MZ�ÿÿ¸@¸º´ Í!¸LÍ!This program cannot be run in DOS mode. $õ–<ß±÷RŒ±÷RŒ±÷RŒU‡­Œ°÷RŒU‡P�°÷RŒRich±÷RŒPELà! L p¶»@ „H8.rdata°@@.rsrcP J@@äÿ T88äÿ$ŒŒ8.rdata8x.rdata$zzzdbg ð.rsrc$01ð ¨.rsrc$02 ÂO,’xJ3£ƒ‰�ÁC£�'ƒæ™W¡f*ayäÿè€(€ @€X€p€ˆ€ €¸ÈØð °ä !DCääd äMUIÍþÍþ°Ðbîv+‘Q„ ÷×Kb 1*ÃÙ®Üü H4œû¨ˆ˜  MUI de-DEù ^ Bietet Hilfeinformationen für NET-Befehle. NET HELP [Befehl] Befehl - Zeigt Hilfeinformationen zu diesem Befehl an. ¨Dieser Befehl wird nicht vom Hilfsprogramm unterstützt. Versuchen Sie "%1 /?". ÐGeben Sie HELP "Befehlsname" ein, um weitere Informationen zu einem bestimmten Befehl anzugeigen. `NET ACCOUNTS [/FORCELOGOFF:{Minuten | NO}] [/MINPWLEN:Länge] [/MAXPWAGE:{Tage | UNLIMITED}] [/MINPWAGE:Tage] [/UNIQUEPW:Anzahl] [/DOMAIN] ØNET ACCOUNTS dient zum Aktualisieren der Benutzerkontendatenbank sowie zum Ändern der Kennwort- und Anmeldeanforderungen für alle Konten. Bei Verwendung ohne Optionen werden von NET ACCOUNTS die aktuellen Einstellungen für Kennwörter, Anmeldebeschränkungen und Domäneninformationen angezeigt. Zwei Bedingungen müssen erfüllt werden, damit mit NET ACCOUNTS verwendete Optionen wirksam werden: - Die Kennwort- und Anmeldeanforderungen gelten nur, wenn Benutzerkonten eingerichtet wurden (mit dem Benutzer-Manager oder mit dem Befehl "NET USER"). - Der NetLogon-Dienst muss auf allen Servern in der Domäne ausgeführt werden, von denen die Anmeldung geprüft wird. Der NetLogon-Dienst wird automatisch beim Start von Windows gestartet. /FORCELOGOFF:{Minuten | NO} Legt die Anzahl von Minuten fest, nach der die Abmeldung eines Benutzers erzwungen wird, wenn das Konto abläuft oder die gültigen Anmeldezeiten abgelaufen sind. Mit "NO" (Standard) erfolgt keine erzwungene Abmeldung. /MINPWLEN:Länge Legt die Mindestanzahl von Zeichen für ein Kennwort fest. Gültiger Bereich: 0 - 14 Zeichen. Standardeinstellung: 6 Zeichen. /MAXPWAGE:{Tage | UNLIMITED} Legt die maximale Anzahl von Tagen fest, für die ein Kennwort gültig ist. Bei Angabe von "UNLIMITED" wird kein Limit festgelegt. "/MAXPWAGE" kann nicht kleiner als /MINPWAGE sein. Gültiger Bereich: 1 - 999. Standardmäßig wird der Wert unverändert übernommen. /MINPWAGE:Tage Legt die Mindestanzahl von Tagen fest, die verstreichen muss, bevor ein Benutzer ein Kennwort ändern kann. Durch den Wert "0" wird die Mindestzeit festgelegt. Gültiger Bereich: 0 - 999. Standardeinstellung: 0 Tage. "/MINPWAGE" kann nicht größer sein als "/MAXPWAGE". /UNIQUEPW:Anzahl Erfordert für die angegebene Anzahl von Kennwort- änderungen die Verwendung von eindeutigen Benutzerkennwörtern. Höchstwert: 24. /DOMAIN Führt den Vorgang für einen Domänencontroller der aktuellen Domäne aus. Andernfalls wird der Vorgang für den lokalen Computer ausgeführt. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ¨NET ACCOUNTS NET HELP ACCOUNTS beschreibt die Optionen für diesen Befehl. dNET COMPUTER \\Computername {/ADD | /DEL} ü NET COMPUTER fügt einer Domänendatenbank Computer hinzu oder löscht Computer. Dieser Befehl ist nur auf Windows-Servern verfügbar. \\Computername Gibt den der Domäne hinzuzufügenden bzw. zu löschenden Computer an. /ADD Fügt den angegebenen Computer der Domäne hinzu. /DEL Entfernt den angegebenen Computer aus der Domäne. ¨NET COMPUTER NET HELP COMPUTER beschreibt die Optionen für diesen Befehl. NET CONFIG SERVER [/AUTODISCONNECT:time] [/SRVCOMMENT:"Text"] [/HIDDEN:{YES | NO}] ° NET CONFIG SERVER zeigt Einstellungen für den Serverdienst an oder ändert Einstellungen. /AUTODISCONNECT:Zeit Legt die maximale Anzahl von Minuten fest, während der die Sitzung eines Benutzers inaktiv sein kann, bevor sie getrennt wird. Sie können -1 angeben, um Sitzungen nie zu trennen. Der gültige Bereich ist -1-65535 Minuten. Die Standardeinstellung ist 15. /SRVCOMMENT:"Text" Fügt einen Kommentar für den Server hinzu, der auf Windows-Bildschirmen und mit dem NET VIEW-Befehl angezeigt wird. Schließen Sie den Text in Anführungszeichen ein. /HIDDEN:{YES | NO} Legt fest, ob der Computername des Servers in Serverlisten angezeigt wird. Durch das Ausblenden eines Servers werden die Berechtigungen für diesen Server nicht geändert. Die Standardeinstellung ist NO. Geben Sie zum Anzeigen der aktuellen Konfiguration für den Serverdienst "NET CONFIG SERVER" ohne Parameter ein. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ¼NET CONFIG SERVER NET HELP CONFIG SERVER beschreibt die Optionen für diesen Befehl. TNET CONFIG [SERVER | WORKSTATION] „NET CONFIG zeigt Konfigurationsinformationen des Arbeitsstations- oder Serverdiensts an. Bei Verwendung ohne die Option SERVER oder WORKSTATION wird eine Liste von konfigurierbaren Diensten angezeigt. Geben Sie zum Anzeigen von Hilfe zur Konfiguration eines Diensts "NET HELP CONFIG Dienst" ein. SERVER Zeigt Informationen zur Konfiguration des Serverdiensts an. WORKSTATION Zeigt Informationen zur Konfiguration des Arbeitsstationsdiensts an. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an.  NET CONFIG NET HELP CONFIG beschreibt die Optionen für diesen Befehl. 8NET CONTINUE Dienst ìNET CONTINUE reaktiviert einen Windows-Dienst, der von NET PAUSE unterbrochen wurde. Dienst Der angehaltene Dienst. Beispiele: NETLOGON SCHEDULE SERVER WORKSTATION "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ¨NET CONTINUE NET HELP CONTINUE beschreibt die Optionen für diesen Befehl. <NET FILE [id [/CLOSE]] PNET FILE schließt eine freigegebene Datei und entfernt Dateisperren. Bei Verwendung ohne Optionen werden die geöffneten Dateien auf einem Server aufgelistet. Die Liste enthält die Kennnummer einer geöffneten Datei, den Pfadnamen der Datei, den Benutzernamen und die Anzahl von Sperren der Datei. Dieser Befehl ist nur auf Computern verfügbar, auf denen der Serverdienst ausgeführt wird. ID Dies ist die Kennnummer der Datei. /CLOSE Schließt eine geöffnete Datei und entfernt Dateisperren. Geben Sie diesen Befehl auf dem Server ein, auf dem die Datei freigegeben ist. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ˜NET FILE NET HELP FILE beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ˜NET GROUP [Gruppenname [/COMMENT:"Text"]] [/DOMAIN] Gruppenname {/ADD [/COMMENT:"Text"] | /DELETE} [/DOMAIN] Gruppenname Benutzername [...] {/ADD | /DELETE} [/DOMAIN] \ NET GROUP zeigt globale Gruppen auf Servern an, fügt Gruppen hinzu oder ändert Gruppen. Bei Verwendung ohne Parameter werden die Gruppennamen auf dem Server angezeigt. Gruppenname Dies ist der Name der Gruppe, die hinzugefügt, erweitert oder gelöscht werden soll. Wenn Sie nur einen Gruppennamen angeben, wird eine Liste der Benutzer in einer Gruppe angezeigt. /COMMENT:"Text" Fügt einen Kommentar für eine neue oder vorhandene Gruppe hinzu. Schließen Sie den Text in Anführungszeichen ein. /DOMAIN Führt den Vorgang für einen Domänencontroller der aktuellen Domäne aus. Andernfalls wird der Vorgang für den lokalen Computer ausgeführt. Benutzername[ ...] Listet mindestens einen Benutzernamen auf, der einer Gruppe hinzugefügt oder aus einer Gruppe entfernt werden soll. Trennen Sie mehrere Benutzernameneinträge durch Leerzeichen. /ADD Fügt eine Gruppe hinzu oder fügt einer Gruppe einen Benutzernamen hinzu. /DELETE Entfernt eine Gruppe oder entfernt einen Benutzernamen aus einer Gruppe. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. œNET GROUP NET HELP GROUP beschreibt die Optionen für diesen Befehl. lNET HELP Befehl -oder- NET Befehl /HELP ì Folgende Befehle sind verfügbar: NET ACCOUNTS NET HELPMSG NET STATISTICS NET COMPUTER NET LOCALGROUP NET STOP NET CONFIG NET PAUSE NET TIME NET CONTINUE NET SESSION NET USE NET FILE NET SHARE NET USER NET GROUP NET START NET VIEW NET HELP NET HELP NAMES erläutert unterschiedliche Namenstypen in NET HELP- Syntaxzeilen. NET HELP SERVICES listet einige der Dienste auf, die gestartet werden können. NET HELP SYNTAX erläutert, wie NET HELP-Syntaxzeilen gelesen werden. NET HELP Befehl | MORE zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ŒNET HELP NET HELP beschreibt die Optionen für diesen Befehl. 8NET HELPMSG message# àNET HELPMSG zeigt Informationen zu Windows-Netzwerkmeldungen an (z. B. Fehler-, Warn- und Hinweismeldungen). Wenn Sie NET HELPMSG und die Fehlernummer eingeben (z. B. "net helpmsg 2182"), werden Informationen zur Meldung und Lösungsvorschläge für das Problem angezeigt. Meldungsnummer Dies ist die Nummer des Windows-Fehlers, zu dem Sie Hilfe benötigen. ¤NET HELPMSG NET HELP HELPMSG beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ”NET LOCALGROUP [Gruppenname [/COMMENT:"Text"]] [/DOMAIN] Gruppenname {/ADD [/COMMENT:"Text"] | /DELETE} [/DOMAIN] Gruppenname Name [...] {/ADD | /DELETE} [/DOMAIN] <NET LOCALGROUP ändert lokale Gruppen auf Computern. Bei Verwendung ohne Optionen werden die lokalen Gruppen auf dem Computer angezeigt. Gruppenname Dies ist der Name der lokalen Gruppe, die hinzugefügt, erweitert oder gelöscht werden soll. Wenn Sie nur einen Gruppennamen angeben, wird eine Liste der Benutzer oder globalen Gruppen in einer lokalen Gruppe angezeigt. /COMMENT:"Text" Fügt einen Kommentar für eine neue oder vorhandene Gruppe hinzu. Schließen Sie den Text in Anführungszeichen ein. /DOMAIN Führt den Vorgang für den Domänencontroller der aktuellen Domäne aus. Andernfalls wird der Vorgang für die lokale Arbeitsstation ausgeführt. Name [ ...] Listet mindestens einen Benutzer- oder Gruppennamen auf, der einer lokalen Gruppe hinzugefügt oder aus einer lokalen Gruppe entfernt werden soll. Trennen Sie mehrere Einträge durch Leerzeichen. Bei den Namen kann es sich um Benutzer oder globale Gruppen, aber nicht um andere lokale Gruppen handeln. Wenn ein Benutzer aus einer anderen Domäne stammt, muss dem Benutzernamen der Domänenname vorangestellt werden (z. B. SALES\RALFR). /ADD Fügt einer lokalen Gruppe einen Gruppen- oder Benutzernamen hinzu. Es muss ein Konto eingerichtet sein, damit Benutzer oder globale Gruppen mit diesem Befehl einer lokalen Gruppe hinzugefügt werden können. /DELETE Entfernt einen Gruppen- oder Benutzernamen aus einer lokalen Gruppe. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. °NET LOCALGROUP NET HELP LOCALGROUP beschreibt die Optionen für diesen Befehl. 0NET PAUSE Dienst \NET PAUSE unterbricht einen Windows-Dienst oder eine Ressource. Durch Anhalten eines Diensts wird dieser in den Wartezustand versetzt. Dienst Der zu unterbrechende Dienst. Beispiele: NETLOGON SCHEDULE SERVER WORKSTATION "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. œNET PAUSE NET HELP PAUSE beschreibt die Optionen für diesen Befehl. lNET SESSION [\\Computername] [/DELETE] [/LIST] ÈNET SESSION listet Sitzungen zwischen dem Computer und anderen Computern im Netzwerk auf oder trennt Sitzungen. Bei Verwendung ohne Optionen werden Informationen zu allen Sitzungen des Computers angezeigt, der zurzeit den Fokus hat. Dieser Befehl ist nur auf Servern verfügbar. \\Computername Listet die Sitzungsinformationen für den angegebenen Computer auf. /DELETE Beendet die Sitzung zwischen dem lokalen Computer und "Computername" und schließt alle geöffneten Dateien auf dem Computer für die Sitzung. Wird kein Computername angegeben, werden alle Sitzungen beendet. /LIST Zeigt Informationen in einer Liste statt in einer Tabelle an. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ¤NET SESSION NET HELP SESSION beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ŒNET SHARE Freigabename Freigabename=Laufwerk:Pfad [/GRANT:Benutzer,[READ | CHANGE | FULL]] [/USERS:Nummer | /UNLIMITED] [/REMARK:"Text"] [/CACHE:Manual | Documents | Programs | BranchCache | None] Freigabename [/USERS:Anzahl | /UNLIMITED] [/REMARK:"Text"] [/CACHE:Manual | Documents | Programs | BranchCache | None] {Freigabename | Gerätename | Laufwerk:Pfad} /DELETE Freigabename \\Computername /DELETE XNET SHARE macht die Ressourcen eines Servers für Netzwerkbenutzer verfügbar. Bei Verwendung ohne Optionen werden Informationen zu allen freigegebenen Ressourcen auf dem Computer angezeigt. Für jede Ressource werden die Geräte- oder Pfadnamen und ein beschreibender Kommentar gemeldet. Freigabename Dies ist der Netzwerkname der freigegebenen Ressource. Geben Sie NET SHARE nur mit einem Freigabenamen ein, um Informationen zu dieser Freigabe anzuzeigen. Laufwerk:Pfad Gibt den absoluten Pfad des freizugebenden Verzeichnisses an. /GRANT:Benutzer,Berechtigung Erstellt die Freigabe mit einer Sicherheits- beschreibung, die dem angegebenen Benutzer die angeforderten Berechtigungen gewährt. Diese Option kann mehrmals verwendet werden, um mehreren Benutzern Freigabeberechtigungen zu erteilen. /USERS:Anzahl Legt die maximale Anzahl von Benutzern fest, die gleichzeitig auf die freigegebene Ressource zugreifen können. /UNLIMITED Legt fest, dass eine unbeschränkte Anzahl von Benutzern gleichzeitig auf die freigegebene Ressource zugreifen kann. /REMARK:"Text" Fügt einen beschreibenden Kommentar für die Ressource hinzu. Schließen Sie den Text in Anführungszeichen ein. Gerätename Dies ist mindestens ein Drucker (LPT1: bis LPT9:), der von "Freigabename" freigegeben wird. /DELETE Beendet die Freigabe der Ressource. /CACHE:Manual Aktiviert die manuelle clientseitige Zwischenspeicherung von Programmen und Dokumenten aus dieser Freigabe. /CACHE:Documents Aktiviert die automatische Zwischenspeicherung von Dokumenten aus dieser Freigabe. /CACHE:Programs Aktiviert die automatische Zwischenspeicherung von Dokumenten und Programmen aus dieser Freigabe /CACHE:BranchCache Manuelle Zwischenspeicherung von Dokumenten mit aktiviertem BranchCache aus dieser Freigabe /CACHE:None Deaktiviert die Zwischenspeicherung aus dieser Freigabe. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. œNET SHARE NET HELP SHARE beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ,NET START BROWSER ,NET START BROWSER startet den Browserdienst. Der Browserdienst unterstützt die Suche nach Computern im Netzwerk und ermöglicht anderen Computern im Netzwerk die Suche nach diesem Computer. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ”NET START BROWSER Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. 0NET START EVENTLOG ¤NET START EVENTLOG startet den Ereignisprotokolldienst, durch den Ereignisse auf dem lokalen Computer protokolliert werden. Dieser Dienst muss gestartet werden, bevor die Ereignisanzeige zum Anzeigen der protokollierten Ereignisse verwendet wird. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ˜NET START EVENTLOG Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. 0NET START NETLOGON NET START NETLOGON startet den Windows-NetLogon-Dienst, von dem Anmeldeanforderungen geprüft werden und die Replikation der Benutzerkontendatenbank gesteuert wird.  NET HELP-Befehl |  MORE zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ˜NET START NETLOGON Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. (NET START RPCSS NET START RPCSS startet den Windows-RPCSS-Dienst. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. �NET START RPCSS Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. 0NET START SCHEDULE DNET START SCHEDULE startet den Windows-Zeitplandienst. Der Zeitplandienst muss ausgeführt werden, um Ereignisse mithilfe des Ordners "Geplante Aufgaben" oder mithilfe des Befehls "AT" planen zu können. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ˜NET START SCHEDULE Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. ,NET START SERVER xNET START SERVER startet den Windows-Serverdienst, von dem der Zugriff auf Ressourcen gesteuert wird. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ”NET START SERVER Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. $NET START UPS 4NET START UPS startet den Windows-USV-Dienst, durch den eine unterbrechungsfreie Stromversorgung für den Computer bereitgestellt wird. Der USV-Dienst muss vor dem Starten konfiguriert werden. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ŒNET START UPS Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. 4NET START WORKSTATION èNET START WORKSTATION startet den Windows-Arbeitsstationsdienst, durch den dem Computer die Verwendung freigegebener Ressourcen im Netzwerk ermöglicht wird. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. œNET START WORKSTATION Für diesen Befehl sind keine Optionen verfügbar. 8NET START [service] èNET START dient zum Aufführen ausgeführter Dienste. Dienst Mögliche Dienste: BROWSER DHCP CLIENT EVENTLOG FILE REPLICATION NETLOGON PLUG AND PLAY REMOTE ACCESS CONNECTION MANAGER ROUTING AND REMOTE ACCESS RPCSS SCHEDULE SERVER SPOOLER TCP/IP NETBIOS HELPER UPS WORKSTATION Wird der Befehl an der Eingabeaufforderung eingegeben, müssen Dienstnamen mit mehreren Wörtern in Anführungszeichen eingeschlossen werden. Mit dem folgenden Befehl wird beispielsweise der DHCP-Clientdienst gestartet: NET START "DHCP Client" Mit NET START können auch nicht in Windows enthaltene Dienste gestartet werden. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. œNET START NET HELP START beschreibt die Optionen für diesen Befehl. HNET STATISTICS [WORKSTATION] ¼NET STATISTICS zeigt das Statistikprotokoll für den lokalen Arbeitsstationsdienst an. Bei Verwendung ohne Parameter zeigt NET STATISTICS die Dienste an, für die Statistikdaten verfügbar sind. WORKSTATION Zeigt die Statistik des Arbeitsstationsdiensts an. NET HELP-Befehl | MORE Zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einem Bildschirm an. °NET STATISTICS NET HELP STATISTICS beschreibt die Optionen für diesen Befehl. 0NET STOP service ðNET STOP dient zum Beenden von Windows-Diensten. Durch Beenden eines Diensts werden alle vom Dienst verwendeten Netzwerkverbindungen getrennt. Darüber hinaus sind einige Dienste von anderen Diensten abhängig. Das Beenden eines Diensts kann daher die Beendigung anderer Dienste zur Folge haben. Bestimmte Dienste können nicht beendet werden. Dienst Mögliche Dienste: BROWSER DHCP CLIENT FILE REPLICATION NETLOGON REMOTE ACCESS CONNECTION MANAGER ROUTING AND REMOTE ACCESS SCHEDULE SERVER SPOOLER TCP/IP NETBIOS HELPER UPS WORKSTATION Mit NET STOP können auch nicht in Windows enthaltene Dienste beendet werden. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ˜NET STOP NET HELP STOP beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ¼NET TIME [\\Computername | /DOMAIN[:Domänenname] | /RTSDOMAIN[:Domänenname]] [/SET] 4  NET TIME synchronisiert die Uhr des Computers mit der eines anderen Computers oder einer anderen Domäne oder zeigt die Uhrzeit für einen Computer oder eine Domäne an. Wird dieser Befehl ohne Optionen für eine Windows Server-Domäne ausgeführt, wird damit das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit des Computers angezeigt, der als Zeitserver für die Domäne festgelegt wurde.  \\Computername ist der Name des Computers, den Sie überprüfen oder synchronisieren möchten.  /DOMAIN[:domainname] gibt an, dass die Uhrzeit mit dem primären Domänencontroller von  Domänenname synchronisiert wird.  /RTSDOMAIN[:domainname] gibt an, dass die Uhrzeit mit einem zuverlässigen Zeitserver aus  Domänenname synchronisiert wird.  /SET synchronisiert die Uhrzeit des Computers mit der Uhrzeit des angegebenen Computers oder der angegebenen Domäne. Die Optionen  /QUERYSNTP und  /SETSNTP sind veraltet. Verwenden Sie die Datei  w32tm.exe , um den Windows-Zeitdienst zu konfigurieren.  NET HELP -Befehl |  MORE zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. ˜NET TIME NET HELP TIME beschreibt die Optionen für diesen Befehl. tNET USE [devicename | *] [\\computername\sharename[\volume] [password | *]] [/USER:[domainname\]username] [/USER:[dotted domain name\]username] [/USER:[username@dotted domain name] [/SMARTCARD] [/SAVECRED] [/REQUIREINTEGRITY] [/REQUIREPRIVACY] [/WRITETHROUGH] [/TRANSPORT:{TCP | QUIC} [/SKIPCERTCHECK]] [/REQUESTCOMPRESSION:{YES | NO}] [/GLOBAL] [[/DELETE] [/GLOBAL]]] NET USE {devicename | *} [password | *] /HOME NET USE [/PERSISTENT:{YES | NO}] 8NET USE connects a computer to a shared resource or disconnects a computer from a shared resource. When used without options, it lists the computer's connections. devicename Assigns a name to connect to the resource or specifies the device to be disconnected. There are two kinds of devicenames: disk drives (D: through Z:) and printers (LPT1: through LPT3:). Type an asterisk instead of a specific devicename to assign the next available devicename. \\computername Is the name of the computer controlling the shared resource. If the computername contains blank characters, enclose the double backslash (\\) and the computername in quotation marks (" "). The computername may be from 1 to 15 characters long. \sharename Is the network name of the shared resource. \volume Specifies a path to a subdirectory under the share. password Is the password needed to access the shared resource. * Produces a prompt for the password. The password is not displayed when you type it at the password prompt. /USER Specifies a different username with which the connection is made. domainname Specifies another domain. If domain is omitted, the current logged on domain is used. username Specifies the username with which to logon. /SMARTCARD Specifies that the connection is to use credentials on a smart card. /SAVECRED Specifies that the username and password are to be saved. This switch is ignored unless the command prompts for username and password. /HOME Connects a user to their home directory. /DELETE Cancels a user network connection and removes the connection from the list of persistent connections. To cancel a global connection add /global. /REQUIREINTEGRITY Requires a signed connection to the share. The operation will fail if the provider does not support signed connections. /REQUIREPRIVACY Requires an encrypted connection to the share. The operation will fail if the provider does not support encrypted connections. /WRITETHROUGH Specifies that file creation or updates are not cached on the client or remote SMB server and are instead immeditately written to storage. /PERSISTENT Controls the use of persistent network connections. The default is the setting used last. YES Saves connections as they are made, and restores them at next logon. NO Does not save the connection being made or subsequent connections; existing connections will be restored at next logon. Use the /DELETE switch to remove persistent connections. /TRANSPORT Specifies the transport layer to use for communication to the shared resource. By default, both TCP and QUIC are tried with TCP preferred. TCP Uses Transmission Control Protocol. QUIC Uses QUIC protocol. /SKIPCERTCHECK For QUIC protocol, skips certificate validation checks on the certificate provided by the server. This includes all validations such as expiration, revocation, trusted root authority, etc. /REQUESTCOMPRESSION Enables SMB compression for files on this drive mapping if supported by the SMB server. The default is inherit from other settings. YES Request SMB compression for this mapping. NO Disable SMB compression for this mapping. /GLOBAL Creates a global mapping. NET HELP command | MORE displays Help one screen at a time. ”NET USE NET HELP USE beschreibt die Optionen für diesen Befehl. NET USER [Benutzername [Kennwort | *] [Optionen]] [/DOMAIN] Benutzername {Kennwort | *} /ADD [Optionen] [/DOMAIN] Benutzername [/DELETE] [/DOMAIN] Benutzername [/TIMES:{Zeiten | ALL}] Benutzername [/ACTIVE: {YES | NO}] .NET USER erstellt und ändert Benutzerkonten auf Computern. Bei Verwendung ohne Optionen werden die Benutzerkonten eines Computers aufgelistet. Die Benutzerkontoinformationen werden in der Benutzerkontodatenbank gespeichert. Benutzername Der Name des Benutzerkontos, das hinzugefügt, gelöscht, geändert oder angezeigt werden soll. Der Name kann bis zu 20 Zeichen umfassen. Kennwort Weist einem Benutzerkonto ein Kennwort zu oder ändert ein vorhandenes Kennwort. Das Kennwort muss mindestens der Länge entsprechen, die mit der Option "/MINPWLEN" des Befehls "NET ACCOUNTS" festgelegt wurde. Es kann bis zu 14 Zeichen umfassen. * Generiert eine Eingabeaufforderung für das Kennwort. Bei der Eingabe an der Eingabeaufforderung wird das Kennwort nicht angezeigt. /DOMAIN Führt den Vorgang für einen Domänencontroller der aktuellen Domäne aus. /ADD Fügt der Benutzerkontodatenbank ein Benutzerkonto hinzu. /DELETE Entfernt ein Benutzerkonto aus der Benutzerkontodatenbank. Optionen Folgende Optionen sind verfügbar: Optionen Beschreibung ----------------------------------------------------------------------- /ACTIVE:{YES | NO} Aktiviert oder deaktiviert das Konto. Benutzer, deren Konto deaktiviert ist, können nicht auf den Server zugreifen. Die Standardeinstellung ist "YES". /COMMENT:"Text" Ein Kommentar, der das Benutzerkonto beschreibt. Der Text muss von Anführungszeichen umschlossen sein. /COUNTRYCODE:nnn Implementiert die angegebenen Sprachdateien für die Hilfeinformationen und Fehlermeldungen, die dem Benutzer angezeigt werden, entsprechend dem Länder-/Regionscode des Betriebssystems. Der Wert "0" bezeichnet die Standardeinstellung des Länder-/Regionscodes. /EXPIRES:{Datum | NEVER} Bei Angabe eines Datums läuft das Konto zu diesem Datum ab. Bei Angabe von "NEVER" besteht kein Zeitlimit. Das Ablaufdatum wird im Format "mm/tt/jj(jj)" angegeben. Monate können als Zahl angegeben, ausgeschrieben oder mit drei Buchsta- ben abgekürzt werden. Das Jahr kann mit zwei oder vier Zahlen angegeben werden. Die einzelnen Datumsabschnitte werden durch Schrägstriche (/) (nicht durch Leerzeichen) getrennt. /FULLNAME:"Name" Der vollständige Name des Benutzers (nicht der Benutzername). Der Name muss von Anführungs- zeichen umschlossen sein. /HOMEDIR:Pfadname Der Pfad für das Stammverzeichnis des Benutzers. Der Pfad muss vorhanden sein. /PASSWORDCHG:{YES | NO} Gibt an, ob der Benutzer das Kennwort selbst ändern kann. Die Standardeinstellung ist "YES". /PASSWORDREQ:{YES | NO} Gibt an, ob für das Benutzerkonto ein Kennwort erforderlich ist. Die Standardeinstellung ist "YES". /LOGONPASSWORDCHG:{YES|NO} Gibt an, ob der Benutzer das Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern muss. Die Standardeinstellung ist "NO". /PROFILEPATH[:Pfad] Der Pfad für das Anmeldeprofil des Benutzers. /SCRIPTPATH:Pfadname Der Ort des Anmeldeskripts des Benutzers. /TIMES:{Zeiten | ALL} Die Anmeldezeiten. Sie werden im Format "Tag[-Tag][,Tag[-Tag]],Zeit[-Zeit][,Zeit[-Zeit]]" angegeben, und die Angabe ist auf eine Schrittweite von 1 Stunde beschränkt. Tage können ausgeschrieben oder abgekürzt werden. Stunden können im 12- oder 24-Stunden-Format angegeben werden. Das 12-Stunden-Format erfordert den Zusatz "am" (oder "a.m.") bzw. "pm" (oder "p.m."). "ALL" bedeutet, dass sich der Benutzer jederzeit anmelden kann. Bei einem leeren Wert kann sich der Benutzer nie anmelden. Als Trennzeichen zwischen Tag und Uhrzeit dient ein Komma, und als Trennzeichen zwischen mehreren Angaben von Tagen und Uhrzeiten dient ein Semikolon. /USERCOMMENT:"Text" Bietet Administratoren die Möglichkeit, dem Konto einen Benutzerkommentar hinzuzufügen oder einen vorhandenen Kommentar zu bearbeiten. /WORKSTATIONS:{Computername[,...] | *} Eine Liste mit bis zu 8 Computern, von denen aus sich der Benutzer am Netzwerk anmelden kann. Wenn unter "/WORKSTATIONS" keine Liste vorliegt oder die Liste aus einem Sternchen (*) besteht, kann sich der Benutzer von jedem beliebigen Computer aus anmelden. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen Seite für Seite an. ˜NET USER NET HELP USER beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ˜NET VIEW [\\Computername [/CACHE] | [/ALL] | /DOMAIN[:Domänenname]] $NET VIEW zeigt eine Liste mit freigegebenen Ressourcen auf einem Computer an. Bei Verwendung ohne Optionen wird eine Liste der Computer in der aktuellen Domäne oder im Netzwerk angezeigt. \\Computername Der Computer, dessen freigegebene Ressourcen Sie anzeigen möchten. /DOMAIN:Domänenname Gibt die Domäne an, für die Sie die verfügbaren Computer anzeigen möchten. Wenn kein Domänenname angegeben wird, werden alle Domänen im LAN angezeigt. /CACHE Zeigt die Offline- Clientzwischenspeicherungseinstellungen für die Ressourcen auf dem angegebenen Computer an. /ALL Zeigt alle Freigaben einschließlich der $-Freigaben an. ˜NET VIEW NET HELP VIEW beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ŒNET [ ACCOUNTS | COMPUTER | CONFIG | CONTINUE | FILE | GROUP | HELP | HELPMSG | LOCALGROUP | PAUSE | SESSION | SHARE | START | STATISTICS | STOP | TIME | USE | USER | VIEW ] 4 Das Schlüsselwort "NET" dient zum Angeben von Windows-Befehlen. "NET HELP Befehl | MORE" zeigt Hilfeinformationen auf jeweils einer Seite an. xNET NET beschreibt die Optionen für diesen Befehl. ÈSERVICES NET START kann zum Starten von Diensten verwendet werden. Beispiele: NET START BROWSER NET START DHCP CLIENT NET START EVENTLOG NET START FILE REPLICATION NET START NETLOGON NET START PLUG AND PLAY NET START REMOTE ACCESS CONNECTION MANAGER NET START ROUTING AND REMOTE ACCESS NET START RPCSS NET START SCHEDULE NET START SERVER NET START SPOOLER NET START TCP/IP NETBIOS HELPER NET START UPS NET START WORKSTATION Wird der Befehl an der Eingabeaufforderung eingegeben, müssen Dienstnamen mit mehreren Wörtern in Anführungszeichen eingeschlossen werden. Mit dem folgenden Befehl wird beispielsweise der DHCP-Clientdienst gestartet: NET START "DHCP Client"  XSERVICES Für dieses Thema sind keine Optionen verfügbar. Dieses Thema besteht aus einer Liste von Diensten, die gestartet werden können. Dies ist kein NET-Befehl. ° SYNTAX Für die Befehlssyntax gelten folgende Konventionen: - Großbuchstaben stehen für Wörter, die wie angezeigt eingegeben werden müssen. Kleinbuchstaben stehen für Namen von Elementen, die variieren können (beispielsweise Dateinamen). - Die Zeichen [ und ] umschließen optionale Elemente, die zusammen mit dem Befehl angegeben werden können. - Die Zeichen { und } werden für Elementlisten verwendet. Eines der Elemente in den Klammern muss mit dem Befehl angegeben werden. - Das Zeichen | trennt Elemente in einer Liste. Nur eines der Elemente kann mit dem Befehl angegeben werden. In der folgenden Syntax müssen Sie beispielsweise NET BEFEHL und entweder OPTION1 oder OPTION2 angeben. Der Name ist optional. NET BEFEHL [Name] {OPTION1 | OPTION2} - [...] bedeutet, dass das vorhergehende Element wiederholt werden kann. Trennen Sie Elemente durch Leerzeichen. - [,...] bedeutet, dass Sie das vorhergehende Element wiederholen können, die Elemente jedoch nicht durch Leerzeichen, sondern durch Kommas oder Semikolons trennen müssen. - Aus mehreren Wörtern bestehende Dienstnamen müssen bei der Eingabe an der Eingabeaufforderung in Anführungszeichen eingeschlossen werden. Mit NET START "COMPUTER BROWSER" wird beispielsweise der Browserdienst des Computers gestartet.  (SYNTAX Für dieses Thema sind keine Optionen verfügbar. In diesem Thema wird das Lesen von Syntaxzeilen erläutert. Dies ist kein NET-Befehl. NAMES The following types of names are used with Windows: Computername A unique name that identifies a computer on the local-area network. Devicename The name by which Windows identifies a disk resource or printer. A disk resource is identified by a drive letter followed by a colon (for example, D:). A printer is identified by a port name followed by a colon (for example, LPT1:). Workgroup A group of computers on the network. Each workgroup has a unique name. Localgroup A group of names in a Workgroup that are granted the same rights. Domain A group of Windows Servers, Windows Workstations and other computers on the network. A domain has a unique name. Usually, you must log on in a domain to gain access to the network. Domains are created and managed with Windows Server. Global group A group of names in a domain that are granted the same rights. Filename The name of a file. Under the file allocation table (FAT) file system, a filename can have as many as eight characters, followed by a period (.) and an extension of as many as three characters. Under NTFS and HPFS, a filename can have as many as 254 characters. Network path A description of the location of a shared resource, consisting of a computer's computername followed by the sharename of the resource. The computername is preceded by two backslashes, and the sharename is preceded by one backslash (for example, \\SERVER1\RESOURCE). Path The location of a directory. A path can consist of a devicename and one or more directory names. A backslash (\) precedes each directory name (for example, C:\CUSTOMER\CORP\ACCT). Pathname A path and a filename. The filename is preceded by a backslash (\) (for example, C:\CUSTOMER\CORP\REPORT.DOC). Sharename A name that identifies a shared resource on a computer. A sharename is used with the computer's computername to form a network path (as in \\SERVER\RESOURCE). Username The name a person supplies when logging on at a computer. To view these definitions one screen at a time, type NET HELP NAMES | MORE.  xNAMES Für dieses Thema sind keine Optionen verfügbar. In diesem Hilfethema werden die unterschiedlichen von Windows verwendeten Namenstypen vorgestellt. Dies ist kein NET-Befehl. Ð Weitere Informationen zu Tools finden Sie in der Befehlszeilenreferenz oder in der Onlinehilfe. CONTINUE: CONT$ FILE: FILES$ GROUP: GROUPS$ REPLICATOR: REPL, REPLICATOR$ SESSION: SESSIONS, SESS$ STATISTICS: STATS$ USER: USERS$ WORKSTATION: REDIRECTOR, REDIR, RDR, WORK, WKSTA, PRDR, DEVRDR$ SERVER: SVR, SRV$ @NAMES$ SYNTAX$ SERVICES$  4VS_VERSION_INFO½ïþ |O |O?StringFileInfoÜ040704B0LCompanyNameMicrosoft Corporation\FileDescriptionDLL der NetHelp-Meldungenn'FileVersion10.0.20348.5139 (WinBuild.160101.0800)2 InternalNameneth.DLLˆ2LegalCopyright© Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.B OriginalFilenameneth.DLL.MUIf#ProductNameBetriebssystem Microsoft® Windows®DProductVersion10.0.20348.5139DVarFileInfo$Translation°PADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPAD