MZ�ÿÿ¸@¸º´ Í!¸LÍ!This program cannot be run in DOS mode. $õ–<ß±÷RŒ±÷RŒ±÷RŒU‡­Œ°÷RŒU‡P�°÷RŒRich±÷RŒPELà! , Pš@ (8.rdata°@@.rsrc0 *@@bèI) T88bèI)$ŒŒ8.rdata8x.rdata$zzzdbg €.rsrc$01€'˜÷.rsrc$02 Bºko¢Ù¯22ùËâ®öÛ•Céz‹ô;úŠbèI)x€(€@€p€ˆ€$ €¸€Ð€è€€€0€H€ `€ x€ �€ ¨€ À€Ø€ð€€ €8€P€h€€€?˜€@°€~È€„à€…ø€‡€Š(€�@€—X€�p€£ˆ€© €°¸€¶Ð€¼è€€(8HXhxˆ˜¨¸ÈØèø(8HXhxˆ˜¨¸ÈØèø(8HXh€'°ä0(Ž6äÀ^ÆäˆcØHä`¬ø äXº¶äÁÂäÔÂääÊöäÜÑÞä¼×ä¼ßdä äÈäèç0äï>äXôfäÀù€ä@ÿäXÒä, Âäð‚ ät¦ä!Häd# ä„&àäd/Êä05dä”6Þät7ðäd9¦ä :ä ;~äŒ;Zäè<vä`=>ä >:äÜ?xäTDÌäMUIÍþÍþ°jé êëÒVÞŸí£©y®�Å� †(&…–ýî‚@p`Óˆ˜  MUIde-DEŸ"InstanceID" ist eine optionale Eigenschaft, die verwendet werden kann, um eine Instanz dieser Klasse innerhalb des Bereichs des instanziierenden Namespaces opak und eindeutig zu identifizieren. Diese Eigenschaft kann von verschiedenen Unterklassen der Klasse überschrieben werden, um sie als erforderlich oder als Schlüssel festzulegen. Diese Unterklassen können auch die unten beschriebenen bevorzugten Algorithmen zum Gewährleisten der Eindeutigkeit ändern. Um die Eindeutigkeit innerhalb des Namespaces sicherzustellen, muss der Wert von "InstanceID" anhand des folgenden "bevorzugten" Algorithmus erstellt werden: <OrgID>:<LocalID> Dabei sind <OrgID> und <LocalID> durch einen Doppelpunkt (:) getrennt, und <OrgID> muss einen urheber- oder markenrechtlich geschützten oder in anderer Weise eindeutigen Namen im Besitz der Unternehmensentität, die die "InstanceID" erstellt oder definiert, oder eine registrierte ID enthalten, die der Unternehmensentität von einer weltweit anerkannten Vergabestelle zugewiesen wurde. (Diese Anforderung ähnelt der <Schema Name>_<Class Name>-Struktur von Schemaklassennamen.) Zum Gewährleisten der Eindeutigkeit darf <OrgID> zudem keinen Doppelpunkt (:) enthalten. Wenn Sie diesen Algorithmus verwenden, muss der erste Doppelpunkt in "InstanceID" zwischen <OrgID> und <LocalID> stehen. <LocalID> wird von der Unternehmensentität ausgewählt und sollte nicht wieder verwendet werden, um andere zugrunde liegende (reale) Elemente zu identifizieren. Wenn die Eigenschaft nicht NULL ist und der obige "bevorzugte" Algorithmus nicht verwendet wird, muss die definierende Entität sicherstellen, dass die resultierende "InstanceID" nicht für "InstanceIDs" wieder verwendet wird, die von diesem oder anderen Anbietern für den Namespace der Instanz erstellt werden. Wird die Eigenschaft für von der DMTF definierte Instanzen nicht auf NULL festgelegt, muss <OrgID> im "bevorzugten" Algorithmus auf CIM festgelegt werden.^Die Caption-Eigenschaft ist eine kurze Textbeschreibung (einzeilige Zeichenfolge) des Objekts.LDie Description-Eigenschaft stellt eine Textbeschreibung des Objekts bereit.$Ein benutzerfreundlicher Name für das Objekt. Mithilfe dieser Eigenschaft kann jede Instanz zusätzlich zu den Schlüsseleigenschaften, Identitätsdaten und Beschreibungsinformationen einen benutzerfreundlichen Namen definieren. Die Name-Eigenschaft von "ManagedSystemElement" wird auch als benutzerfreundlicher Name definiert. Allerdings wird die Eigenschaft oft in Unterklassen unterteilt, um sie als Schlüssel zu verwenden. Es ist nicht realistisch, mit der gleichen Eigenschaft sowohl eine Identität als auch einen benutzerfreundlichen Namen darstellen zu können, ohne dass Inkonsistenzen auftreten. An Stellen, an denen die Name-Eigenschaft vorhanden ist und nicht als Schlüssel dient (z. B. bei LogicalDevice-Instanzen), können die gleichen Informationen sowohl in der Name- als auch der ElementName-Eigenschaft enthalten sein. Falls eine zugehörige Instanz von "CIM_EnabledLogicalElementCapabilities" vorhanden ist, können wie in den ElementNameMask- und MaxElementNameLen-Eigenschaften der Klasse definiert Einschränkungen für diese Eigenschaften gelten.2.19.0Â"ManagedElement" ist eine abstrakte Klasse, die eine gemeinsame übergeordnete Klasse (auf der obersten Ebene der Vererbungsstruktur) für die nicht zuordnenden Klassen im CIM-Schema bereitstellt.”Ein datetime-Wert, der angibt, wann das Objekt installiert wurde. Das Fehlen eines Werts besagt jedoch nicht, dass das Objekt nicht installiert ist.¹Die Name-Eigenschaft definiert die Bezeichnung für das Objekt. Bei Verwendung in einer Unterklasse kann die Name-Eigenschaft überschrieben und als Schlüsseleigenschaft verwendet werden.u Zeigt die aktuellen Status des Elements an. Es sind verschiedene Betriebsstatuswerte definiert. Viele Werte der Enumeration sind selbst erklärend. Auf einige trifft das jedoch nicht zu. Sie werden an dieser Stelle ausführlicher beschrieben. "Beansprucht" gibt an, dass das Element funktioniert, aber beobachtet werden muss. Beispiele für den Status "Beansprucht" sind Überlastung, Überhitzung usw. "Vorhersehbarer Fehler" gibt an, dass ein Element funktioniert, ein Fehler in naher Zukunft jedoch absehbar ist. "Aktiv" beschreibt ein Element, das konfiguriert, gewartet, gereinigt oder in anderer Weise verwaltet wird. "Kein Kontakt" gibt an, dass das Überwachungssystem Kenntnis vom betreffenden Element hat, jedoch nie in der Lage war, mit ihm zu kommunizieren. "Verbindung unterbrochen" gibt an, dass das Vorhandensein des ManagedSystem-Elements bekannt ist und in der Vergangenheit erfolgreich eine Verbindung mit ihm hergestellt wurde, es zurzeit aber nicht erreichbar ist. "Beendet" und "Abgebrochen" sind ähnlich. "Beendet" impliziert jedoch eine saubere und ordnungsgemäße Beendigung, während "Abgebrochen" eine unvermittelte Beendigung angibt, bei der Status und Konfiguration des Elements möglicherweise aktualisiert werden müssen. "Ruhend" gibt an, dass das Element inaktiv ist oder in den Ruhemodus geschaltet wurde. "Fehler bei unterstützender Entität" gibt an, dass dieses Element möglicherweise den Status "OK" aufweist, ein anderes Element, von dem es abhängig ist, jedoch fehlerhaft ist. Ein Beispiel ist ein Netzwerkdienst oder Endpunkt, der aufgrund von Netzwerkproblemen in einer tieferen Schicht nicht funktioniert. "Abgeschlossen" gibt an, dass das Element seinen Vorgang abgeschlossen hat. Dieser Wert sollte mit "OK", "Fehler" oder "Heruntergestuft" kombiniert werden, damit ein Client ermitteln kann, wie der Gesamtvorgang abgeschlossen wurde: "Abgeschlossen" mit "OK" (erfolgreich), "Abgeschlossen" mit "Fehler" (fehlgeschlagen) oder "Abgeschlossen" mit "Heruntergestuft" (der Vorgang wurde zwar abgeschlossen, aber nicht mit "OK" oder ohne Meldung eines Fehlers). "Energiestatus" gibt an, dass für das Element ergänzende Informationen zum Energiestatus verfügbar sind, die in seiner zugeordneten PowerManagementService-Erweiterung enthalten sind. "OperationalStatus" ersetzt in der ManagedSystemElement-Klasse die Status-Eigenschaft, um einen konsistenten Ansatz für Enumerationen bereitzustellen, Implementierungserfordernissen der Array-Eigenschaft Rechnung zu tragen und einen Migrationspfad von der heutigen Umgebung zu zukünftigen Umgebungen bereitzustellen. Diese Änderung wurde nicht früher vorgenommen, weil sie den Deprecated-Qualifizierer voraussetzt. Aufgrund des weit verbreiteten Gebrauchs der vorhandenen Status-Eigenschaft in Verwaltungsanwendungen wird dringend empfohlen, dass der Anbieter/die Instrumentierung sowohl die Status- als auch die OperationalStatus-Eigenschaft bereitstellen. Zudem sollte der erste Wert von "OperationalStatus" den primären Status für das Element enthalten. Bei einer Instrumentierung sollte "Status" (da es sich um eine einwertige Eigenschaft handelt) auch den primären Status des Elements bereitstellen. UnbekanntAndereOKHeruntergestuft BeanspruchtVorhersehbarer FehlerPAFehlerNicht behebbarer FehlerWird gestartet Wird beendetBeendetAktiv Kein KontaktVerbindung unterbrochen AbgebrochenRuhend"Fehler bei unterstützender EntitätFertig gestellt EnergiestatusReserviert für DMTFReserviert für HerstellerrZeichenfolgen, die die verschiedenen Arraywerte von "OperationalStatus" beschreiben. Wenn "OperationalStatus" z. B. der Wert "Wird beendet" zugewiesen ist, kann diese Eigenschaft eine Erläuterung enthalten, warum ein Objekt beendet wird. Beachten Sie, dass Einträge in diesem Array den Einträgen an der gleichen Arrayindexposition in "OperationalStatus" zugeordnet sind.PA¦Eine Zeichenfolge, die den aktuellen Status des Objekts angibt. Es sind verschiedene mit dem Betrieb zusammenhängende und nicht mit dem Betrieb zusammenhängende Status definiert. Die Eigenschaft ist veraltet und wurde durch die OperationalStatus-Eigenschaft ersetzt, deren Enumeration die gleiche Semantik beinhaltet. Diese Änderung wurde aus drei Gründen vorgenommen: 1) "Status" ist als Array genauer definiert. Dadurch entfällt die Einschränkung, den Status mit nur einem Wert beschreiben zu müssen, obwohl es sich eigentlich um eine mehrwertige Eigenschaft handelt (z. B. kann ein Element "OK" und zugleich "Beendet" sein). 2) Der MaxLen-Wert 10 ist zu restriktiv und führt zu unübersichtlichen Aufzählungswerten. 3) Der Wechsel zu einem uint16-Datentyp wurde bei der Definition von CIM V2.0 erörtert. Vorhandene V1.0-Implementierungen verwenden jedoch die Zeichenfolgeneigenschaft, und eine Codeänderung sollte vermieden werden. Aus diesem Grund wurde "Status" als Urahn in das Schema einbezogen. Die Verwendung des Deprecated-Qualifizierers ermöglicht die Beibehaltung der vorhandenen Eigenschaft, erlaubt aber zugleich eine verbesserte Definition mithilfe von "OperationalStatus".BGibt den aktuellen Integritätsstatus des Elements an. Dieses Attribut beschreibt die Integrität des Elements, aber nicht notwendigerweise auch die seiner Unterkomponenten. Die möglichen Werte liegen im Bereich von 0 bis 30, wobei 5 bedeutet, dass das Element völlig fehlerfrei ist, und 30 bedeutet, dass das Element gar nicht funktionsfähig ist. Folgende Reihe ist definiert: "Nicht behebbarer Fehler" (30) - Das Element ist vollständig ausgefallen, und die Wiederherstellung ist nicht möglich. Alle vom Element bereitgestellten Funktionen sind nicht verfügbar. "Kritischer Fehler" (25) - Das Element ist nicht funktionsfähig, und die Wiederherstellung ist möglicherweise nicht möglich. "Schwerwiegender Fehler" (20) - Für das Element ist ein Fehler aufgetreten. Es ist möglich, dass die Funktionen dieser Komponente teilweise oder vollständig heruntergestuft oder überhaupt nicht verfügbar sind. "Geringer Fehler" (15) - Alle Funktionen sind verfügbar, können jedoch teilweise heruntergestuft sein. "Heruntergestuft/Warnung" (10) - Das Element ist funktionsfähig, und alle Funktionen stehen zur Verfügung. Das Element funktioniert jedoch nicht optimal. Es arbeitet z. B. möglicherweise nicht mit voller Leistung oder meldet wiederherstellbare Fehler. "OK" (5) - Das Element ist vollständig funktionsfähig und arbeitet entsprechend den normalen Betriebsparametern und ohne Fehler. "Unbekannt" (0) - Die Implementierung kann die Integrität (HealthState) zurzeit nicht melden. Die DMTF hat den nicht verwendeten Teil der Reihe für weitere, zukünftig zu definierende HealthStates-Werte reserviert.Heruntergestuft/WarnungGeringer FehlerSchwerwiegender FehlerKritischer FehlerNicht behebbarer Fehler„"CommunicationStatus" gibt an, ob die Instrumentierung mit dem zugrunde liegenden verwalteten Element (ManagedElement) kommunizieren kann. "CommunicationStatus" enthält einen der folgenden Werte: "Unbekannt", "Kein", "Kommunikation OK", "Verbindung unterbrochen" oder "Kein Kontakt". Wenn NULL zurückgegeben wird, implementiert die Implementierung (der Anbieter) diese Eigenschaft nicht. "Unbekannt" gibt an, dass diese Eigenschaft zwar von der Implementierung zurückgegeben werden kann, dies aber zurzeit nicht möglich ist. "Nicht verfügbar" gibt an, dass die Implementierung (der Anbieter) zwar einen Wert für die Eigenschaft zurückgeben kann, aber nie für diese spezielle Hardware/Software, oder dass die Eigenschaft absichtlich nicht verwendet wird, da sie keine relevanten Informationen bereitstellt (z. B. eine Eigenschaft, die dazu dient, einer anderen Eigenschaft zusätzliche Informationen hinzuzufügen). "Kommunikation OK" gibt an, dass die Verbindung mit dem Element hergestellt wurde, enthält aber keine Informationen zur Dienstqualität. "Kein Kontakt" gibt an, dass das Überwachungssystem Kenntnis vom betreffenden Element hat, jedoch nie in der Lage war, mit ihm zu kommunizieren. "Verbindung unterbrochen" gibt an, dass das Vorhandensein des verwalteten Elements bekannt ist und in der Vergangenheit erfolgreich eine Verbindung mit ihm hergestellt wurde, es zurzeit aber nicht erreichbar ist.Nicht verfügbarKommunikation OK¨"DetailedStatus" ergänzt "PrimaryStatus" um zusätzliche Statusdetails. "DetailedStatus" enthält einen der folgenden Werte: "Nicht verfügbar", "Keine zusätzlichen Informationen", "Beansprucht", "Vorhersehbarer Fehler", "Fehler", "Nicht behebbarer Fehler", "Fehler bei unterstützender Entität". Der detaillierte Status dient zur Erweiterung des "PrimaryStatus" des Elements. Wenn NULL zurückgegeben wird, implementiert die Implementierung (der Anbieter) diese Eigenschaft nicht. "Nicht verfügbar" gibt an, dass die Implementierung (der Anbieter) zwar einen Wert für die Eigenschaft zurückgeben kann, aber nie für diese spezielle Hardware/Software, oder dass die Eigenschaft absichtlich nicht verwendet wird, da sie keine relevanten Informationen bereitstellt (z. B. eine Eigenschaft, die dazu dient, einer anderen Eigenschaft zusätzliche Informationen hinzuzufügen). "Keine zusätzlichen Informationen" gibt an, dass das Element normal funktioniert, wie durch "PrimaryStatus" = "OK" angegeben. "Beansprucht" gibt an, dass das Element funktioniert, aber beobachtet werden muss. Beispiele für den Status "Beansprucht" sind Überlastung, Überhitzung usw. "Vorhersehbarer Fehler" gibt an, dass ein Element normal funktioniert, ein Fehler in naher Zukunft jedoch absehbar ist. "Nicht behebbarer Fehler" gibt an, dass sich das Element in einem Fehlerzustand befindet, der ein manuelles Eingreifen erfordert. "Fehler bei unterstützender Entität" gibt an, dass dieses Element möglicherweise den Status "OK" aufweist, aber ein anderes Element, vom dem es abhängig ist, fehlerhaft ist. Ein Beispiel ist ein Netzwerkdienst oder Endpunkt, der aufgrund von Netzwerkproblemen auf unterster Ebene nicht funktioniert. Keine zusätzlichen Informationen} "OperatingStatus" stellt einen aktuellen Statuswert für den Betriebszustand des Elements bereit und kann verwendet werden, um detailliertere Informationen zum Wert von "EnabledState" bereitzustellen. "OperatingStatus" kann auch die Übergangsstatus bereitstellen, wenn ein Element von einem Status in einen anderen übergeht (z. B. wenn ein Element zwischen "EnabledState" und "RequestedState" wechselt) sowie andere Übergangsstatus. "OperatingStatus" enthält einen der folgenden Werte: "Unbekannt, "Nicht verfügbar", "Aktiv", "Wird gestartet", "Wird beendet", "Beendet", "Abgebrochen", "Ruhend", "Abgeschlossen", "Wird migriert", "Wird emigriert", "Wird immigriert", "Snapshot wird erstellt", "Wird heruntergefahren", "Wird getestet". Wenn NULL zurückgegeben wird, implementiert die Implementierung (der Anbieter) diese Eigenschaft nicht. "Unbekannt" gibt an, dass die Implementierung generell einen Wert für die Eigenschaft zurückgeben kann, aber nicht zu diesem Zeitpunkt. "Keine" gibt an, dass die Implementierung (der Anbieter) einen Wert für die Eigenschaft zurückgeben kann, aber nie für diese spezielle Hardware/Software, oder dass die Eigenschaft absichtlich nicht verwendet wird, da sie keine relevanten Informationen bereitstellt (z. B. eine Eigenschaft, die dazu dient, einer anderen Eigenschaft zusätzliche Informationen hinzuzufügen). "Wird gewartet" beschreibt ein Element, das derzeit konfiguriert, verwaltet, bereinigt oder anderweitig verwaltet wird. "Wird gestartet" beschreibt ein Element, das initialisiert wird. "Wird beendet" beschreibt ein Element, das ordnungsgemäß heruntergefahren wird. "Beendet" und "Abgebrochen" sind ähnlich. "Beendet" impliziert jedoch eine saubere und ordnungsgemäße Beendigung, während "Abgebrochen" eine unvermittelte Beendigung angibt, bei der Status und Konfiguration des Elements möglicherweise aktualisiert werden müssen. "Ruhend" gibt an, dass das Element inaktiv ist oder in den Ruhemodus geschaltet wurde. "Abgeschlossen" gibt an, dass das Element seinen Vorgang abgeschlossen hat. Dieser Wert sollte mit "OK", "Fehler" oder "Heruntergestuft" kombiniert werden, damit ein Client ermitteln kann, wie der Gesamtvorgang abgeschlossen wurde: "Abgeschlossen" mit "OK" (erfolgreich), "Abgeschlossen" mit "Fehler" (fehlgeschlagen) oder "Abgeschlossen" mit "Heruntergestuft" (der Vorgang wurde zwar abgeschlossen, aber nicht mit "OK" oder ohne Meldung eines Fehlers). "Wird migriert" bedeutet, dass das Element zwischen Hostelementen verschoben wird. "Wird immigriert" bedeutet, dass das Element zum neuen Hostelement verschoben wird. "Wird emigriert" bedeutet, dass das Element vom Hostelement verschoben wird. "Wird heruntergefahren" beschreibt ein Element, das unvermittelt beendet wird. "Wird getestet" bedeutet, dass das Element Testfunktionen ausführt. "Im Übergang" beschreibt ein Element, das sich zwischen zwei Zuständen befindet, d. h., es ist weder im vorherigen Zustand noch im nächsten Zustand vollständig verfügbar. Dieser Wert sollte verwendet werden, wenn andere Werte, die auf den Übergang in einen bestimmten Zustand hinweisen, nicht zutreffend sind. "Aktiv" beschreibt ein Element, das aktiv und betriebsbereit ist. Wird gewartet Wird migriertWird emigriertWird immigriertSnapshot wird erstelltWird heruntergefahren Wird getestet Im ÜbergangQ"PrimaryStatus" stellt einen allgemeinen Statuswert bereit, der einer Statusdarstellung vom Typ "Rot-Gelb-Grün" entspricht. "PrimaryStatus" sollte zusammen mit "DetailedStatus" verwendet werden, um sowohl einen allgemeinen als auch einen detaillierten Integritätsstatus des verwalteten Elements (ManagedElement) und der zugehörigen Unterkomponenten bereitzustellen. "PrimaryStatus" enthält einen der folgenden Werte: "Unbekannt", "OK", "Heruntergestuft" oder "Fehler". "Unbekannt" gibt an, dass die Implementierung diese Eigenschaft generell zurückgeben kann, momentan aber dazu nicht in der Lage ist. "OK" gibt an, dass das "ManagedElement" normal funktioniert. "Heruntergestuft" gibt an, dass "ManagedElement" funktioniert, die Leistung aber beeinträchtigt ist. "Fehler" gibt an, dass sich das "ManagedElement" in einem Fehlerzustand befindet.Õ"CIM_ManagedSystemElement" ist die Basisklasse für die Systemelementhierarchie. Jede eindeutige Komponente eines Systems kann in diese Klasse aufgenommen werden. Beispiele für Systemkomponenten sind: - Softwarekomponenten wie Anwendungsserver, Datenbanken und Anwendungen - Betriebssystemkomponenten wie Dateien, Prozesse und Threads - Gerätekomponenten wie Festplattenlaufwerke, Controller, Prozessoren und Drucker - Physische Komponenten wie Chips und Steckkarten2.22.0Name dis Druckers.4Name des Servers, auf dem sich der Drucker befindet.,Name, unter dem der Drucker freigegeben ist.5Name des Anschlusses, der dem Drucker zugeordnet ist.9Name des Druckertreibers, der dem Drucker zugeordnet ist.7Textbeschreibung des physischen Standorts des Druckers.Textbeschreibung des Druckers.9Pfad zu einer Datei, die PDL für eine Trennseite enthält.'Name des Druckprozessors für das Gerät.DDatentyp, den der Drucker zum Erfassen von Druckaufträgen verwendet.0Gibt an, ob der Drucker zurzeit freigegeben ist.AGibt an, ob der Drucker in Active Directory veröffentlicht wurde.ASDDL-Darstellung der für den Drucker festgelegten Berechtigungen.BBeschreibt den Renderingmodus für Verbindungen mit diesem Drucker.6Priorität des Druckers beim Planen von Druckaufträgen.OStandardauftragspriorität für Aufträge, die auf diesem Drucker gedruckt werden.‰Frühester Zeitpunkt, zu dem der Drucker einen Auftrag druckt, angegeben als verstrichene Minuten seit 12:00 AM GMT (Greenwich Mean Time).‰Spätester Zeitpunkt, zu dem der Drucker einen Auftrag druckt, angegeben als verstrichene Minuten seit 12:00 AM GMT (Greenwich Mean Time).Status des Druckers. AngehaltenLöschen ausstehend Papierstau Kein PapierManueller EinzugPA PapierproblemOffline E/A aktiv BeschäftigtDrucktAusgabefach vollWartet VerarbeitungInitialisierung AufwärmphaseNiedriger Tonerstand Kein Toner PapierfehlerBenutzereingriffNicht genügend ArbeitsspeicherGerät geöffnetPAServer unbekanntEnergiesparmodusServer offline"Treiberaktualisierung erforderlich\Anzahl von Druckaufträgen, die zurzeit für den Drucker in die Warteschlange eingereiht sind.ZGibt an, ob Druckaufträge in der Warteschlange nach dem Drucken beibehalten werden sollen.MGibt den Typ der Warteschlange an ("Verbindung" oder "Lokale Warteschlange").DFügt einer freigegebenen Druckerwarteschlange eine Verbindung hinzu.2Gibt den Namen der freigegebenen Warteschlange an.]Fügt dem angegebenen Server mit einem vorhandenen Druckeranschluss einen neuen Drucker hinzu.Gibt den Druckerkommentar an.PGibt den Datentyp an, den der Drucker zum Erfassen von Druckaufträgen verwendet.NGibt den Namen des Druckertreibers an, der dem Drucker zugeordnet werden soll.–Gibt den spätesten Zeitpunkt an, zu dem der Drucker einen Aufdruck druckt, angegeben als verstrichene Minuten seit 12:00 AM GMT (Greenwich Mean Time).^Gibt an, ob die Druckaufträge in der Warteschlange nach dem Spoolen beibehalten werden sollen."Gibt den Standort des Druckers an.PA/Gibt den Namen des hinzuzufügenden Druckers an.AGibt die Berechtigungen für den Drucker als SDDL-Zeichenfolge an.TGibt den Namen des Anschlusses an, der für den Drucker verwendet oder erstellt wird.FGibt den Namen des Druckprozessors an, der vom Drucker verwendet wird.-Gibt die relative Warteschlangenpriorität an.9Gibt an, ob der Drucker in AD veröffentlicht werden soll.RGibt den Renderingmodus für den Drucker an: SSR, CSR oder Direktdruck in Filialen.EGibt den Pfad zu einer Datei an, die PDL für eine Trennseite enthält.BGibt den Namen des Computers an, dem der Drucker hinzugefügt wird.*Gibt den Freigabenamen für den Drucker an.)Gibt an, ob der Drucker freigegeben wird.–Gibt den frühesten Zeitpunkt an, zu dem der Drucker einen Aufdruck druckt, angegeben als verstrichene Minuten seit 12:00 AM GMT (Greenwich Mean Time).9Gibt an, ob der Drucker in AD veröffentlicht werden soll.PA#Benennt den angegebenen Drucker um.!Name des umzubenennenden DruckersNeuer Name für den Drucker.4Name des Servers, auf dem sich der Drucker befindet.#Benennt den angegebenen Drucker um.=MSFT_Printer-Instanz, die den umzubenennenden Drucker angibt.GStellt eine Druckerwarteschlange und die zugehörigen Einstellungen dar.1.0.Drucker, dem die Konfiguration zugeordnet ist.4Name des Servers, auf dem sich der Drucker befindet.IPrint Ticket-XML, die Standarddruckeinstellungen für das Gerät definiert.DDruckfunktions-XML, die die Druckfunktionen für das Gerät definiert.(Stellt den Duplexmodus des Druckers dar.5Gibt an, ob die Sortierung aktiviert/deaktiviert ist.1Gibt an, ob der Drucker Farbdruck verwenden soll.%Gibt das ausgewählte Papierformat an.PA:Ruft die Konfigurationsinformationen für einen Drucker ab.*Server, auf dem sich der Drucker befindet.JName des Druckers, für den die Druckerkonfiguration abgerufen werden soll.8Zurückgegebene Konfiguration des angeforderten Druckers.@Drucker, für den die Druckerkonfiguration abgerufen werden soll.8Legt Konfigurationsinformationen für einen Drucker fest.HGibt an, ob die Ausgabe des Druckers standardmäßig sortiert werden soll.1Gibt an, ob der Drucker Farbdruck verwenden soll.5Gibt den standardmäßigen Duplexmodus des Druckers an.5Gibt das standardmäßige Papierformat des Druckers an.[Gibt die Print Ticket-XML an, die die Standarddruckeinstellungen für den Drucker definiert.6Gibt den Server an, auf dem sich der Drucker befindet.RGibt den Drucker an, für den Konfigurationsinformationen festgelegt werden sollen.VGibt ein Druckerobjekt an, für das Konfigurationseinstellungen geändert werden sollen.8Legt Konfigurationsinformationen für einen Drucker fest.>Gibt die festzulegenden Druckerkonfigurationseinstellungen an.6Kapselt Konfigurationsinformationen für einen Drucker.Auftrags-ID für den Auftrag.'Server, der dem Auftrag zugeordnet ist.(Drucker, der dem Auftrag zugeordnet ist.'Benutzer, der den Auftrag gesendet hat.Name des Auftrags.Datentyp des Auftrags.Priorität des Auftrags.2Position des Auftrags in der Druckerwarteschlange.-Zeitpunkt, zu dem der Auftrag gesendet wurde.Größe des Auftrags (in Bytes).7Dauer der Verarbeitung des Auftrags (in Millisekunden).$Anzahl gedruckter Seiten im Auftrag.#Gesamtanzahl von Seiten im Auftrag.Status des Auftrags Wird gelöschtSpoolenGedrucktGelöscht Blockiert Neu starten Abgeschlossen BeibehaltenLokales RendernHGibt die Druckaufträge in einer angegebenen Druckerwarteschlange zurück.Gibt den Namen des Servers an.)Gibt die ID des abzurufenden Auftrags an.3Gibt den Namen des Druckers an, der verwendet wird.Zurückgegebener Druckauftrag.7Druckaufträge in einer Druckerwarteschlange zurückgeben(Gibt den Drucker an, der verwendet wird.DLöscht einen Druckauftrag aus einer angegebenen Druckerwarteschlange'Gibt den zu löschenden Druckauftrag an.>Löscht einen Druckauftrag aus einer angegebenen Warteschlange.AGibt den Namen des Servers an, auf dem sich der Auftrag befindet./Gibt die ID des zu löschenden Druckauftrags an.UGibt den Namen der Druckerwarteschlange an, aus der der Auftrag gelöscht werden soll.1Gibt die ID eines zu löschenden Druckauftrags an.KGibt die Druckerwarteschlange an, aus der der Auftrag gelöscht werden soll.=Startet einen Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange neu.+Gibt den neu zu startenden Druckauftrag an.3Gibt die ID des neu zu startenden Druckauftrags an.YGibt den Namen der Druckerwarteschlange an, in der der Auftrag neu gestartet werden soll.5Gibt die ID eines neu zu startenden Druckauftrags an.;Das Cmdlet "resume-printjob" setzt einen Druckauftrag fort.)Gibt den fortzusetzenden Druckauftrag an.+Setzt einen angehaltenen Druckauftrag fort.*Gibt den Namen des verwendeten Servers an.1Gibt die ID des fortzusetzenden Druckauftrags an.Gibt einen Druckernamen an.9Hält einen Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange an.'Gibt den anzuhaltenden Druckauftrag an./Gibt die ID des anzuhaltenden Druckauftrags an.VGibt den Namen der Druckerwarteschlange an, in der der Auftrag angehalten werden soll./Gibt die ID des anzuhaltenden Druckauftrags an.<Stellt einen Druckauftrag in einer Druckerwarteschlange dar.Name des Treibers,Server, auf dem der Treiber installiert ist.Umgebung des Treibers.$Pfad zum Treiber im Treiberspeicher.Datendatei für den Treiber.$Konfigurationsdatei für den Treiber.Hilfedatei für den Treiber."Abhängige Dateien für den Treiber.PA(Name des Sprachmonitors für den Treiber.!Standarddatentyp für den Treiber.Zeitstempel für den Treiber.+Hauptversion des Treibers (z. B. 3 oder 4).(Treiberspezifische Version des Treibers.Hersteller des Treibers.URL des Treiberherstellers.Hardware-ID des Treibers.-Für den Drucker erforderlicher Druckanbieter..Für den Drucker erforderlicher Druckprozessor.=Setup-DLL und Einstiegspunkt des Herstellers für den Treiber.%Zugeordnete Farbprofile des Treibers.3Pfad zur INF-Datei des Treibers im Treiberspeicher.*Gibt an, ob dieser Treiber paketfähig ist.BListe der Hauptdruckertreiber, von denen der Treiber abhängig ist.CListe vorheriger Druckernamen, die mit dem Treiber kompatibel sind.PAGInstalliert einen Druckertreiber im Treiberspeicher des Druckerservers.Name des Treibers. Pfad zur INF-Datei des Treibers.Umgebung für den Server.:Name des Servers, dem der Druckertreiber hinzugefügt wird. Stellt einen Druckertreiber dar.Beschreibung des Anschlusses.Name des Anschlusses.-Name des Anschlussmonitors für den Anschluss.6Name des Servers, auf dem sich der Anschluss befindet."Basisklasse für Druckeranschlüsse.KErstellt einen neuen lokalen Druckeranschluss auf einem angegebenen Server.<Name des Servers, dem der Druckeranschluss hinzugefügt wird.Name des Anschlusses.GErstellt einen neuen LPR-Druckeranschluss auf einem angegebenen Server.+Name des Servers, der das LPR-Gerät hostet.LPR-Name des Druckers.WErstellt einen neuen TCP/IP-Druckeranschluss auf einem angegebenen Server im TCP-Modus.4TCP/IP-Anschlussnummer. Die Standardnummer ist 9100. Hostadresse des TCP-Anschlusses.%Aktiviert SNMP und gibt den Index an.CSNMP-Communityname. Muss angegeben werden, wenn SNMP aktiviert ist.WErstellt einen neuen TCP/IP-Druckeranschluss auf einem angegebenen Server im LPR-Modus.=Name des Servers, dem der Druckeranschluss hinzugefügt wird. Aktiviert die LPR-Bytezählung. Hostadresse des LPR-Anschlusses.Name der LPR-Warteschlange.3TCP/IP-Anschlussnummer. Die Standardnummer ist 515.@Stellt statische Methoden zum Hinzufügen von Anschlüssen bereit.*Stellt einen lokalen Druckeranschluss dar.,Hostadresse oder IP-Adresse des Anschlusses.Hostadresse des Anschlusses.PA(TCP/IP-Anschlussadresse des Anschlusses.!SNMP-Community für den Anschluss.SNMP-Index für den Anschluss.1Gibt an, ob SNMP für den Anschluss aktiviert ist.+Protokoll (RAW oder LPR) für den Anschluss.]Name der LPR-Warteschlange für den Anschluss, wenn er für das LPR-Protokoll konfiguriert ist.pGibt an, ob die LPR-Bytezählung für den Anschluss aktiviert ist, wenn er für das LPR-Protokoll konfiguriert ist.)Stellt einen TCP/IP-Druckeranschluss dar.AErmittlungsmethode für den Anschluss (Multicast oder adressiert).7UUID des Geräts (bei der Ermittlung mittels Multicast).#Server, der den LPR-Drucker hostet./Drucker, auf den dieser LPR-Anschluss verweist.&Stellt einen LPR-Druckeranschluss dar.1Name des Druckers, zu dem die Eigenschaft gehört.PA2Name der für den Drucker festgelegten Eigenschaft.=Typ der Eigenschaft (boolesch, ganze Zahl oder Zeichenfolge).Wert der Eigenschaft.4Legt Eigenschaften für den angegebenen Drucker fest.DGibt den Drucker an, für den Eigenschaften festgelegt werden sollen.$Gibt die zu ändernde Eigenschaft an.#Gibt den neuen Eigenschaftswert an.=Legt Eigenschaften über ein MSFT_PrinterProperty-Objekt fest.&Gibt die festzulegende Eigenschaft an.<Legt Treibereigenschaften über ein MSFT_Printer-Objekt fest.HGibt ein Druckerobjekt an, für das die Eigenschaft geändert werden soll.MStellt eine für eine Druckerwarteschlange festgelegte Treibereigenschaft dar."UNC-Freigabepfade für den Drucker.WSD-Adressen für den Drucker.%Enthält Druckerdaten für ein NFC-Tag.vSchreibt Druckerverbindungsdaten auf das nächste NFC-Tag, das an das Standard-NFC-Lesegerät des Systems gehalten wird.PAoGibt mindestens einen Freigabepfad an (z. B. "\printServer\shareName"), der in das Tag geschrieben werden soll.PGibt mindestens eine WSD-Hostadresse an, die in das Tag geschrieben werden soll.yGibt den Drucker nach NfcTag-Objekt an, der auf dem NFC-Tag codiert werden soll (gemäß Rückgabe von "read-printernfctag")tLiest Druckerverbindungsdaten aus dem nächsten NFC-Tag, das an das Standard-NFC-Lesegerät des Systems gehalten wird.Die zurückgegebenen NFC-Daten.FMacht Methoden zum Lesen und Schreiben von Drucker-NFC-Tags verfügbar.SGibt an, ob die Remoteprotokollierung für Filialen für den Drucker deaktiviert ist.`Gibt die maximale Größe (in MB) der Remoteprotokollierungsdatei für Filialen für den Drucker an.RZeigt an, ob das Tag gesperrt ist, verhindert Änderungen an den Inhalten des Tags._Gibt an, ob das Tag gesperrt werden soll, um Änderungen an den Inhalten des Tags zu verhindern.CStellt eine 3D-Druckwarteschlange und zugehörige Einstellungen dar.:Gibt den Typ dieses Geräts an (Standard- oder 3D-Drucker).PBeschreibt die Workflowanwendungsrichtlinie für Verbindungen mit diesem Drucker.pGibt die Workflowanwendungsrichtlinie für den Drucker an: "Nicht initialisiert", "Deaktiviert" oder "Aktiviert".PA[Fügt dem angegebenen Server einen neuen Drucker mit einem neuen WSD-Druckeranschluss hinzu.=URL des Geräts (bei der Ermittlung mittels WSD-Adressierung).PDie URL dieses Geräts (bei der Ermittlung mittels gerichteter IPP-Adressierung).�Geräte-URL für die für einen WSD-Port verwendete gerichtete Ermittlung. Dieser Parameter kann nicht gleichzeitig mit IppUrl festgelegt werden‹Eindeutiger Multicast-Bezeichner für die Geräteerkennung am WSD-Port. Dieser Parameter kann nicht gleichzeitig mit IppUrl festgelegt werden™URL für die für einen Ipp-Port verwendete gerichtete Ermittlung. Dieser Parameter kann nicht gleichzeitig mit DeviceURL oder DeviceUUID festgelegt werden*Stellt einen WSD- oder IPP-Druckerport darPA1Druckereinstellungen für "%1" werden aktualisiertDrucker "%1" wird gelöscht#Neuer Drucker "%1" wird hinzugefügt#Neuer Treiber "%1" wird hinzugefügtTreiber "%1" wird gelöscht%Neuer Anschluss "%1" wird hinzugefügt(Neuer Anschluss "%1:%2" wird hinzugefügtAnschluss "%1" wird gelöscht#Drucker "%1" wird in "%2" umbenannt/Druckerkonfiguration für "%1" wird aktualisiert7Eigenschaft "%1" für Drucker "%2" wird in "%3" geändert}Halten Sie das NFC-Tag in den nächsten 30 Sekunden an das NFC-Lesegerät Ihres Computers, um den Schreibvorgang abzuschließen.zHalten Sie das NFC-Tag in den nächsten 30 Sekunden an das NFC-Lesegerät Ihres Computers, um den Lesevorgang abzuschließen.zBeim Ausführen des angegebenen Vorgangs ist ein Fehler aufgetreten. Weitere Informationen finden Sie in den Fehlerdetails.Unbekannter Fehler.:Der Zugriff auf die angegebene Ressource wurde verweigert.cDer Spoolerdienst ist nicht erreichbar. Stellen Sie sicher, dass der Spoolerdienst ausgeführt wird.‘Der angegebene Server ist nicht vorhanden, oder der Server- oder Druckername ist ungültig. Namen dürfen die Zeichen "," oder "\" nicht enthalten.}Der angegebene Freigabename ist ungültig. Freigabenamen dürfen weder leer sein, noch die Zeichen ",", "/" oder "\" enthalten.«Der angegebene Trenndateipfad ist ungültig. Stellen Sie sicher, dass die Trenndatei unter "%windir%\System32" oder an einem Pfad mit einem Ordner "SepFiles" vorhanden ist.YMindestens einer der für den Vorgang angegebenen Parameter enthält einen ungültigen Wert.>Der angegebene Treiber ist nicht im Treiberspeicher vorhanden.+Der angegebene Druckprozessor ist ungültig.hFür den Zugriff auf die angegebene Ressource sind alternative Benutzeranmeldeinformationen erforderlich.SDer angegebene Prioritätswert ist ungültig. Der Wert muss zwischen 0 und 99 liegen.-Der angegebene Drucker ist bereits vorhanden.¤Der angegebene Anschluss ist nicht vorhanden. Verwenden Sie "add-printerport", um einen neuen Anschluss hinzuzufügen, oder geben Sie einen vorhandenen Anschluss an. Der angegebene Treiber ist nicht vorhanden. Verwenden Sie "add-printerdriver", um einen neuen Treiber hinzuzufügen, oder geben Sie einen vorhandenen Treiber an.•Fehler beim Hinzufügen des angegebenen WSD- oder IPP-Druckers. Stellen Sie sicher, dass das Gerät eingeschaltet ist und noch nicht hinzugefügt wurde.ÏDas angegebene WSD-oder IPP Druck Gerät wurde nicht gefunden. Stellen Sie sicher, dass die angegebene URL oder UUID richtig ist, ob das Gerät eingeschaltet ist und dass die Netzwerk Erkennung aktiviert ist.PA¢Der zum Herstellen einer Verbindung mit dieser Druckerfreigabe erforderliche Treiber konnte nicht vom Server abgerufen werden und muss manuell installiert werden._Druckerverbindungen können nicht remote mithilfe des Parameters "ComputerName" gelöscht werden.PA:Die Installation des angegebenen Treibers wurde blockiert.SEine für den angegebenen Treiber erforderliche Kernpaketdatei wurde nicht gefunden./Der angegebene Treiber ist bereits installiert.,Die angegebene Treiberumgebung ist ungültig.CDer angegebene Treiber wird von mindestens einem Drucker verwendet.PApDer angegebene Anschluss konnte nicht hinzugefügt werden, weil der LPR-Anschlussmonitor nicht installiert wurde./Der angegebene Anschluss ist bereits vorhanden.PAEDer angegebene Anschluss wird von mindestens einem Drucker verwendet.XDer angegebene Anschluss ist für das System erforderlich und kann nicht entfernt werden.PA+Der angegebene Auftrag ist nicht vorhanden.PA,Der angegebene Drucker wurde nicht gefunden.cEs konnte nicht auf die Konfigurationsinformationen für den angegebenen Drucker zugegriffen werden.PA-Der angegebene Eigenschaftswert ist ungültig.0Die angegebene Eigenschaft wurde nicht gefunden.0Die angegebene Eigenschaft ist schreibgeschützt.PAPEs wurde kein NFC-Tag in die Reichweite des NFC-Lesegeräts des Systems gehalten.bDas bereitgestellte Tag verfügt nicht über ausreichend Kapazität für die angegebenen Druckerdaten.(Im System wurde kein NFC-Gerät gefunden._Das bereitgestellte Tag konnte nicht gelesen werden, da es keine gültigen Druckerdaten enthält.9Die bereitgestellten Daten des Druckertags sind ungültig.HDas angegebene Tag wurde gesperrt und kann nicht neu geschrieben werden.rDas Tag konnte nicht gesperrt werden, da die NFC-Hardware dieses Computers das Sperren von Tags nicht unterstützt.Ì4VS_VERSION_INFO½ïþ |O |O?*StringFileInfo040704B0LCompanyNameMicrosoft CorporationLFileDescriptionWMI-Druckanbieterh$FileVersion10.0.20348.1 (WinBuild.160101.0800)XInternalNamePrintManagementProvider.DLLˆ2LegalCopyright© Microsoft Corporation. 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