MZ�ÿÿ¸@¸º´ Í!¸LÍ!This program cannot be run in DOS mode. $õ–<ß±÷RŒ±÷RŒ±÷RŒU‡­Œ°÷RŒU‡P�°÷RŒRich±÷RŒPELà! Ä ðÅo@ ØÁ8.rdata°@@.rsrcÐ Â@@ö7Ì T88ö7Ì$ŒŒ8.rdata8x.rdata$zzzdbg ð.rsrc$01ð ž.rsrc$02 û©û†R¡Õ¿•¬;m�ýölžn"P¼p´U*ö7Ìè€(€ @€X€p€ˆ€ €¸ÈØð °ä ! ¼ä@Þ˜äMUIÍþÍþ°IgÖ­&¯«Là,'òàá€O¦£ÏAžöžõˆ˜  MUI de-DE''@%'&'Xc('7'dt'”'„mÙ'?(è€hSyntax: rpcping [-t <Prot.sequenz>] [-s <Serveradresse>] [-e <Endpunkt> |-f <Schnittstellen-UUID>[,MajorVer]] [-O <Schnittstellenobjekt-UUID] [-i <Anzahl_Iterationen>] [-u <Sicherheitspaket_ID>] [-a <Authentifizierungsstufe>] [-N <Serverprinzipalname>] [-I <Authentifizierungsidentität>] [-C <Funktionen>] [-T <Identitätsverfolgung>] [-M <Identitätswechseltyp>] [-S <Server_SID>] [-P <Proxyauthentifizierungsidentität>] [-F <RPCHTTP_Kennzeichen>] [-H <RPC/HTTP_Authentifizierungsschemas>] [-o <Bindungsoptionen>] [-B <Server-Zertifikatantragsteller>] [-b] [-E] [-q] [-c] [-A <http_Proxyauthentifizierungsidentität>] [-U <HTTP_Proxyauthentifizierungsschemas>] [-r <Berichtsergebnisintervall>] [-v <Meldungsstufe>] lFührt einen Ping-Befehl auf einem Server mithilfe von RPC aus. Optionen: -t <Prot.sequenz> - zu verwendende Protokollsequenz. Es kann sich um eine der RPC-Standardprotokollsequenzen handeln - ncacn_ip_tcp, ncacn_np, ncacn_http usw. Ohne Angabe ist ncacn_ip_tcp der Standardwert. -s <Serveradresse> - die Serveradresse. Ohne Angabe wird ein Ping-Befehl auf dem lokalen Computer ausgeführt. Z. B. Server, server.com, 157.59.244.141 -e <Endpunkt> - der Endpunkt für den Ping-Befehl. Ohne Angabe wird ein Ping auf der Endpunktzuordnung des Zielcomputers ausgeführt. Diese Option und die Schnittstellenoption (-f) schließen sich gegenseitig aus. -o <Bindungsoptionen> - die Bindungsoptionen für den RPC-Pingbefehl. Weitere Informationen finden Sie auf MSDN (RpcStringBindingCompose und RPC über HTTP). -f <Schnittstellen-UUID>[,MajorVer] - die Schnittstelle für den Pingbefehl. Diese Option und die Endpunktoption schließen sich gegenseitig aus. Die Schnittstelle wird als UUID angegeben. Wenn die MajorVer nicht angegeben wird, wird Version 1 der Schnittstelle gesucht. Wenn die Schnittstelle angegeben wird, fragt rpcping die Endpunktzuordnung auf dem Zielcomputer ab, um den Endpunkt für die angegebene Schnittstelle abzurufen. Die Endpunktzuordnung wird mithilfe der in der Befehlszeile angegebenen Optionen abgefragt. -O <Objekt-UUID> - Objekt-UUID, falls eine für die Schnittstelle registriert ist. -i <Anzahl_Iterationen> - Anzahl der auszuführenden Aufrufe. Der Standardwert ist "1". Diese Option ist nützlich für das Messen der Verbindungslatenz, wenn mehrere Iterationen angegeben werden. -u <Sicherheitspaket_ID> - das Sicherheitspaket (Sicherheitsanbieter), das RPC für den Aufruf verwenden soll. Das Sicherheitspaket wird als Nummer oder Name identifiziert. Wenn eine Nummer verwendet wird, handelt es sich um die gleiche Nummer wie im RpcBindingSetAuthInfoEx-API. Die Tabelle unten führt die Namen und Nummern auf. Bei Namen werden Groß- und Kleinschreibung nicht unterschieden: Negotiate - "9" oder einer der Werte "nego", "snego" oder "negotiate" NTLM - "10" oder NTLM SChannel - "14" oder SChannel Kerberos - "16" oder Kerberos Kernel - "20" oder Kernel Wenn Sie diese Option angeben, müssen Sie eine andere Authentifizierungsstufe als "Ohne" angeben. Es ist kein Standardwert für diese Option vorhanden. Ohne Angabe verwendet RPC keine Sicherheit für den Pingbefehl. -a <Authentifizierungsstufe> - die zu verwendende Authentifizierungsstufe. Mögliche Werte sind "connect", "call", "pkt", "integrity" und "privacy". Wenn diese Option angegeben wird, muss auch die ID des Sicherheitspakets (-u) angegeben werden. Diese Option weist Standardwert auf. Wenn diese Option nicht angegeben wird, verwendet RPC keine Sicherheit für den Pingbefehl. -N <Serverprinzipalname> - Gibt einen Serverprinzipalnamen an. Gleiche Semantik wie beim ServerPrincName-Argument für RpcBindingSetAuthInfoEx. Weitere Informationen zu RpcBidningSetAuthInfoEx finden Sie auf MSDN. Dieses Feld kann nur bei ausgewählter Authentifizierungsstufe und ausgewähltem Sicherheitspaket aktiviert werden. -I <Authentifizierungsidentität> - Ermöglicht das Angeben einer alternativen Identität für Verbindungen mit dem Server. Die Identität ist in der Form "Benutzer,Domäne,Kennwort" angegeben, mit der üblichen Bedeutung der Felder. Wenn Benutzername, Domäne oder Kennwort Sonderzeichen aufweisen, die von der Shell interpretiert werden können, achten Sie darauf, die Identität in doppelten Anführungszeichen einzuschließen."*" kann anstelle des Kennworts angegeben werden, dann fordert RPC Sie zur Eingabe des Kennworts auf, ohne es auf dem Bildschirm anzuzeigen. Ohne Angabe in diesem Feld die Identität des angemeldeten Benutzers verwendet. Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn Authentifizierungsstufe und Sicherheitspaket ausgewählt sind. -C <Funktionen> - Eine hexadezimale Bitmaske von Kennzeichen. Hat die gleiche Bedeutung wie das Feld "Capabilities" in der RPC_SECURITY_QOS-Struktur, die in MSDN beschrieben ist. Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn Authentifizierungsstufe und Sicherheitspaket ausgewählt sind. -T <Identitätsverfolgung> - Kann statisch oder dynamisch sein. Ohne Angabe ist dynamisch der Standardwert. Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn Authentifizierungsstufe und Sicherheitspaket ausgewählt sind. -M <Identitätswechseltyp> - Kann "anonymous", "identify", "impersonate" oder "delegate" sein. Der Standardwert ist "impersonate". Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn Authentifizierungsstufe und Sicherheitspaket ausgewählt sind. ð-S <Server-SID>  Die erwartete SID des Servers. Weitere Informationen finden Sie im Feld "Sid" in der RPC_SECURITY_QOS-Struktur in MSDN. Diese Option setzt Windows .NET Server 2003 oder höher voraus. Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket ausgewählt sind. -Z <EffectiveOnly>  Die zu verwendende EffectiveOnly-Einstellung. Weitere Informationen finden Sie im Feld "EffectiveOnly" in der RPC_SECURITY_QOS-Struktur in MSDN. Diese Option setzt Windows Vista oder höher voraus. Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket ausgewählt sind. -D <ServerSecurityDescriptor>  Die (im Zeichenfolgenformat) angegebene Sicherheitsbeschreibung des Servers bei Verwendung der gegenseitigen Authentifizierung. Weitere Informationen finden Sie im Feld "ServerSecurityDescriptor" in der RPC_SECURITY_QOS-Struktur in MSDN. Diese Option setzt Windows 8 oder höher voraus. Dieses Feld kann nur verwendet werden, wenn die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket ausgewählt sind. -P <Proxyauthentifizierungsidentität>  Gibt die Identität für die Authentifizierung beim RPC/HTTP-Proxy an. Verfügt über dasselbe Format wie die -I-Option. Zur Verwendung dieser Option müssen Sie auch das Sicherheitspaket (-u), die Authentifizierungsebene (-a) und Authentifizierungsschemas (-H) angeben. -F <RPC/HTTP-Kennzeichen>  Die Kennzeichen, die für die RPC/HTTP-Front-End- Authentifizierung übergeben werden sollen. Die Kennzeichen können als Zahlen oder Namen angegeben werden. Die derzeit erkannten Kennzeichen sind: SSL verwenden  "1" oder "ssl" oder "use_ssl" Erstes Auth-Schema verwenden  "2" oder "first" oder "use_first" Weitere Informationen finden Sie im Feld "Flags" in RPC_HTTP_TRANSPORT_CREDENTIALS. Zur Verwendung dieser Option müssen Sie auch das Sicherheitspaket (-u) und die Authentifizierungsebene (-a) angeben. -H <RPC/HTTP-Authentifizierungsschemas>  Die Authentifizierungsschemas, die für die RPC/HTTP-Front-End-Authentifizierung verwendet werden sollen. Diese Option besteht aus einer Liste numerischer Werte oder Namen, die durch Trennzeichen getrennt sind, z. B. "Basic,NTLM". Erkannte Werte sind (ohne Unterscheidung der Groß- und Kleinschreibung bei Namen): Basic  "1" oder "Basic" NTLM  "2" oder "NTLM" Zertifikat  "65536" oder "Cert" Zur Verwendung dieser Option müssen Sie auch das Sicherheitspaket (-u) und die Authentifizierungsebene (-a) angeben. -B <ServerCertificateSubject>  Der Server-Zertifikatantragsteller. Weitere Informationen finden Sie im Feld "ServerCertificateSubject" in der RPC_HTTP_TRANSPORT_CREDENTIALS-Struktur in MSDN. Sie müssen SSL verwenden, damit diese Option funktioniert. Zur Verwendung dieser Option müssen Sie auch das Sicherheitspaket (-u) und die Authentifizierungsebene (-a) angeben. -b  Ruft den Server-Zertifikatantragsteller aus dem Zertifikat ab, das vom Server gesendet wurde, und gibt ihn auf einem Bildschirm oder in einer Protokolldatei aus. Nur gültig, wenn die Optionen "Proxy Echo Only" (-E) und "Use SSL" angegeben werden. Zur Verwendung dieser Option müssen Sie auch das Sicherheitspaket (-u) und die Authentifizierungsebene (-a) angeben. -R  Gibt den HTTP-Proxy an. Bei "none" wird nicht der HTTP-Proxy, sondern direkt der RPC-Proxy verwendet. Bei "default" werden die IE-Einstellungen Ihres Clientcomputers verwendet. Alle anderen Werte werden explizit als HTTP-Proxy behandelt. Wenn Sie dieses Kennzeichen nicht angeben, wird vom Standardwert ausgegangen, d. h., die IE-Einstellungen werden aktiviert. Dieses Kennzeichen ist nur bei aktiviertem -E-Kennzeichen (Echo Only) gültig. 4-E - Beschränkt die Ping-Ausführung auf den RPC/HTTP-Proxy. Der Ping erreicht den Server nicht. Nützlich, wenn festgestellt werden soll, ob der RPC/Http-Proxy erreichbar ist. Außerdem müssen das Sicherheitspaket (-u) und die Authentifizierungsstufe (-a) angegeben werden, um diese Option zu verwenden. Verwenden Sie das Kennzeichen "-R", um den HTTP-Proxy zu verwenden. Wenn ein HTTP-Proxy im Kennzeichen "-o" angegeben ist, wird diese Option ignoriert. -q - Stummer Modus. Außer für Kennwörter werden keine Aufforderungen ausgegeben. "J" wird als Antwort für alle Fragen verwendet. Mit Vorsicht einsetzen. -c - Smartcard-Zertifikat verwenden. RPCPing fordert den Benutzer auf, die Smartcard auszuwählen. -A <http_Proxyauthentifizierungsidentität> - Gibt die Identität für die Authentifizierung beim HTTP-Proxy an. Weist das gleiche Format wie bei der Option "-I" auf. Außerdem müssen Authentifizierungsschemas (-U), Sicherheitspaket (-u) und Authentifizierungsstufe (-a) angegeben werden, um diese Option zu verwenden. -U <HTTP_Proxyauthentifizierungsschemas> - Die für die HTTP-Proxy- authentifizierung zu verwendenden Authentifizierungsschemas. Diese Option ist eine Liste numerischer Werte oder Namen mit Kommatrennung. Beispiel: Basic, NTLM. Erkannte Werte sind (bei den Namen werden Groß- und Kleinschreibung nicht unterschieden): Basic (Einfach) - 1, Basic NTLM - 2, NTLM Es müssen das Sicherheitspaket (-u) und die Authentifizierungsstufe (-a) angegeben werden, um diese Option zu verwenden. -r <Berichtsergebnisintervall> - wenn mehrere Iterationen angegeben wurden, wird bei dieser Option mit rpcping die aktuelle Ausführungsstatistik regelmäßig angezeigt und nicht nur nach dem letzten Aufruf. Das Berichtsintervall wird in Sekunden angegeben. Der Standardwert lautet "15". -v <Meldungsstufe> - Legt für rpcping fest, wie ausführlich die Ausgabe sein soll. Der Standardwert lautet "1". Bei "2" und "3" ist die Ausgabe von rpcping umfangreicher. Beispiel: Feststellen, ob der Exchange-Server, auf den über RPC/HTTP zugegriffen werden soll, erreichbar ist: rpcping -t ncacn_http -s exchange_server -o RpcProxy=front_end_proxy -P "Benutzername,Domäne,*" -H Basic -u NTLM -a connect -F 3 Geben Sie das Kennwort ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. "exchange_server" ist der Name des Exchange-Servers, "front_end_proxy" der Name des Proxys, "Benutzername" und "Domäne" sind Benutzername und Domäne in der Schreibweise, die auch in Outlook verwendet wird. Mit den anderen Parametern wird "rpcping" angewiesen, den Ping am Exchange-Server so auszuführen, wie in Outlook normalerweise die Verbindung mit dem typischen Profil hergestellt wird. -p - Fordert zum Eingeben der Anmeldeinformationen auf, wenn ein Fehler bei der Authentifizierung auftritt. HNicht genügend Arbeitsspeicher. `%1!d! Bytes können nicht zugewiesen werden. <Unzulässige Option: %1!s! €Ungültige Option %1!c!, ein erforderlicher Parameter fehlt. ”RPCPing, Version 6.0. Copyright (C) Microsoft Corporation, 2002-2006 %1!s! %1!s! Bei Angabe der Authentifizierungsidentität müssen auch die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket angegeben werden. Bei Angabe der Identitätsnachverfolgung müssen auch die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket angegeben werden. øBei Angabe des Identitätswechseltyps müssen auch die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket angegeben werden. ØBei Angabe einer SID müssen auch die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket angegeben werden. $Für die Aufforderung zur Eingabe der Anmeldeinformationen müssen auch die Authentifizierungsebene und das Sicherheitspaket angegeben werden. xDie Sicherheitspaket-ID konnte nicht analysiert werden. €Die Authentifizierungsebene konnte nicht analysiert werden. €Die Kennzeichenzeichenfolge konnte nicht analysiert werden. �Das Authentifizierungsschema-Array konnte nicht analysiert werden. �Der Identitätsnachverfolgungsmodus konnte nicht analysiert werden. |Der Identitätswechseltyp konnte nicht analysiert werden. \Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpQueryAuthSchemes zurückgegeben. Möglicherweise anonyme Anforderungen oder Anforderungen auf einem unsicheren Kanal sind unzulässig. „Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetOption zurückgegeben. ˆFehler %1!d! : %2!s! wurde in WinhttpSetOption (3) zurückgeben. „Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetOption zurückgegeben. ŒStatus %1!d! wurde in RpcCertGeneratePrincipalName zurückgegeben. ˜Fehler %1!d! : %2!s! wurde in CredIsMarshaledCredential zurückgegeben. ”Fehler %1!d! : %2!s! wurde in CredUnMarshalCredential zurückgegeben. ŒFehler %1!d! : %2!s! wurde in CertOpenSystemStore zurückgegeben. ˜Fehler %1!d! : %2!s! wurde in CertFindCertificateInStore zurückgegeben. ŒFehler %1!d! : %2!s! wurde in CryptAcquireContext zurückgegeben. ˆFehler %1!d! : %2!s! wurde in CryptSetProvParam zurückgegeben. ŒFehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetOption (1) zurückgegeben. ”Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetOption (cert) zurückgegeben. ŒFehler %1!d! : %2!s! wurde in MultiByteToWideChar zurückgegeben. ˆFehler %1!d! : %2!s! wurde in RtlStringCbPrintf zurückgegeben. �Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetCredentials zurückgegeben. ˆFehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSendRequest zurückgegeben. ”Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpReceivedResponse zurückgegeben. ˜Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpQueryHeadersFailed zurückgegeben. ¬Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetCredentials für RPC-Proxy zurückgegeben. ŒFehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetOption - 4 zurückgegeben. ¬Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSetCredentials für HTTP-Proxy zurückgegeben. ”Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpQueryHeaders - 2 zurückgegeben. „Fehler %1!d! : %2!s! wurde in RtlStringCchCopy zurückgegeben. |Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpOpen zurückgegeben. €Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpConnect zurückgegeben. ˆFehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpOpenRequest zurückgegeben. „Fehler %1!d! : %2!s! wurde in GetModuleHandle zurückgegeben. ˆFehler %1!d! : %2!s! wurde in GetProcessAddress zurückgegeben. PFehler bei %1!s!  %2!d! (%3!08x!) ¨Fehler %1!d! : %2!s! wurde in CertGetCertificateContextProperty zurückgegeben. 0Fehler %1!d! : %2!s! wurde in WinHttpSendRequest zurückgegeben - möglicherweise ist der Server nicht für das Annehmen von Smartcards konfiguriert. \Fehler beim Abrufen der Benutzereingabe. �Das vom Server bevorzugte Authentifizierungsschema verwenden: %1!d! �Das vom Proxy bevorzugte Authentifizierungsschema verwenden: %1!d! „Fehler beim Authentifizieren des RPC-Proxys durch den Client Zum Verwenden des BASIC-Authentifizierungsschemas für den RPC-Proxy müssen Sie die Werte für Benutzer/Domäne/Kennwort ("-P") angeben. Zum Verwenden des BASIC-Authentifizierungsschemas für den HTTP-Proxy müssen Sie die Werte für Benutzer/Domäne/Kennwort ("-A") angeben. ˜Die Richtlinie für automatische Anmeldung wird auf niedrig festgelegt. 4Zum Verwenden von impliziten Anmeldeinformationen mit NTLM müssen Sie SSL mit Server-Zertifikatantragsteller verwenden oder LanMan-Hash deaktivieren. �Die Richtlinie für automatische Anmeldung wird auf hoch festgelegt. ÜDas Authentifizierungsschema %1!d! wird nicht unterstützt. Aktuell werden nur NTLM und BASIC unterstützt. ¤Der Server-Zertifikatantragsteller kann nicht in Unicode konvertiert werden. ìDer Server-Zertifikatantragsteller vom RPC-Proxy (%1!s!, %2!s!) stimmt nicht mit dem angegebenen (%3!s!) überein. ŒFehler bei CredIsMarshaledCredential mit NULL certCredentialInfo ŒFehler bei CredIsMarshaledCredential mit falschem CredType: %1!d! tFehler bei CryptAcquireContextW mit NULL cspProvider ¬Die Smartcard-Authentifizierung weist keine impliziten Anmeldeinformationen auf. üWenn RPC_C_HTTP_FLAG_USE_FIRST_AUTH_SCHEME angegeben wird, muss mindestens ein Authentifizierungsschema angegeben werden. hAufruf von WinHttpSetCredentials für Zielserver DPing wird an Server gesendet. èFür den Server ist ein Zertifikat erforderlich, und der Client hat keins angegeben. Der Vorgang wird beendet... tFür den Server ist ein Clientzertifikat erforderlich. HEs wurde eine Smartcard angegeben, vom Server jedoch nicht akzeptiert (ERROR_WINHTTP_CLIENT_AUTH_CERT_NEEDED wurde zurückgegeben). Der Vorgang wird beendet... ˆEs wurde keine Smartcard angegeben. Der Vorgang wird beendet... TEmpfangene Antwort vom Server: %1!d! DEs wurde eine Smartcard verwendet und Fehler 401 vom Server zurückgegeben - wahrscheinlich ist der Server nicht für die Annahme von Smartcards konfiguriert. ¨Der Client ist nicht autorisiert, einen Ping-Befehl an den RPC-Proxy zu senden. `Zugriff verweigert beim Ping an HTTP-Proxy  Die ersten WinHttpQueryHeaders sollen nicht erfolgreich ausgeführt werden. TDer RPC-Proxy muss angegeben werden. lFehler beim Überprüfen der IE-Einstellungen %1!d! lFehler %1!d! : %2!s!: Die Portnummer ist zu lang. tDie IE-Einstellungen sind mehrdeutig. Es ist unklar, ob auf den RPC-Proxy direkt zugegriffen oder der HTTP-Proxy verwendet werden soll. Verwenden Sie -R, um diesen Punkt abzuklären. ÄEs kann entweder eine Schnittstelle oder ein Endpunkt angegeben werden, jedoch nicht beides. ¨Eine Protokollsequenz wurde nicht gefunden: %1!s!. Der Vorgang wird beendet... lSChannel erfordert die Angabe eines Zertifikats. Die Auflösung wird versucht für Schnittstelle %1!X!-%2!X!-%3!X!-%4!X!%5!X!%6!X!%7!X!%8!X!%9!X!%10!X!%11!X!, Version: %12!d!.0 @Falscher Zugriffstyp %1!u!  RPCPinging für Proxyserver %1!s! wird mit Echoanforderungspaket ausgeführt. `Ping erfolgreich abgeschlossen in %1!d! ms (Fehler bei Ping DAusnahme %1!lu! (0x%2!08lX!) `EEInfo konnte nicht abgerufen werden: %1!d! TDie Anzahl der Datensätze ist: %1!d! xDie Aufzählung konnte nicht abgeschlossen werden: %1!d! @Der Computername ist %1!s!. <Die Prozess-ID ist %1!d!. ˆDie Systemzeit ist: %1!d!/%2!d!/%3!d! %4!d!:%5!d!:%6!d!:%7!d!. XDie generierende Komponente ist %1!d!. HDer Status ist 0x%1!X!, %2!d!. LDer Ort der Ermittlung ist %1!d!. @Die Kennzeichen sind %1!d!. H"NumberOfParameters" ist %1!d!. <ANSI-Zeichenfolge: %1!S! @Unicode-Zeichenfolge: %1!s! 0Long-Wert: 0x%1!x! ,Short-Wert: %1!d! 0Zeigerwert: 0x%1!x! Abschneiden 4Ungültiger Typ: %1!d! Wenn Sie eine Authentifizierungsidentität in der Form <Benutzer,Domäne,Kennwort> angeben, muss eine Domäne angegeben werden: %1!s! Wenn Sie eine Authentifizierungsidentität in der Form <Benutzer,Domäne,Kennwort> angeben, muss ein Kennwort angegeben werden: %1!s!,%2!s! XGeben Sie das Kennwort für %1!s! ein: |Die Bitkennzeichen können nicht analysiert werden: %1!s! dSie müssen die Authentifizierungsstufe, das Sicherheitspaket und die "ncacn_http"-Protokollsequenz angeben, wenn Sie RPC/HTTP-Front-End-Sicherheit (%1!s!) verwenden möchten. ÈSie müssen die Bindungsoption angeben, wenn Sie ein Ping an den RPC-Proxy senden möchten. (-E) ”Ungültige Bindungsoption (%1!s!). Der RpcProxy muss angegeben werden. |Computername kann nicht abgerufen werden: %1!d! : %2!s!. ¤Smartcard-Anmeldeinformationen können nicht abgerufen werden: %1!d! : %2!s!. „Die Schnittstellen-UUID kann nicht analysiert werden: %1!s!. àWenn Sie eine andere Authentifizierungsstufe als "1" angeben, müssen Sie einen Sicherheitsanbieter angeben. ÜBei der Angabe eines Sicherheitspakets müssen Sie eine andere Authentifizierungsstufe als "Ohne" angeben. \SID kann nicht analysiert werden: %1!s!. Es muss mindestens ein Proxyauthentifizierungsschema angegeben werden, wenn Sie sich gegenüber dem HTTP-Proxy authentifizieren möchten. ¼Sie müssen SSL verwenden, wenn Sie den Server-Zertifikatantragsteller überprüfen möchten. ¸Sie müssen SSL verwenden, wenn Sie den Server-Zertifikatantragsteller abrufen möchten. ÌDas Server-Antragstellerzertifikat kann nur abgerufen werden, wenn Sie nur Proxy Echo ausführen. Wenn Sie eine Smartcard für die Proxyauthentifizierung verwenden, können keine expliziten Proxyanmeldeinformationen angegeben werden. ¸Wenn Sie ein Zertifikat für die Authentifizierung verwenden, müssen Sie SSL verwenden. xWenn Sie ein Zertifikat verwenden, müssen Sie entweder SCHANNEL als Authentifizierungspaket oder FE-Sicherheit mit genau einem angegebenen Authentifizierungsschema ("cert") verwenden. œDie HTTP-Proxyauthentifizierung kann nicht mit einer Smartcard erfolgen. ŒDer HTTP-Proxy muss nur angegeben werden, wenn -E aktiviert ist. ˆDa Sie die Option "Echo only" (-E) für den RPC/HTTP-Proxy angegeben haben, wird der angegebene Endpunkt/die angegebene Schnittstelle ignoriert, da keine Aufrufe den RPC/HTTP-Server erreichen. $%1!s! [Y/N]: $%1!s! : %2!s! dServer-Zertifikatantragsteller: (%1!s!;%2!s!) ¼Es wurden %1!d! Aufrufe in %2!d! ms %3!d! T/S oder %4!3d!.%5!03d! ms/T abgeschlossen. €Maximum von sieben -n Schaltern, weitere werden ignoriert. ÜFür die Authentifizierung beim RPC/HTTP-Proxy müssen Sie mindestens ein Authentifizierungsschema angeben.  @Zeit %1!s!: %2!d!.%3!03d! €RPC-Netzwerkdiagnose konnte nicht ausgeführt werden: %1!d! ¨Fehler %1!d! : %2!s! wurde in CertSetCertificateContextProperty zurückgegeben Wenn Sie eine Smartcard für die RCP-Authentifizierung verwenden, können Sie keine expliziten Anmeldeinformationen angeben. ÄWenn Sie das Zertifikatauthentifizierungsschema angeben, müssen Sie eine Smartcard verwenden. hBinärwert: Länge %1!d! %2!X! %3!X! %4!X! %5!X! PRPC-Pingset-Aktivitäts-ID: {%1!s!} \Bei Verwendung der einfachen Verschlüsselung ohne SSL besteht die Gefahr der Offenlegung Ihrer Anmeldeinformationen. Möchten Sie den Vorgang fortsetzen? [%1!s!/%2!s!] %0 J%0 J%0 N%0 N%0 ÈFehler %1!d!: In ConvertStringSecurityDescriptorToSecurityDescriptor wurde %2!s! zurückgegeben. lEffectiveOnly kann nicht analysiert werden: %1!s! `EffectiveOnly muss entweder 0 oder 1 sein. ˜4VS_VERSION_INFO½ïþ |O |O?öStringFileInfoÒ040704B0LCompanyNameMicrosoft CorporationVFileDescriptionRPC-Ping-Hilfsprogrammh$FileVersion10.0.20348.1 (WinBuild.160101.0800)8 InternalNameRpcPing.exeˆ2LegalCopyright© Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.HOriginalFilenameRpcPing.exe.muif#ProductNameBetriebssystem Microsoft® Windows®> ProductVersion10.0.20348.1DVarFileInfo$Translation°PADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGX