst ist so konfiguriert, dass keine Remoteverbindungsanforderungen für dieses Plug-In akzeptiert werden. dDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Vom Benutzer wurde die maximale Anzahl von gleichzeitigen Shells, die für dieses Plug-In zulässig sind, überschritten. Schließen Sie mindestens eine geöffnete Shell, oder erhöhen Sie das Plug-In-Kontingent für diesen Benutzer. TDie Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die maximal zulässige Anzahl von Benutzern, die Remotevorgänge ausführen dürfen, wurde für dieses Plug-In überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für gleichzeitige Benutzer. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die maximale Anzahl von gleichzeitigen Shells wurde für dieses Plug-In überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Shells pro Plug-In. $Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die maximale Anzahl von gleichzeitigen Vorgängen wurde für dieses Plug-In überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Vorgänge pro Plug-In. (Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die maximale Anzahl von gleichzeitigen Vorgängen wurde von diesem Benutzer überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Vorgänge pro Benutzer. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Die maximale Anzahl von gleichzeitigen Befehlen pro Shell wurde überschritten. Wiederholen Sie die Anforderung später, oder erhöhen Sie das Kontingent für maximale Befehle pro Shell. Die Anforderung kann vom WS-Verwaltungsdienst nicht verarbeitet werden. Zur Verarbeitung dieses Vorgangs stehen nicht genügend Ressourcen zur Verfügung. Wiederholen Sie den Vorgang später, oder schließen Sie mindestens einen der derzeit ausgeführten Vorgänge. üDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da das MI-Deserialisierungsprogramm nicht erstellt werden kann. èDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Metadaten nicht deserialisiert werden konnten. Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da beim Abrufen der Metadaten vom Server ein Fehler aufgetreten ist. ØDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da keine WinRM-Sitzung erstellt werden konnte. ¬Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da für das Zielobjekt eine Schlüsseleigenschaft auf NULL festgelegt ist. Unvollständige Objekte können nicht als Ziel eines Vorgangs verwendet werden. 4Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da die Serveridentität nicht überprüft werden konnte. Falls die Identität des Servers vertrauenswürdig ist, fügen Sie ihn der TrustedHosts-Liste hinzu, und wiederholen Sie die Anforderung. Mit "winrm.cmd" können Sie "TrustedHosts" konfigurieren. Beachten Sie, dass Computer in der TrustedHosts-Liste möglicherweise nicht authentifiziert werden. Weitere Informationen zum Festlegen von "TrustedHosts" erhalten Sie durch Ausführung des folgenden Befehls: "winrm help config". ðDie Anforderung kann vom WinRM-Client nicht verarbeitet werden, weil der Arraytyp "Oktett" nicht unterstützt wird. Der WS-Verwaltungsdienst kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der angeforderte IdleTimeout-Wert liegt außerhalb des gültigen Bereichs. dDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da nicht genügend Metadaten verfügbar sind. Die Anwendung lässt nicht zu, dass alle Eigenschaften als Zeichenfolgen zurückgegeben werden, der Server bietet jedoch keine Unterstützung für die ordnungsgemäße Eingabe der Eigenschaften. Ändern Sie die Anforderung, damit alle Eigenschaften als Zeichenfolgen zurückgegeben werden dürfen, und wiederholen Sie die Anforderung. ÔDer WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da "MI_OperationOptions" sowohl einen Ressourcen-URI als auch ein Ressourcen-URI-Präfix enthielt. Geben Sie nur eine dieser beiden Optionen an, und versuchen Sie es erneut. ¨Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da "keysOnly" und "WSMAN_ENUMERATIONMODE_OBJECTONLY" gleichzeitig angegeben wurden. Diese beiden Einstellungen sind nicht kompatibel. Entfernen Sie die WSMAN_ENUMERATIONMODE_OBJECTONLY-Option, oder legen Sie "keysOnly" auf "MI_FALSE" fest, und wiederholen Sie die Anforderung. ¼Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten, da der Klassenname ungültig ist. Geben Sie einen gültigen Klassennamen ein, oder legen Sie die Ressourcen-URI-Option fest, und wiederholen Sie die Anforderung. °Das Abonnementpaket enthält im Delivery-Abschnitt einen ungültigen Codierungswert.  Der WinRM-Client kann die Anforderung nicht verarbeiten. Der Zielcomputername muss ein Hostname oder eine IP-Adresse sein und darf keine URL sein. Um eine IPv6-Adresse verwenden zu können, müssen Sie die Adresse in Klammern einschließen. Beispiel: "[::1]". Transport, Portnummer und URL-Präfix können durch Festlegen der entsprechenden Zieloptionen gesteuert werden. Ändern Sie die Zeichenfolge für den Zielcomputernamen, und wiederholen Sie den Vorgang. tDer Server unterstützt keine Identifizierungsvorgänge der WS-Verwaltung. Überspringen Sie den Verbindungstestteil (TestConnection) der Anforderung, und wiederholen Sie den Vorgang. Der WS-Verwaltungsdienst kann den Vorgang nicht verarbeiten. Die Clientsitzung, für die der Vorgang ausgeführt werden soll, ist nicht verwendbar. Dieses Problem kann mit einem kürzlichen Neustart des WS-Verwaltungsdiensts zusammenhängen. Erstellen Sie eine neue Clientsitzung, und wiederholen Sie den Vorgang, sofern seine erneute Ausführung nicht zu unerwünschtem Verhalten führt. Der WS-Management-Dienst kann den Vorgang nicht verarbeiten. Beim Erstellen eines virtuellen Kontos ist ein Fehler aufgetreten. Stellen Sie sicher, dass der WinRM-Dienst als lokales System ausgeführt wird und dass für den Dienst die TCB-Berechtigung aktiviert ist. 8Der WS-Management-Dienst kann den Vorgang nicht verarbeiten. Das Feature für virtuelle Konten ist nur in Windows 7, Server 2008 R2 und höher verfügbar. TDer WS-Verwaltungsdienst kann den Vorgang nicht verarbeiten. Fehler beim Anmeldeversuch mit der Konfigurationseinstellung zum Ausführen als verwaltetes Dienstkonto. 0Der WS-Verwaltungsdienst kann den Vorgang nicht verarbeiten. Fehler beim Versuch, zugeordnete Anmeldeinformationen abzufragen. Dies geschieht, wenn der dem WinRM-Dienst zugeordnete Sicherheitskontext seit der ursprünglichen Zuordnung der Anmeldeinformationen geändert wurde. `Microsoft-Windows-Windows Remote Management XMicrosoft-Windows-WinRM/Betriebsbereit PMicrosoft-Windows-WinRM/Analytisch DWSMan-API wird initialisiert. „Fehler bei der Initialisierung der WSMan-API. Fehlercode: %1 hInitialisierung der WSMan-API wird aufgehoben. ˜Fehler beim Aufheben der Initialisierung der WSMan-API. Fehlercode: %1 xWSMan-Sitzung wird erstellt. Verbindungszeichenfolge:%1 „Fehler beim WSMan-Sitzungserstellungsvorgang. Fehlercode: %1 HWSMan-Sitzung wird geschlossen. xFehler beim Schließen der WSMan-Sitzung. Fehlercode: %1 ´WSMan-Sitzungsoption ("%1") - "%2" mit dem Wert ("%3") wurde erfolgreich festgelegt. ”WSMan-Shell wird mit Ressourcen-URI "%1" und Shell-ID "%2" erstellt. tFehler bei der WSMan-Shellerstellung. Fehlercode: %1 lWSMan-Befehl wird mit Befehls-ID "%1" ausgeführt. xFehler beim Ausführen des WSMan-Befehls. Fehlercode: %1 HWSMan-Befehl wird geschlossen. DWSMan-Shell wird geschlossen. ðFehler aufgrund verweigerten Zugriffs: Der API-Aufrufer "%1" entspricht nicht dem Ersteller des Anwendungsobjekts. pInitialisierung der WSMan-API wurde abgeschlossen. pDie Initialisierung der WSMan-API wurde aufgehoben. dWSMan-Sitzungserstellung wurde abgeschlossen. œFehler beim Festlegen der WSMan-Sitzungsoption (%1) - %2. Fehlercode: %3. TDie WSMan-Sitzung wurde geschlossen. xFehler beim Schließen des WSMan-Shells. Fehlercode: %1 xFehler beim Schließen des WSMan-Befehls. Fehlercode: %1 „Fehler beim Schließen von WSMan-Vorgang "%1". Fehlercode: %2 ¬Es wurde mit dem Laden des WinRM-Protokollhandlers für die Anwendung %1 begonnen. „Das Entladen des WinRM-Protokollhandlers wurde abgeschlossen. ´Der WinRM-Protokollhandler wurde wegen des folgenden Fehlers vorzeitig entladen: %2. ÈDer WinRM-Protokollhandler hat damit begonnen, am folgenden Ziel eine Sitzung zu erstellen: %1 xDer WinRM-Protokollhandler hat die Sitzung geschlossen. ¸Die WinRM-Protokollsitzung wurde wegen des folgenden Fehlers vorzeitig geschlossen: %2. LDie WinRM-Protokollsitzung hat auf dem Server einen Vorgang vom Typ "%1" gestartet. In dem Vorgang wird auf die Klasse "%3" unter dem Namespace "%2" zugegriffen. ”Die WinRM-Protokollsitzung hat den Vorgang erfolgreich abgeschlossen. ÀDer WinRM-Protokollvorgang konnte wegen des folgenden Fehlers nicht ausgeführt werden: %2.  Die maximale zulässige Anzahl von Benutzern (%1), die Shellvorgänge ausführen, wurde überschritten.%nWiederholen Sie den Vorgang später, oder erhöhen Sie die Quote für gleichzeitig aktive Shellbenutzer. |Der %1-Benutzer darf maximal %2 gleichzeitige Shells ausführen. Diese Zahl wurde jedoch überschritten.%nSchließen Sie vorhandene Shells, oder erhöhen Sie die Quote für diesen Benutzer. ´Ein Hostprozess zur Verarbeitung der angegebenen Anforderung konnte nicht gestartet werden. Stellen Sie sicher, dass der Hostserver des WSMan-Anbieters und der Proxy ordnungsgemäß registriert sind. Fehlercode: %1 ”Der WSMan-Hostprozess wurde unerwarteterweise beendet. Fehlercode: %1 ø"RunAs" wurde durch die Gruppenrichtlinie deaktiviert. Der WSMan-Dienst hat alle "RunAs"-Anmeldeinformationen gelöscht. œWSMan-Shell wird mit folgender Ressourcen-URI auf dem Server erstellt: %1 üDer Umleitungsstatuscode aus der Vermittlungsschicht wurde empfangen; Status: 302 (HTTP_STATUS_REDIRECT); Speicherort: %1 XWSMan-Vorgang "%1" wurde abgeschlossen. øDie Anforderung wird aufgrund von ERROR_WINHTTP_CANNOT_CONNECT erneut gesendet. Dabei wird der nächste Proxy verwendet. Die Anforderung wird aufgrund von ERROR_WINHTTP_NAME_NOT_RESOLVED erneut gesendet. Dabei wird der nächste Proxy verwendet. DVon der Vermittlungsschicht wurde "ERROR_WINHTTP_NAME_NOT_RESOLVED" zurückgegeben - Der Servername kann nicht aufgelöst werden. Der Vorgang wird abgebrochen. ÈDer Client empfing eine Zeitüberschreitung von der Vermittlungsschicht (ERROR_WINHTTP_TIMEOUT). ÌDer Client empfing einen Anmeldefehler von der Vermittlungsschicht (ERROR_WINHTTP_LOGIN_FAILURE). dFehler bei WSMan-Vorgang "%1". Fehlercode: %2 �Der WSMan-Vorgang "%1" wurde mit der Ressourcen-URI "%2" gestartet. %1 ÄFehler beim Authentifizieren des Benutzers. Die Anmeldeinformationen wurden nicht akzeptiert. hDer vom Client angeforderte Authentifizierungsmechanismus (%1) wird vom Server nicht unterstützt.%nMögliche vom Server gemeldete Authentifizierungsmechanismen: %2 %3 %4 %5 %6 (Vom Zielcomputer (%1) wurde ein Fehler aufgrund verweigerten Zugriffs zurückgegeben. Überprüfen Sie, ob Ihre Anmeldeinformationen korrekt sind. Der vom Proxy angeforderte Authentifizierungsmechanismus (%1) wird vom Client nicht unterstützt. Unterstützt werden nur die Authentifizierungsmechanismen: Negotiate, Basic oder Digest.%nMögliche vom Proxy gemeldete Authentifizierungsmechanismen: %1 %2 %3 %4 %5 ÔFehler beim Authentifizieren des Benutzers beim Proxy. Die Anmeldeinformationen funktionierten nicht. lDas Serverzertifikat auf dem Zielcomputer (%1:%2) enthält folgende Fehler: %3 %4 %5 %6 %7 %8 %9 %10. Beheben Sie die Fehler im Serverzertifikat, und wiederholen Sie den Vorgang. xFehler bei der Autorisierung des Benutzers. Fehler: %1 äDie Anforderung für Benutzer "%1" (%2) wird unter Verwendung des virtuellen WinRM-Kontos %3 (%4) ausgeführt. LDer Winrm-Dienst wird gestartet. LDer Winrm-Dienst wurde gestartet. ÐDer WinRM-Dienst kann aufgrund eines Initialisierungsfehlers nicht gestartet werden. Fehlercode: %1 HDer Winrm-Dienst wird beendet. HDer Winrm-Dienst wurde beendet. ¼Die aktuellen Konfigurationseinstellungen konnten nicht vom WSMan-Dienst geladen werden, da die Einstellungen beschädigt sind. Der Dienst wird stattdessen mit den Standardeinstellungen gestartet. %n%n Benutzeraktion %n Verwenden Sie zum Wiederherstellen der Standardeinstellungen den folgenden Befehl: %n%n winrm invoke Restore winrm/config @{} Die aktuellen Konfigurationseinstellungen konnten nicht vom WSMan-Client geladen werden, da die Einstellungen beschädigt sind. Der Client wird stattdessen mit den Standardeinstellungen ausgeführt. %n%n Benutzeraktion %n Starten Sie den WinRM-Dienst, und verwenden Sie zum Wiederherstellen der Standardeinstellungen den folgenden Befehl: %n%n winrm invoke Restore winrm/config @{} 0Fehler im WSMan-Dienst beim Neustart der Plug-Ins, die für automatischen Neustart gekennzeichnet sind. Es wurde folgender Fehlercode empfangen: %1. ðFehler im WSMan-Dienst beim Neustart des %1-Plug-Ins beim Dienststart. Es wurde folgender Fehlercode empfangen: %2 ¼Der WSMan-Dienst hat das folgende Plug-In beim Dienststart erfolgreich neu gestartet: %1. „Die WSMan-Shellinstanz "%1" unterstützt nicht länger die Funktionalität zum Trennen und Wiederherstellen von Verbindungen, weil der Client eine nicht unterstützte Anforderung gesendet hat. %1 Fehler beim Registrieren von WinRM "%1" für Benachrichtigungen über Gruppenrichtlinienänderungen. Der Fehlercode lautet %2. ÄDas Löschen des Registrierungsschlüssels "%1" hat dazu geführt, dass der Zugriff verweigert wird. Ist dieser Registrierungseintrag nicht speziell als schreibgeschützt markiert, scheint dies ein mögliches Problem zu sein. 4Aktivitätsübertragung xPlug-In, von dem Kontext für Vorgang "%1" gemeldet wird ˆPlug-In, von dem das Datenobjekt für Vorgang "%1" gemeldet wird ˜Plug-In, von dem ein Datenobjekt und EPR für Vorgang "%1" gemeldet wird ¨Plug-In, von dem ein Datenobjekt und Lesezeichen für Vorgang "%1" gemeldet wird �Plug-In, von dem Daten für den Vorgang "Empfangen" gemeldet werden �Plug-In, von dem der Abschluss des Vorgangs für "%1" gemeldet wird ÀPlug-In, von dem Vorgangsinformationen für Parameter "%1" und Vorgang "%2" gemeldet werden ìPlug-In, von dem gemeldet wird, dass die Autorisierung für Benutzer "%1" mit Fehlercode "%2" abgeschlossen wurde Plug-In, von dem gemeldet wird, dass der Autorisierungsvorgang mit Fehler "%1" für Vorgang "%2" und Ressourcen-URI "%3" abgeschlossen wurde àDas Kontingent für Benutzer "%1" mit Fehlercode "%2%n" wird aktualisiert. Maximal zulässige gleichzeitige Shells=%3%n Maximal zulässige gleichzeitige Vorgänge=%4%n Größe des Zeitrahmens=%5%n Maximal zulässige Vorgänge pro Zeitrahmen=%6 "WSManPluginGetConfiguration" wurde vom Plug-In mit dem Parameter "%1" aufgerufen, und es wurde der Rückgabewert "%2" empfangen. "WSManPluginReportCompletion" wurde vom Plug-In mit dem Parameter "%1" aufgerufen, und es wurde der Rückgabewert "%2" empfangen. Das Plug-In "%1" wird heruntergefahren, weil es länger im Leerlauf war, als im Kontingent "HostIdleTimeoutSecs" konfiguriert ist. €Fehler beim Signalisieren des WSMan-Befehls. Fehlercode: %1 HWSMan-Befehl wird signalisiert. TEingabe wird an den Befehl gesendet. TEingabe wird an Shell wird gesendet. €Fehler beim Vorgang zum Senden von Eingabe. Fehlercode: %1 „WSMan wird aufgerufen, um Ausgabe von der Shell zu empfangen. lFehler beim WSMan-Empfangsvorgang. Fehlercode: %1 €WSMan wird aufgerufen, um Ausgabe vom Befehl zu empfangen. ìDas Abrufen der Meldung für den Fehlercode "%1" wurde erfolgreich abgeschlossen. Der Sprachcodeparameter war: %2 hWSMan-Sitzungsoption (%1) - %2 wird abgerufen. HWSMan-Shell wird signalisiert. dWSMan-Shell wird signalisiert. Fehlercode: %1 HWSMan-Vorgang wird geschlossen. pWSMan-Vorgang "%1" wurde erfolgreich abgeschlossen. xDie Verbindung mit der Shell mit ID "%1" wird getrennt. hFehler beim Trennen der Shell, Fehlercode "%1". ŒDie Verbindung mit der Shell mit ID "%1" wird wiederhergestellt.  Fehler beim Wiederherstellen der Verbindung mit der Shell, Fehlercode "%1". €Die Verbindung mit der Shell mit ID "%1" wird hergestellt. ”Fehler beim Herstellen der Verbindung mit der Shell, Fehlercode "%1". ˜Die Verbindung mit dem Shellbefehl mit ID "%1" wird wiederhergestellt. ¬Fehler beim Wiederherstellen der Verbindung mit dem Shellbefehl, Fehlercode "%1". ŒDie Verbindung mit dem Shellbefehl mit ID "%1" wird hergestellt.  Fehler beim Herstellen der Verbindung mit dem Shellbefehl, Fehlercode "%1". dAutomatisches Erkennen von Proxyeinstellungen ¸Automatische Proxyerkennung wurde abgeschlossen.%nProxyliste: %1 %nUmgehungsliste: %2 ¤Proxyinformationen werden festgelegt %n Proxyliste: %1 %n Umgehungsliste: %2 ´SOAP [Von Client wird Index "%1" von insgesamt %2 Abschnitten gesendet (%3 Byte)] %4 ¸SOAP [Von Listener wird Index "%1" von insgesamt %2 Abschnitten empfangen (%3 Byte)] %4 °Der %1-Benutzer darf gleichzeitig bis zu %2 Vorgänge ausführen. Diese Anzahl wurde jedoch überschritten.%nSchließen Sie für diesen Benutzer bestehende Vorgänge, oder erhöhen Sie das Kontingent für den Benutzer. hDas Lastenkontingent von %1 Anforderungen pro %2 Sekunden wurde überschritten.%nSenden Sie künftige Anforderungen mit einer geringeren Übertragungsrate, oder erhöhen Sie das Kontingent für den %3-Benutzer.%nDie nächste Anforderung dieses Benutzers wird mindestens %4 Millisekunden lang nicht genehmigt. XDas Systemlastenkontingent von %1 Anforderungen pro %2 Sekunden wurde überschritten.%nSenden Sie künftige Anforderungen mit einer geringeren Übertragungsrate, oder erhöhen Sie das Systemkontingent.%nDie nächste Anforderung von Benutzer "%3" wird mindestens %4 Millisekunden lang nicht genehmigt. ”Von WinRM "%1" wurden Probleme mit der Netzwerkkonnektivität erkannt. ¤Es wird vom WinRM-Client versucht, die Netzwerkverbindung wiederherzustellen. ”Der WinRM-Dienst hat eine neue Netzwerkverbindung vom Client erkannt. ”WinRM "%1" hat erfolgreich eine Netzwerkverbindung wiederhergestellt. ¼WinRM "%1" konnte keine Netzwerkverbindung wiederherstellen und protokolliert den Fehler. „Der WSMan-Hostprozess wurde für den Benutzer "%1" gestartet. €Der WSMan-Hostprozess wurde für den Benutzer "%1" beendet. ÀDie Anforderung für Vorgang "%1" wird an folgenden Zielcomputer und -port gesendet: %2:%3 tClientanforderung für Vorgang "%1" wird verarbeitet. œDas Plug-In für Vorgang "%1" mit der Ressourcen-URI <%2> wird eingegeben. dDas Plug-In für Vorgang "%1" wird verlassen. ¸Fehler im WinRM-Dienst beim Durchlaufen der DASH/SMASH-Spezifikationen. MI-Fehler: %1. „Antwortfehlerpaket für folgende Aktions-URI wird gesendet: %1 ´SOAP [Von Client wird Index "%1" von insgesamt %2 Abschnitten empfangen (%3 Byte)] %4 ¸SOAP [Von Listener wird Index "%1" von insgesamt %2 Abschnitten gesendet (%3 Byte)] %4 LAufzählung wird heruntergefahren LAbonnement wird heruntergefahren ´Die Antwort von der Vermittlungsschicht wurde empfangen; Status: 200 (HTTP_STATUS_OK) ÀFür den %1-Vorgang wurde das Zeitlimit für einen Rückruf für erweiterte Semantik erreicht. €Antwort aus Vermittlungsschicht wurde empfangen; Status: %1 ,Der HTTP-Fehler wird aufgrund eines Transportfehlers an den Client zurückgesendet.%nDer HTTP-Statuscode lautet "%1".%nDer Fehlercode lautet "%2". „Für folgenden Vorgang wird eine Zeitlimitantwort gesendet: %1 XAntwort für Vorgang "%1" wird gesendet. €Antwort aus Vermittlungsschicht wurde empfangen; Status: %1 ÌDer WSMan-Vorgang "%1" wurde angehalten, weil die Verbindung mit der WSMan-Shell getrennt wurde. ÔWSMan-Vorgang "%1" wird fortgesetzt, weil die Verbindung mit der WSMan-Shell wiederhergestellt wurde. Die Vermittlungsschichtrichtlinie für automatische Anmeldung wurde infolge einer HTTP 401-Antwort von WinHttp auf "Niedrig" festgelegt. ¼Die Vermittlungsschichtrichtlinie für automatische Anmeldung wurde auf "Hoch" festgelegt. xDer ausgewählte Authentifizierungsmechanismus ist "%1". äEine HTTP 401-Antwort wird an den Client gesendet. Die Verbindung wird nach dem Senden der Antwort getrennt. ˜Benutzer "%1" wurde mithilfe der %2-Authentifizierung authentifiziert. ¸Die Authentifizierung mithilfe des Clientzertifikats mit Betreff %1 wurde vorgenommen. ˆDer Benutzer wird mithilfe des %1-Mechanismus authentifiziert. HDer Benutzer wird autorisiert. lDie Autorisierung des Benutzers war erfolgreich. ¨Fehler beim Verarbeiten eines Vorgangs.%nFehlercode: %1%nFehlerzeichenfolge:%2 xFehler beim Verarbeiten eines Vorgangs.%nFehlercode: %1 ¸Weitere Informationen: In den Angaben zu den XML-Parametern finden Sie weitere Details. ”Eine nicht authentifizierte Verbindung vom Client "%1" wird beendet. h[Dateiname:- %1; Zeile:- %2; Funktion:- %3;] %4 ˆ[Dateiname:- %1; Zeile:- %2; Funktion:- %3; Fehlercode:- %4] %5 `Das folgende Plug-In wurde geladen: %1 (%2) dDas folgende Plug-In wurde entladen: %1 (%2) °Der WinRM-Dienst wird aufgrund eines Fehlers beim Registrieren für Änderungen an den IP-Adressen beendet. %n%n Benutzeraktion %n Starten Sie den WinRM-Dienst neu. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist %1. ´Der WinRM-Dienst wird aufgrund eines Fehlers beim Registrieren für Änderungen an der Konfiguration beendet. %n%n Benutzeraktion %n Starten Sie den WinRM-Dienst neu. %n%n Zusätzliche Daten %n Der Fehlercode ist %1. ¨4VS_VERSION_INFO½ïþ |O |O?StringFileInfoä040704B0LCompanyNameMicrosoft CorporationZFileDescriptionRessourcen-DLL für WSMann'FileVersion10.0.20348.5139 (WinBuild.160101.0800)6 InternalNameWsmRes.dllˆ2LegalCopyright© Microsoft Corporation. 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